Warnleuchte

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Deutschlandlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.
Eine rote Warnleuchte

Eine Warnleuchte (auch Warnlampe, Warnblinkleuchte) ist eine Lichtquelle, die dazu dient, auf eine Gefahrensituation oder auch einen Gefahrenzustand bzw. einen gefährlichen Arbeitszustand einer Maschine aufmerksam zu machen.

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrssicherungsmaterial, u. a. mit diversen Warnleuchten
Baustellenabsperrung mit Warnleuchten
Eine rote Warnleuchte mit der Sicht auf die Laternenbatterie mit 6 V.

Warnleuchten zur Erhöhung der Flugsicherheit u. a. an hohen Bauwerken werden als Befeuerung bezeichnet.

In Deutschland gehört eine gelbe Warnleuchte bei Fahrzeugen über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zu den mitzuführenden Ausrüstungsgegenständen im Kfz (§ 53a StVZO). Diese arbeiten meist mit einer blinkenden Glühlampe.

Eine Warnleuchte für Verkehrsteilnehmer (nach einem Hersteller auch Nissenleuchte genannt) ist eine batteriebetriebene kleine Lampe, die zur Warnung vor einer Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr dient. Dazu sendet sie meistens blinkendes, gerichtetes Licht aus. Gängige Farben sind Rot, Orange oder auch Weiß.

Zur Absicherung von Unfallstellen oder anderen Verkehrsgefährdungen werden u. a. von Hilfsorganisationen und auf Autobahnen gelbe Blitzlampen oder 3-fach-Blitzlampen (Triblitz) eingesetzt. Aufgrund der größeren Helligkeit sind sie auf weitere Entfernung besser erkennbar.

Rote Warnlampen werden nur bei Vollsperrung an Absperrschranken, beispielsweise zur Absicherung von Einsatzstellen der Feuerwehr oder Polizei oder von Arbeitsstellen, eingesetzt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Strassenverkehrsführung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!