Villanderer Berg

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Villanderer Berg
Villanderer Berg von Osten, nach Neuschneefall

Villanderer Berg von Osten, nach Neuschneefall

Höhe 2509 m s.l.m.
Lage Südtirol, Italien
Gebirge Sarntaler Alpen
Dominanz 6,6 km → Plankenhorn
Schartenhöhe 423 m ↓ Villanderer Alm
Koordinaten 46° 39′ 31″ N, 11° 25′ 20″ OKoordinaten: 46° 39′ 31″ N, 11° 25′ 20″ O
Villanderer Berg (Südtirol)
Villanderer Berg
Gestein Quarzporphyr
Normalweg Von Osten, von der Gasser Hütte

Der Villanderer Berg (2509 m s.l.m.), der früher auch Zwölfernock genannt wurde, einer der südlichsten höheren Berggipfel im Ostkamm der Sarntaler Alpen. Zusammen mit der südlich vorgelagerten Sarner Scharte (2460 m s.l.m.) und der weiter im Süden des Kammes liegenden Gamser Spitze (2155 m s.l.m.) zeigt der Berg seine beeindruckendere Seite in westliche Richtung zum Sarntal hin, wo er mit mächtigen, nahezu senkrechten Porphyrwänden abbricht. Nach Osten, zum Eisacktal hin, senkt sich der Berg hingegen leicht fallend zu den Villanderer Almen. Östlich des Gipfels befinden sich auch der Totensee und das Totenkirchlein.

In den letzten Jahren wurde der Berg von der Ostseite touristisch noch weiter erschlossen. Neben der Gasser-Hütte und Mair in Plum wurde auch der Rinderplatz geöffnet. Diese bewirtschafteten Almen und ein Trimm-dich-Pfad, sowie der Ausbau der Straße von Villanders und der Bau von Parkplätzen erhöhten die Besucherzahl auf dem Berg. 2005 wurde ein größeres Speicherbecken bei der Gasser Hütte gebaut, um den anliegenden Bauern ausreichend Wasser zur Bewässerung ihrer Felder zu gewährleisten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Villanderer Berg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien