Viitorul Bukarest

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Viitorul Bukarest
Voller Name Viitorul București
Ort
Gegründet 1962
Aufgelöst 1963
Vereinsfarben Gelb-Blau-Rot
Stadion Dinamo-Stadion
17.500 Plätze
Höchste Liga Divizia A
Erfolge
Vorlage:Infobox Historischer Fußballverein/Wartung/UnvollständigHeim
Vorlage:Infobox Historischer Fußballverein/Wartung/UnvollständigAuswärts

Viitorul Bukarest war ein rumänischer Fußballverein. Er spielte in der Saison 1962/63 in der höchsten rumänischen Fußballliga, der Divizia A.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viitorul Bukarest (deutsch Zukunft) wurde im Sommer 1962 gegründet und bestand aus der rumänischen Jugendnationalmannschaft, die zuvor das UEFA-Juniorenturnier im eigenen Land gewonnen hatte und damit Europameister geworden war. Die ursprünglich von Gheorghe Ola zusammengestellte und trainierte Mannschaft erhielt ohne vorherige Qualifikation einen Platz in der höchsten rumänischen Liga, der Divizia A, die zu diesem Zweck auf 15 Mannschaften aufgestockt wurde. Nach der Hinrunde befand sich der Verein auf dem neunten Platz.[1] Zu Beginn des Jahres 1963 wurde Viitorul aus der Meisterschaft ausgeschlossen und aufgelöst. Die Spieler wurden zumeist von anderen Bukarester Erstligisten übernommen oder kehrten zu ihren Heimatvereinen zurück. Im Jahr 2008 wurden die noch lebenden Mitglieder des Aufgebots, welches den bis zu diesem Zeitpunkt einzigen Titel Rumäniens auf Nationalmannschaftsebene errungen hatte, von Staatspräsident Traian Băsescu ein weiteres Mal geehrt.[2]

Aufgebot in der Hinrunde der Saison 1962/63[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hardy Grüne: Enzyklopädie der europäischen Fußballvereine. 1. Auflage. AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-163-0, S. 334.
  • Mihai Ionescu/Răzvan Toma/Mircea Tudoran: Fotbal de la A la Z. Mondocart Pres, Bukarest 2001, ISBN 973-8332-00-1, S. 197.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 15. Spieltag der Saison 1962/63. In: labtof.ro. Archiviert vom Original am 13. Juni 2007, abgerufen am 16. Januar 2011 (rumänisch).
  2. Unicatul. In: fanatik.ro. Archiviert vom Original am 14. Oktober 2008, abgerufen am 13. Oktober 2012 (rumänisch).