Wettbewerbsbeschränkung

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In der Ökonomie spricht man von einer Wettbewerbsbeschränkung, wenn Preis und Qualität der eigenen Leistung nicht der Disziplinierung durch einen Marktrivalen unterliegen. Wettbewerb liegt dann nur noch eingeschränkt vor.

Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatliche Wettbewerbsbeschränkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man unterscheidet üblicherweise staatliche und private Wettbewerbsbeschränkungen. Zu den staatlichen zählen Zölle und nichttarifäre Handelshemmnisse, Staatsmonopole und Monopolrechte, Subventionen, sowie Marktzutrittsschranken.

Private Wettbewerbsbeschränkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den privaten Wettbewerbsbeschränkungen zählen Kollusionen, Kartelle und Konzentrationen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]