Verlag Deutsche Polizeiliteratur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Verlag Deutsche Polizeiliteratur (VDP) mit Sitz in Hilden besteht seit 1999 aus den beiden Geschäftsbereichen VDP GmbH Anzeigenverwaltung und VDP GmbH Buchvertrieb. Der Verlag ist eine 100%-ige Tochterfirma der deutschen Gewerkschaft der Polizei (GdP). Vorgänger war der Verlag Deutsche Polizei GmbH, gegründet 1951 in Hamburg. Dessen Gründung erfolgte durch die beiden Landesbezirke Hamburg und Schleswig-Holstein der Gewerkschaft der Polizei mit Verlagssitz in Hamburg [1]. Anliegen der GdP war es, ihren Mitgliedern „historisch unbelastete“ Fachliteratur zur Verfügung zu stellen. Mit zwei Buchtiteln und einer Zeitschrift begann 1951 die verlegerische Tätigkeit mit dem damaligen Geschäftsführer Erich Hansen und zwei Mitarbeiterinnen. Von den ersten Verlagstiteln bestehen der „Polizeikalender“ und die GdP-Mitgliederzeitschrift „Deutsche Polizei“ noch heute.

Der Verlag publiziert verschiedene Zeitschriften, Kalender für Polizeibeamte und Bücher mit polizeispezifischen Themen. Er gehört als Tochtergesellschaft der Organisations- und Servicegesellschaft der Gewerkschaft der Polizei mbH (OSG) an.

Geschäftsführer sind (Stand Ende 2012) Joachim Kranz und Bodo Andrae.[2]

Loseblattsammlungen des Verlages – das sogenannte Polizeifachhandbuch (Ausgabe Bayern) – werden beispielsweise bei der Ausbildung der Bayerischen Polizei verwendet.

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. VDP - Profil (www.vdpolizei.de)
  2. siehe Angaben auf der Seite des Verlages unter http://www.vdp-anzeigen.de/ueberuns/mitarbeiter/index.html