Tabakerzeugnisgesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Basisdaten
Titel: Gesetz über Tabakerzeugnisse und verwandte Erzeugnisse
Kurztitel: Tabakerzeugnisgesetz
Abkürzung: TabakerzG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht
Fundstellennachweis: 2125-12
Erlassen am: 4. April 2016
(BGBl. I S. 569)
Inkrafttreten am: 20. Mai 2016
Letzte Änderung durch: Art. 3 G vom 19. November 2020
(BGBl. I S. 2456, 2461)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
27. November 2020
(Art. 5 G vom 19. November 2020)
GESTA: E040
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das deutsche Tabakerzeugnisgesetz regelt Inhaltsstoffe, Emissionswerte und Informationspflichten von Tabak- und verwandten Erzeugnissen. Es dient der Umsetzung der Richtlinie 2014/40/EU und ersetzt das Vorläufige Tabakgesetz. Weitere Details zur Anwendung des Gesetzes sind in der Tabakerzeugnisverordnung (TabErzV) enthalten.

Verbot von Zusatz- und Inhaltsstoffen in Tabakerzeugnissen und elektronischen Zigaretten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anlagen 1 und 2 zur TabErzV enthalten Bestimmungen zu Zusatzstoffen in Tabakerzeugnissen und zu Inhaltsstoffen in elektronischen Zigaretten. Das Bundesverfassungsgericht hat am 8. September 2020 eine Beschwerde gegen die Anwendung dieser Anlagen nicht zur Entscheidung angenommen (mit Menthol aromatisierte Tabakerzeugnisse; Beschl. v. 08.09.2020, Az. 1 BvR 895/16)[1].

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Legal Tribune Online https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-1bvr895-16-verfassungsbeschwerde-tabak-menthol-verbot-unzulaessig/ abgerufen am 17. Oktober 2020