Wolfgang Meissner

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Wolfgang Meissner (* 9. Dezember 1920 im Erzgebirge; † 31. Juli 1995) war ein deutscher Luftwaffenoffizier und Generalleutnant der Bundeswehr.

Meissner diente in der Luftwaffe der Wehrmacht, unter anderen im Lehrgeschwader 1.[1]

Später trat er in die Luftwaffe der Bundeswehr ein und übernahm am 1. Oktober 1972 als letzter Kommandeur das Kommando über die Fachhochschule der Luftwaffe, die dann in der Hochschule der Bundeswehr München aufging. Bereits ab 1. Oktober 1974 war er in der Verwendung als Stellvertretender Kommandeur und Chef des Stabes bei der Luftwaffenunterstützungsgruppe Süd, wo er anschließend ab dem 1. Oktober 1976 bis zum 30. September 1978 im Dienstgrad Generalmajor Kommandeur war, bevor er am 1. Oktober 1978 in seine letzte militärische Verwendung als Kommandierender General des Luftwaffenunterstützungskommandos versetzt wurde. In dieser Verwendung wurde er zum Generalleutnant befördert. Am 31. März 1981 erfolgte die Zurruhesetzung.[2]

VorgängerAmtNachfolger
Friedrich ObleserKommandierende Generale des Luftwaffenunterstützungskommandos
1978–1981
Claus Thierschmann

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey: Luftwaffe Officer Career Summaries Section L-R, S. 150, abgerufen am 23. April 2015
  2. Zentrale Dienststellen der Luftwaffe