Way of War

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Filmdaten
Deutscher Titel The Way of War - Tag der Vergeltung
Originaltitel The Way of War
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2009
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
Stab
Regie John Carter
Drehbuch John Carter
Scott Schafer
Produktion John Carter
Scott Schafer
Jeff M. Sliney
Richard Salvatore
David Pomier
Musik James Melvin
Kamera Kevin Sarnoff
Besetzung

Way of War – Tag der Vergeltung (Originaltitel: The Way of War) ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 2009. Er wurde von Louisiana Media Productions produziert.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Wolf hat bei einem Kampfeinsatz im Nahen Osten von einer Verschwörung erfahren, in die der Präsident der Vereinigten Staaten persönlich involviert ist. Als er zurück in die USA kommt, wird er in einem Bus festgenommen. Er flieht und wehrt sich gegen die US-Regierung, die ihn als Bedrohung ansieht und mit allen Mitteln jagt.

Zunächst ahnt Wolf nichts von den eigentlichen Hintergründen und vermutet, dass man ihn nur um seine Auszahlungsbox bringen will. Doch als er feststellt, dass Bundesagenten seine Freundin getötet haben und vor nichts zurückschrecken, ist auch er zu allem entschlossen. Er findet einen unfreiwilligen Verbündeten, in Mac, einem Ladenbesitzer, der Zeuge eines Angriffs von zwei Killern auf Wolf wird und ihm das Leben rettet. Im Gespräch miteinander müssen sie feststellen, dass beide einen ähnlichen Schicksalsschlag zu verzeichnen haben, denn auch er hat ein Familienmitglied verloren.

Da Wolf alle Tricks kennt, ist er seinen Verfolgern stets einen Schritt voraus. Es gelingt ihm mit dem US-Verteidigungsminister persönlich zusammenzutreffen und ihn zur Rede zu stellen. Dies bedeutet jedoch das Todesurteil für den Minister, der nach dem Treffen von Agenten erschossen wird. Wolf entkommt.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„«Worum geht's hier eigentlich, verdammte Scheiße?», fragt sich der Held nach 70 Minuten. Genau! Die verschachtelte Handlung und viele Rückblenden lassen die Zuschauer lange im Dunkeln tappen - zu lange, denn Story und Auflösung, die etwas über die Mechanismen des Krieges erzählen will, lahmen. Und für Actionfans tut sich definitiv zu wenig. — In jeder Hinsicht völlig unspektakulär.“

tvspielfilm.de[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Way of War. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Mai 2009 (PDF; Prüf­nummer: 118 063 V/DVD/UMD).
  2. The Way of War - Tag der Vergeltung - Filmkritik auf der Internetpräsenz von TV Spielfilm, abgerufen am 28. November 2011.