Weine (Büren)

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Weine
Stadt Büren
Koordinaten: 51° 32′ 30″ N, 8° 31′ 29″ O
Höhe: 226 m
Fläche: 6,88 km²
Einwohner: 544 (31. Okt. 2007)
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 33142
Vorwahl: 02951
Karte
Lage von Weine in Büren
Weine (Büren), Lage im Almetal
Weine (Büren), Lage im Almetal

Weine ist eine Ortschaft der Stadt Büren (Westfalen) im Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt 3 km südlich von der Altkreisstadt Büren im Almetal. Durch den Ort fließt der Fluss Alme.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1975 wurde der bis dahin selbständige Ort Weine in die Stadt Büren eingemeindet.[1]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Weine im Jahre 1015 in der Vita Meinwerci episcopi Patherbrunnensis.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Weine hatte am 6. Juni 1961 469 und am 27. Mai 1970 - beides sind Volkszählungstermine - 518 Einwohner.[1]

Weine hat ca. 560 Einwohner. Besonders charakteristisch für den Ort ist die hohe Anzahl von Familien.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weine ist an das Netz des Nahverkehrsverbundes Paderborn-Höxter angeschlossen. Es fahren Busse nach Büren und nach Brilon, von wo aus dann weitere Anschlussbusse fahren.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsvorsteher von Weine ist Norbert Steven (CDU). Zusätzlich wird Weine im Bürener Stadtrat durch Marco Sudbrak (SPD) vertreten.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weine hat trotz der kleinen Einwohnerzahl einen eigenen Kindergarten vor Ort, welcher sich in der „Alten Schule“ befindet.

Die „Alte Schule“ ist eine Art Bürgerhaus, in dem sich Vereinen ein Raum für ihr Vereinsleben bietet. So findet sich unter anderem der Proberaum des Chores „Frohgestimmt“ und des Musikvereins Weine in den Räumlichkeiten. Aber auch ein von der Katholischen Landjugendbewegung benutzter Jugendraum ist vorhanden.

Zusätzlich hat Weine noch eine Schützenhalle, die vom Schützenverein verwaltet wird.

Die kleine Dorfkapelle wurde 1836 erbaut und die am Ortsrand gelegene Weiner Mühle.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zum jährlichen Schützenfest zu Pfingsten ist auch das Maibaum aufstellen ein Fest, welches in jedem Jahr von einem anderen Verein ausgerichtet wird. Auf dem Maibaum finden sich Tafeln aller Vereine des Ortes.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 320.