Wieland Freund

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Wieland Freund (* 1969 bei Paderborn)[1] ist ein deutscher Journalist, Literaturkritiker, Autor und Übersetzer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wieland Freund wurde 1969 als Sohn von Winfried Freund geboren.[2] Er studierte Germanistik und Anglistik. Seit 2010 arbeitet er als Redakteur bei dem Journal Die literarische Welt der Tageszeitung Die Welt.[3] Neben seiner journalistischen Tätigkeit verfasst Freund Kinder- und Jugendbücher. Für Lisas Buch und für Gespensterlied erhielt er den Bayerischen Kunstförderpreis[1] und für Krakonos 2018 den Rattenfänger-Literaturpreis[4].

Freund ist verheiratet und hat drei Kinder.[3] Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erwachsenenliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wieland Freund, Winfried Freund [Hg.]: Der deutsche Roman der Gegenwart (Wilhelm Fink Verlag, München 2001)
  • In Deutschland leben. Ein Gespräch mit Wieland Freund (C. H. Beck, München, 2004)

Kinder- und Jugendliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Autor

Einzelromane

  • Lisas Buch (2003)
  • Gespensterlied (2004)
  • Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts (2007)
  • Krabbabauz! (2009)
  • Falsches Spiel in Silver City (2011)
  • Ich, Toft und der Geisterhund von Sandkas (2014)
  • Krakonos (2017)

Der schwarze Karfunkel

  • Der schwarze Karfunkel - Tulpenfieber (2009)
  • Der Geist von Zweiseelen (2010)

Törtel, die Schildkröte

  • Törtel, die Schildkröte aus dem McGrün (2011)
  • Törtel und der Wolf (2012)
  • Törtel und Nummer 3 (2013)

Der Elfenwald

  • Wecke niemals einen Schrat! (2013)
  • Träum niemals von der Wilden Jagd! (2015)
als Übersetzer (zusammen mit Andrea Wandel)
  • Tom Avery: Der Schatten meines Bruders (2014)[1]
  • T. S. Easton: Ben Fletchers total geniale Maschen (2015)
  • Steve Cole: Astrosaurier - Die Rache der Raptoren (2015)
  • Steve Cole: Astrosaurier - Das Höllenmonster aus dem Ei (2015)
  • Steve Cole: Astrosaurier - Angriff der Tiefsee-Echse (2015)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Tom Avery: Der Schatten meines Bruders , Radio Bremen
  2. Wieland Freund, Winfried Freund (Hrsg.): Der deutsche Roman der Gegenwart (Wilhelm Fink Verlag, München 2001)
  3. a b Autorenseite, Die Welt
  4. Rattenfänger-Literaturpreis 2018 – Wieland Freund gewinnt mit "Krakonos", boersenblatt.net, erschienen und abgerufen am 18. April 2018