Torben Lütjen

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Torben Lütjen (* 1974 in Bremen) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lütjen hat Politikwissenschaft in Göttingen, Caen und Berkeley studiert. Von 2006 bis 2008 war er Mitarbeiter des DFG-Graduiertenkollegs „Freunde, Gönner, Getreue: Praxis und Semantik von Freundschaft und Patronage in historischer, anthropologischer und kulturvergleichender Perspektive“ der Universität Freiburg. Anschließend war er bis 2015 Leiter einer Forschungsgruppe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die von der VolkswagenStiftung mit einem Schumpeter-Fellowship gefördert wurde. 2015 bis 2016 arbeitete er als Direktor in Vertretung des Instituts für Demokratieforschung an der Universität Göttingen und seit 2017 ist er DAAD Visiting Associate Professor of European Studies and Political Science an der Vanderbilt University.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Schiller (1911–1994). „Superminister“ Willy Brandts. Dietz-Verlag, Bonn 2007, ISBN 3801241726.
  • Frank-Walter Steinmeier. Die Biografie. Herder, Freiburg 2009, ISBN 3451030330.
  • Die Politik der Echokammer: Wisconsin und die ideologische Polarisierung der USA. transcript, Bielefeld 2016 (Habilitationsschrift: Monologe in der Echokammer: Wisconsin und die ideologische Spaltung Amerikas), ISBN 3837636070.
  • Partei der Extreme: Die Republikaner: Über die Implosion des amerikanischen Konservativismus. transcript, Bielefeld 2016, ISBN 3837636097.
  • mit Lars Geiges: Frank-Walter Steinmeier. Die Biografie. Herder, Freiburg 2017, ISBN 978-3-451-37826-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]