Kreis Paderborn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Paderborn Deutschlandkarte, Position des Kreises Paderborn hervorgehoben

Koordinaten: 51° 43′ N, 8° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Landschaftsverband: Westfalen-Lippe
Verwaltungssitz: Paderborn
Fläche: 1.246,8 km2
Einwohner: 308.335 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 247 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: PB, BÜR
Kreisschlüssel: 05 7 74
Kreisgliederung: 10 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Aldegreverstraße 10–14
33102 Paderborn
Website: www.kreis-paderborn.de
Landrat: Christoph Rüther (CDU)
Lage des Kreises Paderborn in Nordrhein-Westfalen
NiederlandeBelgienNiedersachsenRheinland-PfalzHessenEssenWuppertalSolingenRemscheidHagenEnnepe-Ruhr-KreisBochumDortmundHerneGelsenkirchenBottropOberhausenMülheim an der RuhrDuisburgKreis MettmannDüsseldorfRhein-Kreis NeussKreis HeinsbergMönchengladbachKrefeldKreis ViersenKreis WeselKreis KleveRhein-Erft-KreisKreis DürenRheinisch-Bergischer KreisOberbergischer KreisKreis RecklinghausenKreis BorkenKreis UnnaMärkischer KreisKreis OlpeHammKreis SoestKreis CoesfeldKreis SteinfurtKreis WarendorfLeverkusenKölnStädteregion AachenBonnRhein-Sieg-KreisStädteregion AachenKreis EuskirchenMünsterKreis Siegen-WittgensteinHochsauerlandkreisKreis PaderbornKreis GüterslohKreis HöxterKreis LippeKreis HerfordKreis Minden-LübbeckeBielefeldKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Paderborn ist ein Kreis im Osten Nordrhein-Westfalens und im Süden von Ostwestfalen-Lippe. Die Universitätsstadt Paderborn ist dabei Kreisstadt und Zentrum des Kreises und zugleich Oberzentrum der Region Hochstift, bestehend aus den Kreisen Paderborn und Höxter.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Paderborn liegt am Rand des Teutoburger Walds, westlich des Eggegebirges. Im nördlichen Kreisgebiet hat er Anteil an der Senne, im Westen am Hellwegraum. Einen großen Teil des südlichen Kreisgebiets bedeckt die Paderborner Hochfläche, die bis an den Nordrand des Sauerlands reicht.

Der niedrigste Punkt des Kreisgebiets liegt bei Delbrück auf 77 m ü. NN, der höchste südöstlich von Bleiwäsche auf 498 m am Totenkopf, dessen Gipfel (502,6 m ü. NN) zum Hochsauerlandkreis gehört.

In Nord-Süd-Richtung dehnt sich das Kreisgebiet auf 47,6 km, in West-Ost-Richtung auf 43,1 km aus und bedeckt eine Fläche von 1.245 km².

Kreisgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Paderborn gliedert sich in zehn Kommunen, von denen sieben Städte sind. Die Kreisstadt Paderborn gilt als Große kreisangehörige Stadt, Delbrück als Mittlere kreisangehörige Stadt. Die folgende Tabelle zeigt die Gemeinden des Kreises in alphabetischer Reihenfolge mit den Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2020[2], der Fläche[3] und der Bevölkerungsdichte:

Gemeinde Einwohner km² Einw./km²
HessenHochsauerlandkreisKreis GüterslohKreis HöxterKreis LippeKreis SoestAltenbekenBad LippspringeBad WünnenbergBorchenBüren (Westfalen)DelbrückHövelhofLichtenau (Westfalen)PaderbornSalzkottenMunicipalities in PB.svg
Über dieses Bild
Altenbeken 00000000000009105.00000000009.105 076,17 000000000000120.0000000000120
Bad Lippspringe, Stadt 0000000000016408.000000000016.408 050,98 000000000000322.0000000000322
Bad Wünnenberg, Stadt 0000000000012206.000000000012.206 161,11 0000000000000076.000000000076
Borchen 0000000000013475.000000000013.475 077,15 000000000000175.0000000000175
Büren, Stadt 0000000000021452.000000000021.452 170,91 000000000000126.0000000000126
Delbrück, Stadt 0000000000032039.000000000032.039 157,27 000000000000204.0000000000204
Hövelhof 0000000000016222.000000000016.222 070,71 000000000000229.0000000000229
Lichtenau, Stadt 0000000000010551.000000000010.551 192,22 0000000000000055.000000000055
Paderborn, Stadt 000000000151864.0000000000151.864 179,38 000000000000847.0000000000847
Salzkotten, Stadt 0000000000025013.000000000025.013 109,53 000000000000228.0000000000228

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Kreise Gütersloh, Lippe, Höxter, Hochsauerlandkreis und Soest.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis wurde im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform im Zuge der Umsetzung des „Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Sauerland/Paderborn (Sauerland/Paderborn-Gesetz)“ vom 5. November 1974 durch Vereinigung des Altkreises Paderborn mit dem Kreis Büren mit Wirkung vom 1. Januar 1975 gebildet.[4] Historisch deckt er sich mit dem Unterwaldischen Distrikt des ehemaligen Hochstifts Paderborn, im Gegensatz zum Oberwaldischen Distrikt, einem Vorläufer des heutigen Kreises Höxter.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungspyramide für den Kreis Paderborn (Datenquelle: Zensus 2011[5].)
Jahr Einwohner[6]
1975 213.018
1980 226.089
1985 230.070
1990 249.096
1995 278.020
2000 290.301
2005 298.703
2010 299.816
2015 304.332

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kreishaus in Paderborn, Sitz der Kreisverwaltung

Zum Landrat gewählt wurde 2020 Christoph Rüther (CDU) mit 53,45 % der Stimmen.[7] Sein Vorgänger Manfred Müller (CDU) löste nach der Kommunalwahl 2004 den bisherigen Amtsinhaber Rudolf Wansleben (CDU) ab, der 1999 als unabhängiger Kandidat gewonnen hatte. Müller wurde 2009 mit 70,21 % und 2014 mit 64,33 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.

Wahl des Paderborner Kreistags 2020
in Prozent
 %
50
40
30
20
10
0
46,8 %
18,2 %
15,5 %
5,6 %
4,9 %
3,2 %
2,2 %
1,4 %
1,2 %
0,6 %
0,2 %
n. k. %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
−5,1 %p
+7,1 %p
−5,9 %p
+1,2 %p
+1,3 %p
−0,9 %p
+2,2 %p
+1,4 %p
−0,7 %p
+0,6 %p
+0,2 %p
−1,7 %p
Sitzverteilung im
Paderborner Kreistag 2020
         
Insgesamt 60 Sitze

In der preußischen Zeit (siehe Kreis Paderborn (1816–1974)):

In der NS-Zeit:

Nach 1945:

Als Oberkreisdirektoren (Verwaltungsleiter) wirkten in dieser Zeit:

  • 1945–1953 Wilhelm Gerbaulet
  • 1953–1965 August Monzen
  • 1965–1992 Werner Henke
  • 1993–1999 Rudolf Wansleben (1999–2004 Landrat)

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt die Stimmenanteile und Sitze der im Kreistag vertretenen Parteien und Listen seit 1999.

Wahl vom 12. Sept. 1999 Wahl vom 26. Sept. 2004 Wahl vom 30. Aug. 2009 2014 2020[8]
Partei % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU 61,7 % 33 59,41 % 32 52,59 % 28 51,85 31 46,75 29
SPD 23,4 % 13 21,10 % 11 18,33 % 10 21,41 13 15,54 9
GRÜNE 06,3 % 04 08,83 % 05 11,15 % 06 11,13 07 18,22 11
FDP 04,1 % 02 06,58 % 04 10,83 % 06 04,39 03 5,65 3
DIE LINKE. 03,48 % 02 04,10 02 3,24 2
AfD 03,60 02 4,94 3
FBI 04,4 % 02 04,08 % 02 03,61 % 02 01,86 01 1,21 1
Die PARTEI 2,24 1
FÜR PB 1,41 1
PIRATEN 01,21 01
Grafik Sitzverteilung 1999 Sitzverteilung 2004 Sitzverteilung 2009
total 100,0 %0 54 100,0 %0 54 100,0 %0 54 100,00 60 60

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung:
Unter silbernem (weißem) mit blauem Wellenbalken abgeteiltem Schildhaupt mit durchgehendem rotem Kreuz in Silber (Weiß) ein roter siebenteiliger Rautensparren.

Bedeutung:
Das rote Kreuz im Schildhaupt auf silbernem Grund versinnbildlicht die Zugehörigkeit zum früheren Hochstift Paderborn. Der blaue Wellenbalken steht für den Wasserreichtum des Kreises. Der rote siebenteilige Rautensparren im silbernen Schild ist das Wappenbild der Edelherren von Büren, die im Mittelalter im südlichen Kreisgebiet herrschten.

Flaggenbeschreibung:
Der Kreis führt eine Flagge mit den Farben rot und weiß, sie zeigt den Wappenschild des Kreises Paderborn.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen Kreispartnerschaften mit dem Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg, zum Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg und zur Provinz Mantua in Italien[9]. Auch im Rahmen des deutsch-französischen Vertrages von 1963 hat der Kreis Paderborn jährlich Jugendbegegnungen in Frankreich und Deutschland durchgeführt. Mit der israelischen Stadt Naharya bestehen partnerschaftsähnliche Beziehungen seit Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Kreis Paderborn Platz 109 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit guten „Zukunftschancen“.[10]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Paderborn verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz mit 4 Bundesstraßen und 2 Bundesautobahnen. Hauptverkehrslinie im Kreis Paderborn ist die Bundesautobahn 33, welche die Bundesautobahn 30 im Norden (Amsterdam–Bad Oeynhausen) mit der Bundesautobahn 44 im Süden (Aachen–Kassel) verbindet. Im Kreis Paderborn sind auf der A 33 im Abschnitt zwischen Paderborn-Elsen und Paderborn-Zentrum täglich ca. 49.000 Fahrzeuge unterwegs. Die BAB 33 löst die Bundesstraße 68 als Hauptverkehrsachse im Kreis Paderborn ab. Bis Mitte der 1980er Jahre war die B 68 die Hauptverbindung zwischen Paderborn und Bielefeld. Die Bundesautobahn 44 Dortmund-Kassel verläuft von der Anschlussstelle Geseke bis zum Rastplatz Blankenrode durch den Kreis Paderborn. Die A 44 ist zwischen Kassel und dem Ruhrgebiet eine der wichtigsten Verkehrsachsen in Ost-West-Richtung in Deutschland. Auf dem Abschnitt im Kreis Paderborn zwischen der Anschlussstelle Lichtenau und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren sind täglich ca. 52.000 Fahrzeuge unterwegs. Bemerkenswert hoch ist dort auch der Anteil des Schwerlastverkehrs (LKW-Verkehr) mit knapp 25 % des gesamten Verkehrsaufkommens.

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zwei Fernbahnhöfe im Kreis Paderborn befinden sich in der Stadt Paderborn und in Altenbeken. Seit der weitgehenden Abschaffung der Interregio-Verbindungen im Dezember 2002 ist der Hauptbahnhof Paderborn auch IC-Haltestelle auf der Bahnstrecke Hamm–Warburg als Teil der Verbindung DresdenDüsseldorf. Außerdem ist der Paderborner Hauptbahnhof ein Knotenpunkt des europäischen integrierten Taktfahrplans. In Paderborn halten bzw. beginnen und enden zudem Regionalzüge von/nach Kassel, Düsseldorf, Herford, Bielefeld, Göttingen, Holzminden, Münster und Hamm sowie die S5 der S-Bahn Hannover. Bahnhöfe für den Regionalverkehr gibt es auch in Salzkotten und Hövelhof. In Paderborn befindet sich nahe dem Nordbahnhof ein großes Ausbesserungswerk für Güterwaggons der Deutschen Bahn. Außerdem verlaufen die (mittlerweile demontierte, aber noch nicht entwidmete) Almetalbahn (Paderborn-Brilon), die Senne-Bahn (Paderborn-Bielefeld), die Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen, die Bahnstrecke Hannover–Altenbeken, die Bahnstrecke Herford–Altenbeken sowie die nur von gelegentlichem Güterverkehr genutzte Bahnstrecke Gütersloh-Hövelhof zum Teil durch das Kreisgebiet.

Flughafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt ergänzt die vorhandenen Verkehrsverbindungen um einen internationalen Flughafen mit Linienflügen beispielsweise der Star Alliance (Lufthansa, Eurowings etc.) nach München, Frankfurt und Zürich sowie Touristik-Flügen zu verschiedenen Zielen in Europa.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Paderborn bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen PB zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 24. November 2014 ist auch das Unterscheidungszeichen BÜR (Büren) erhältlich.

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis ist Gesellschafter der PD – Berater der öffentlichen Hand.[11]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landkreis Paderborn (Hrsg.): Landkreis Paderborn – Festschrift zur Einweihung des Kreishauses 1968 (Druck: Bonifacius-Druckerei Paderborn 1968)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kreis Paderborn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2020 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. Juni 2021. (Hilfe dazu)
  2. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2020 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. Juni 2021. (Hilfe dazu)
  3. Statistisches Bundesamt: Onlinerecherche Gemeindeverzeichnis (Memento des Originals vom 9. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik-portal.de
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 327 f.
  5. Datenbank Zensus 2011, Kreis Paderborn, Alter + Geschlecht
  6. Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen
  7. Landratswahl - Kommunalwahlen 2020 im Kreis Paderborn - Gesamtergebnis. Abgerufen am 29. Oktober 2020.
  8. Kreistagswahl - Kommunalwahlen 2020 im Kreis Paderborn - Gesamtergebnis. Abgerufen am 29. Oktober 2020.
  9. (Memento des Originals vom 8. Mai 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kreis-paderborn.de
  10. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  11. Vorstellung der PD. (PDF) In: pd-g.de. 12. Mai 2021, abgerufen am 21. Mai 2021.