Thomas Frickel

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Thomas Frickel (* 28. April 1954 in Mainz) ist ein deutscher Regisseur und Filmproduzent.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frickel hat zahlreiche dokumentarische und halbdokumentarische Filme gedreht. Bekannt geworden ist er vor allem mit seinen Filmen Der Störenfried - Ermittlungen zu Oskar Brüsewitz von 1992, Deckname Dennis von 1996/1997, sowie Die Mondverschwörung von 2011.

Frickel ist geschäftsführender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK). Zudem ist er Aufsichtsrat der ONLINEFILM AG, Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt (FFA), Mitglied im Verwaltungsrat der Berufsgruppe III der VG Bild-Kunst, Delegierter der Wahrnehmungsberechtigten in der Berufsgruppe 2 (Journalisten, Autoren und Übersetzer von Sachliteratur) der VG Wort, Beirat für den Bereich Darstellende Kunst in der Künstlersozialkasse (KSK), Beirat in der VFF sowie Mitglied im Fachausschuss Medien des Deutschen Kulturrates und Gründungsmitglied des European Documentary Network (EDN).

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989: Schlachtenbummel
  • 1991: Der Kinomann (Kurzfilm, nominiert für Dt. Kurzfilmpreis)
  • 1992: Der Störenfried[1]
  • 1994: Diktatoren in Gundelfingen
  • 1997: Deckname Dennis (ausgezeichnet mit der „Lüdia“)
  • 2002: Goethe Light[2]
  • 2011: Die Mondverschwörung[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. onlinefilm.org - Der Störenfried | Thomas Frickel - Filme online / legal download, stream, auch gratis filme. In: onlinefilm.org. Abgerufen am 30. August 2016.
  2. Bärbel Träger: Film Goethe-Light. In: www.erichschaffner.de. Abgerufen am 30. August 2016.
  3. Die Mondverschwörung - Presseschau. In: mondverschwoerung.de. Abgerufen am 30. August 2016.