Kloster Ilmmünster

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Das Kloster Ilmmünster ist ein ehemaliges Kollegiatstift in Ilmmünster in Bayern in der Diözese Freising.

Geschichte[Bearbeiten]

Das St. Arsacius und St. Quirinus von Tegernsee geweihte Kloster wurde 762 durch Adalbert und Otker, Angehörige der Huosi, einer einheimischen Adelsfamilie, gegründet; zunächst Benediktinerkloster, war es seit 1060 Kollegiatstift. 1493 wurde das Kloster an das Münchner Frauenstift transferiert. Im 18. Jahrhundert war Ilmmünster Residenz des Münchner Kapiteloffizials. 1803 wurden die Güter im Zuge der Säkularisation verkauft.

Ausstattung[Bearbeiten]

Die Orgel wurde 1985 von Anton Staller gebaut. Sie hat 36 Register auf drei Manualen und Pedal.

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Pfister: Ilmmünster (Kleine Kunstführer 1525). Regensburg: Schnell & Steiner, 1995. ISBN 978-3-7954-5232-2.
  • Angelus März: Von dem Uralten Benediktiner-Kloster und nachmaligen weltlicher Chor-Herren-Stifte Ilmmünster in Oberbaiern. In: Abhandlungen der Bayerische Akademie der Wissenschaften, Band 10, München 1776, S.307–372.

Weblinks[Bearbeiten]

48.487511.501944444444Koordinaten: 48° 29′ 15″ N, 11° 30′ 7″ O