1920

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1920
Kapp-Putsch.- Einzug der Marinebrigade Ehrhardt in Berlin, Besetzung Berlins, März 1920
Die Brigade Ehrhardt besetzt während des Kapp-Putsches Berlin.
Lage des Epizentrums des Erdbebens von Haiyuan 1920
Das Erdbeben von Haiyuan fordert 200.000 Tote.
Lage der Stadt Danzig 1937
Danzig wird zur Freien Stadt erklärt.
1920 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1368/69 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1912/13 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 76/77 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1325/26 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2463/64 (südlicher Buddhismus); 2462/63 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr des Metall-Affen 庚申(bis 19. Februar Erde-Schaf 己未)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 9
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1282/83 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4253/54 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1298/99 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1338/39 (13./14. September)
Japanischer Kalender Taishō 9 (大正元年);
Kōki 2580
Jüdischer Kalender 5680/81 (12./13. September)
Koptischer Kalender 1636/37 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1095/96
Minguo-Kalender (China) Jahr 9 der Republik
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1335/36 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2230/31 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2231/32 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2462/63 (1. April)
Tibetischer Kalender 1666
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1976/77 (April)

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plakat der Reichsregierung gegen den Kapp-Putsch
Constantin Fehrenbach

Die Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polen/Sowjetunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polnisch-Sowjetischer Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Weitestes Vordringen polnischer Truppen
Polnische Truppen in Kiew
  • 24. April: Die polnische Hauptoffensive mit dem Ziel Kiew beginnt. Unterstützung erhält Polen von ukrainischen Nationalisten unter Symon Petljura. Die Eroberung der Stadt erfolgt am 7. Mai. Allerdings kann sich die Rote Armee überwiegend unversehrt zurückziehen und eine Gegenoffensive vorbereiten. Polnische Rekrutierungsversuche bei der kriegsmüden ukrainischen Bevölkerung bleiben weitgehend erfolglos.
  • 15. Mai: Die sowjetische Gegenoffensive unter Alexander Iljitsch Jegorow beginnt.
  • 30. Mai: General Alexei Alexejewitsch Brussilow veröffentlicht einen Aufruf in der Prawda an alle früheren russischen Offiziere, vergangene Kränkungen zu vergessen und sich der Roten Armee anzuschließen.
  • Anfang Juli: Litauen verbündet sich mit der Sowjetunion gegen Polen.
  • 11. Juli: Die Rote Armee unter Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski erobert Minsk. Am 14. Juli fällt Wilna, wenige Tage später Grodno.
Frontverlauf im August 1920
Litauen (braun) und Mittellitauen (grün)
  • 12. Oktober: Der polnische General Lucjan Żeligowski proklamiert im vorwiegend polnischsprachigen Ostteil Litauens den Staat Litwa Środkowa (Mittellitauen) mit der Hauptstadt Vilnius. Litauen erkennt diesen Staat nicht an und erklärt Kaunas zu seiner provisorischen Hauptstadt.
Weitere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Lenin (ganz vorne links) und andere Delegierte des II. Weltkongresses der Komintern am 19. Juli 1920
Die Machtübernahme der Bolschewiki in Jerewan

Osmanisches Reich und seine Nachfolgestaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eröffnung der Großen Nationalversammlung am 23. April 1920
Unterzeichnung des Vertrags von Sèvres

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 25. Oktober: Alexander, König von Griechenland, stirbt im Alter von 27 Jahren überraschend an einem Affenbiss. Am 14. November verliert die Partei des liberalen Ministerpräsident Eleftherios Venizelos ebso überraschend die Parlamentswahlen. Venizelos verlässt Griechenland. Sein Nachfolger wird am 19. November Dimitrios Rallis. Nach einem Plebiszit, in dem sich die Mehrheit der Wähler für seine Rückkehr ausspricht, kehrt Alexanders Vater Konstantin aus dem Exil nach Griechenland zurück und wird am 19. Dezember zum zweitenmal König. Das Land befindet sich seit dem Vorjahr im Krieg gegen die Türkei.

Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francisco Costa als politische Sternschnuppe in einer Karikatur

Großbritannien und Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Ereignisse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Gelynchten umringt vom wütenden Mob
  • 15. Juni: In der Hafenstadt Duluth (Minnesota) begeht am Abend ein Mob Lynchmorde. Drei afroamerikanische Zirkusarbeiter werden nach einem Scheinprozess gehängt, weil sie angeblich eine junge weiße Frau vergewaltigt hätten. Das Gerücht stellt sich später als unwahr heraus.
Nach dem Bombenattentat vor der Bank J. P. Morgan Inc.
Wahlplakat der Republikaner für die Wahl 1920

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Danziger Briefmarke 1920
  • 14. Juni: Die Reichspostdirektion Danzig gibt die ersten eigenständigen Danziger Briefmarken heraus.
  • 12. Juli: US-Präsident Woodrow Wilson gibt offiziell den Schiffsverkehr auf dem längst in Betrieb befindlichen Panamakanal frei. Die geplanten Eröffnungsfeierlichkeiten im Jahr 1914 mussten wegen des ausgebrochenen Ersten Weltkriegs vertagt werden und werden an dem Tag nachgeholt.
  • 16. November: Queensland and Northern Territories Aerial Service (QANTAS) wird in Winton gegründet.
  • 13. Dezember: Der Bonbonkocher Hans Riegel macht sich selbständig und lässt seine Firma Haribo ins Bonner Handelsregister eintragen.

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudolph W. Schroeder (1920)

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes Theodor Baargeld: Typische Vertikalklitterung als Darstellung des Dada Baargeld. Diese verfremdete Venus von Milo-Darstellung wird in der Ausstellung gezeigt.
  • 30. Juni bis 25. August: In der Galerie Dr. Otto Burchard in Berlin findet die Erste Internationale Dada-Messe statt. Die Messe ist mit ihren Ausstellungsobjekten eine Absage an die bürgerliche Kultur, bildet jedoch eine Dokumentation künstlerischer Kreativität, welche die Dada-Revolte freigesetzt hat, und deren Impulse die weitere Entwicklung der modernen Kunst inspirieren.
Piet Mondrian: Le Néo-Plasticisme, 1920

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel Das Cabinet des Dr. Caligari

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedermann 1920
Die tote Stadt, Originalnoten der Oper mit Widmung Korngolds

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochzeit von Oswald Mosley und Cynthia Curzon

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Rettungsboot mit Überlebenden der Afrique
  • 12. Januar: Der französische Passagierdampfer Afrique befindet sich an der französischen Küste, als in einem Sturm die Generatoren ausfallen und der Dampfer manövrierunfähig auf ein Riff geschleudert wird, wo er leck schlägt und untergeht. Von den 609 Passagieren und Besatzungsmitgliedern überleben nur 34. Das Unglück gilt als eine der größten Katastrophen in der Geschichte der französischen Dampfschifffahrt.
  • 16. Dezember: Das Erdbeben von Haiyuan mit der Stärke 7,8 auf der Richterskala erschüttert die Provinz Gansu in China und fordert mehr als 200.000 Todesopfer.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plakat der VII. Olympischen Spiele

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Januar: Osvaldo Cavandoli, italienischer Cartoonist und Ehrenbürger von Mailand († 2007)
  • 01. Januar: Suzanne Juyol, französische Opernsängerin († 1994)
  • 01. Januar: Alfred A. Tomatis, HNO-Arzt und Entwickler der Audio-Psycho-Phonologie (APP) († 2001)
  • 01. Januar: Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier († 2014)
  • 02. Januar: Isaac Asimov, US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller († 1992)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Gerhard Prager, deutscher Redakteur und Schriftsteller, Programmdirektor des ZDF († 1975)
  • 01. Februar: Rudolf Rhomberg, österreichischer Schauspieler († 1968)
  • 01. Februar: Mike Scarry, US-amerikanischer Footballspieler und -trainer († 2012)
  • 02. Februar: George Hardwick, englischer Fußballspieler und Trainer († 2004)
  • 02. Februar: Heinz Strobl, deutscher Kommunalbeamter († 1993)
  • 02. Februar: George Sweigert, US-amerikanischer Erfinder († 1999)
  • 03. Februar: Henry Heimlich, US-amerikanischer Arzt († 2016)
  • 03. Februar: Ruth Kraft, deutsche Schriftstellerin († 2015)
  • 03. Februar: Stan Ockers, belgischer Radrennfahrer († 1956)
  • 04. Februar: Johannes Jobst, deutscher römisch-katholischer Bischof († 2014)
  • 05. Februar: Hans Lipinsky-Gottersdorf, deutscher Schriftsteller († 1991)
  • 05. Februar: Gerhard Hoehme, deutscher Maler und Grafiker († 1989)
  • 06. Februar: Ruth Deutsch Lechuga, österreichische Ärztin, Anthropologin und Fotografin († 2004)
  • 06. Februar: Max Mannheimer, jüdischer Überlebender des Holocaust († 2016)
  • 07. Februar: Jacqueline Diffring, deutsch-britische Bildhauerin († 2020)
  • 07. Februar: An Wang, US-amerikanischer Computerentwickler und Erfinder († 1990)
  • 08. Februar: Bob Bemer, US-amerikanischer Computerpionier († 2004)
  • 08. Februar: Karin Himboldt, deutsche Schauspielerin († 2005)
  • 08. Februar: Mike Magill, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2006)
  • 08. Februar: Mary Siragusa, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin († 2002)
  • 09. Februar: Fred Allen, neuseeländischer Rugby-Union-Nationalspieler(† 2012)
  • 09. Februar: Ēriks Koņeckis, lettischer Eishockeyspieler († 2006)
  • 09. Februar: Franco Munari, italienischer klassischer Philologe († 1995)
König Faruq

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. März: Simon Ignatius Pimenta, Erzbischof von Bombay und Kardinal († 2013)
  • 01. März: Albin Siekierski, polnischer Schriftsteller († 1989)
  • 03. März: James Doohan, kanadischer Schauspieler († 2005)
  • 03. März: Julius Boros, ungarisch-amerikanischer Berufsgolfspieler († 1994)
  • 03. März: Tony Gaze, australischer Flieger und Automobilrennfahrer († 2013)
  • 04. März: Jean Lecanuet, französischer Politiker († 1993)
  • 04. März: Pierre Mamie, Bischof von Lausanne († 2008)
  • 05. März: Walter Ried, deutscher Chemiker († 2008)
  • 06. März: Lewis Gilbert, britischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchschreiber († 2018)
  • 06. März: Heinz-Herbert Karry, deutscher Politiker († 1981)
  • 08. März: George Keith Batchelor, australischer Mathematiker und Physiker († 2000)
  • 08. März: Eva Dahlbeck, schwedische Schauspielerin und Autorin († 2008)
  • 08. März: Gertrude Wondrack, österreichische Gewerkschafterin und Politikerin († 1971)
  • 09. März: Gerald „Jerry“ Byrd, US-amerikanischer Countrysänger und Musiker († 2005)
  • 10. März: Julio Bolbochán, argentinischer Schachgroßmeister († 1996)
  • 10. März: Marcial Maciel, mexikanischer Ordensgründer († 2008)
  • 10. März: Boris Vian, französischer Schriftsteller, Chansonnier, Schauspieler und Übersetzer († 1959)
  • 11. März: Nicolaas Bloembergen, US-amerikanischer Physiker († 2017)
  • 11. März: Benjamin Ferencz, US-amerikanischer Jurist
  • 12. März: Teofila Reich-Ranicki, polnisch-deutsche Künstlerin († 2011)
  • 13. März: Marlies Flesch-Thebesius, deutsche Journalistin und Theologin († 2018)
  • 16. März: John Mervyn Addison, britischer Komponist († 1998)
  • 16. März: Dorothea Binz, Oberaufseherin im KZ Ravensbrück († 1947)
  • 16. März: Traudl Junge, deutsche Privatsekretärin Adolf Hitlers, Zeitzeugin († 2002)
  • 16. März: Buster Ramsey, US-amerikanischer Footballspieler und -Trainer († 2007)
  • 17. März: Olga Orozco, argentinische Dichterin († 1999)
  • 17. März: Mujibur Rahman, Politiker, Gründer von Bangladesch († 1975)
  • 17. März: José Sánchez, Erzbischof von Nueva Segovia und Kardinal († 2012)
  • 18. März: Linda Dégh, ungarische Folkloristin († 2014)
  • 18. März: Yayo el Indio, puerto-ricanischer Sänger († 2000)
  • 19. März: Karl Biehlig, deutscher Hornpädagogen und Professor († 1998)
  • 19. März: Albert Stief, deutscher Politiker, Minister in der DDR († 1998)
  • 20. März: Bienvenido Fabián, dominikanischer Komponist, Pianist und Sänger († 2000)
  • 21. März: Rolando Arjona Amábilis, mexikanischer Maler, Bildhauer, Fotograf und Wappenkünstler († 2014)
  • 21. März: Mario Cecchi Gori, italienischer Filmproduzent († 1993)
  • 21. März: Éric Rohmer, französischer Film- und Theaterregisseur, Essayist, Filmkritiker und -theoretiker († 2010)
  • 22. März: Rudolf Bohren, Schweizer Theologe († 2010)
  • 22. März: Werner Klemperer, deutsch-amerikanischer Schauspieler und Musiker († 2000)
  • 22. März: Ludvík Kundera, tschechischer Schriftsteller († 2010)
  • 22. März: Josip Manolić, kroatischer Politiker
  • 22. März: Helmut Winschermann, deutscher Oboist, Hochschullehrer und Dirigent († 2021)
  • 23. März: Frederick Reginald Attwell, englischer Fußballspieler († 1986)
  • 23. März: Alfred Böhm, österreichischer Kammerschauspieler († 1995)
  • 23. März: Arthur Grundmann, deutscher Politiker († 1987)
  • 24. März: René Acht, Schweizer Maler und Grafiker († 1998)
  • 24. März: Gene Nelson, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1996)
  • 24. März: Mieczysław Pemper, ehemaliger Häftling im Konzentrationslager Krakau-Płaszów († 2011)
  • 25. März: Arthur Wint, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1992)
  • 27. März: Max Absmeier, deutscher römisch-katholischer Prälat († 2012)
  • 28. März: Gérard Laureau, französischer Automobilrennfahrer und Unternehmer († 2002)
  • 28. März: Karen Tuttle, US-amerikanische Bratschistin und Musikpädagogin († 2010)
  • 30. März: Walt Szot, US-amerikanischer Footballspieler († 1981)
  • 31. März: Rolf Boysen, deutscher Schauspieler († 2014)
  • 31. März: Hubert Bradel, polnischer Hornist († 2002)
  • 31. März: Yvette Z’Graggen, Schweizer Schriftstellerin und Übersetzerin († 2012)

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes Paul II. (2004)

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Juni: Syd van der Vyver, südafrikanischer Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1989)
  • 02. Juni: Gino Cappello, italienischer Fußballspieler († 1990)
  • 02. Juni: Frank G. Clement, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee († 1969)
  • 02. Juni: Herbert Thomas King, deutscher Kommunalpolitiker und Oberbürgermeister († 2001)
Marcel Reich-Ranicki, 2009

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. August: Henrietta Lacks, Spenderin einer Gewebeprobe, aus der die HeLa-Zellen entwickelt wurden († 1951)
  • 01. August: Samuel Lee, US-amerikanischer Olympiasieger im Turmspringen († 2016)
  • 02. August: Johann Max Böttcher, deutscher Unternehmer und Philanthrop († 2014)
  • 02. August: Victor Hasler, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 2003)
  • 02. August: Werner Müller, deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter († 1998)
  • 03. August: Norman Dewis, britischer Test- und Automobilrennfahrer († 2019)
  • 03. August: P. D. James, britische Schriftstellerin († 2014)
  • 04. August: Hermann Kükelhaus, deutscher Dichter († 1944)
  • 04. August: Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker und Theaterleiter († 2004)
  • 04. August: Helen Thomas, US-amerikanische Journalistin († 2013)
  • 05. August: Arthur Henry Attwell, britischer Theologe († 1991)
  • 06. August: Bill Campbell, US-amerikanischer Footballspieler († 1974)
  • 06. August: Furuyama Komao, japanischer Schriftsteller († 2002)
  • 06. August: Otto B. Roegele, deutscher Publizist und Kommunikationswissenschaftler († 2005)
  • 07. August: Harry Arnold, schwedischer Tenorsaxophonist, Klarinettist und Bandleader († 1971)
  • 07. August: Mario Astorri, italienischer Fußballspieler und -Trainer († 1989)
  • 07. August: Tsukamoto Kunio, japanischer Lyriker († 2005)
  • 08. August: Alfred Hause, deutscher Violinist, Dirigent und Kapellmeister († 2005)
  • 09. August: Hans Brox, deutscher Zivilrechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht († 2009)
  • 09. August: Willi Heinrich, deutscher Schriftsteller († 2005)
  • 10. August: Red Holzman, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1998)
  • 10. August: Heinz Lucas, deutscher Fußballtrainer († 2016)
  • 11. August: Albert E. Kaiser, Schweizer Dirigent und Musikpädagoge († 2004)
  • 12. August: Wilhelm Altvater, deutscher Politiker († 2001)
  • 12. August: Herbert Dorn, deutscher Fußballspieler
  • 12. August: Percy Mayfield, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1984)
  • 13. August: Jean Honoré, Erzbischof von Tours und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2013)
  • 15. August: Konstantin Prinz von Bayern, deutscher Politiker, MdB († 1969)
  • 15. August: Gisela Jahn, deutsche Forstwissenschaftlerin und Hochschullehrerin
  • 16. August: Günther Abendroth, deutscher Politiker († 1993)
  • 16. August: Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller († 1994)
  • 16. August: Elias Nijmé, syrischer Erzbischof († 1998)
  • 16. August: José Tamayo, spanischer Theaterleiter und -regisseur († 2003)
  • 17. August: Maureen O’Hara, irisch-amerikanische Filmschauspielerin († 2015)
Maureen O’Hara (2014)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. September: Richard Farnsworth, US-amerikanischer Schauspieler († 2000)
  • 03. September: Paul Hamburger, österreichischer Pianist, Gründer des Mozart-Quartetts († 2004)
  • 03. September: Marguerite Higgins, amerikanische Journalistin und Kriegsberichterstatterin († 1966)
  • 04. September: Anneliese Brost, deutsche Verlegerin († 2010)
  • 04. September: Clemar Bucci, argentinischer Automobilrennfahrer († 2011)
  • 04. September: Jackie Holmes, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1995)
  • 04. September: George Little, kanadischer Musikpädagoge, Chordirigent und Organist († 1995)
  • 05. September: Heinz Bello, katholischer Märtyrer († 1944)
  • 07. September: Román Peña, dominikanischer Komponist, Geiger und Gitarrist († 2003)
  • 07. September: Edward Lunn Young, US-amerikanischer Politiker († 2017)
  • 08. September: Ernst-Alfred Jauch, deutscher Journalist († 1991)
  • 09. September: Eleanor Koldofsky, kanadische Musik- und Filmproduzentin und Autorin
  • 10. September: Robert F. Inger, US-amerikanischer Herpetologe († 2019)
  • 10. September: C. R. Rao, indischer Statistiker
  • 10. September: Fabio Taglioni, italienischer Motorrad-Konstrukteur († 2001)
Lore Lorentz bei Filmaufnahmen 1948
  • 12. September: Lore Lorentz, deutsche Kabarettistin († 1994)
  • 14. September: Mario Benedetti, uruguayischer Schriftsteller († 2009)
  • 14. September: Johannes Irmscher, deutscher Altertumswissenschaftler († 2000)
  • 14. September: Lawrence Klein, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 2013)
  • 14. September: Hans Pfann, deutscher Turner († 2021)
  • 15. September: Hans-Arnold Stahlschmidt, deutscher Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg († 1942?)
  • 16. September: Hannie Schaft, Kämpferin des kommunistischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus in den Niederlanden († 1945)
  • 17. September: Marjorie Holt, US-amerikanische Politikerin († 2018)
  • 18. September: Jack Warden, US-amerikanischer Schauspieler († 2006)
  • 19. September: Karen Surenowitsch Chatschaturjan, russischer Komponist († 2011)
  • 19. September: Václav Dobiáš, tschechischer Widerstandskämpfer († 1945)
  • 19. September: Rudi von der Dovenmühle, deutscher Schlagerkomponist († 2000)
  • 19. September: Jan Pixa, tschechischer Fernseh-Moderator und Dramaturg († 2004)
  • 19. September: Hans-Arno Simon, deutscher Komponist, Sänger, Pianist und Produzent († 1989)
  • 20. September: Hanns Cibulka, deutscher Schriftsteller († 2004)
  • 20. September: Michael Holzinger, Schriftsteller in Banater Mundart († 1996)
  • 20. September: Thilo Koch, deutscher Fernsehjournalist († 2006)
  • 21. September: Hans Günter Michelsen, deutscher Dramatiker († 1994)
  • 21. September: Vico Torriani, Schweizer Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster und Kochbuchautor († 1998)
  • 22. September: Fritz Rühs, deutscher Mathematiker († 1997)
  • 23. September: Alexander Arutjunjan, armenischer Komponist († 2012)
  • 23. September: Keith MacMillan, kanadischer Musikproduzent, -verleger und -manager († 1991)
  • 23. September: Mickey Rooney, US-amerikanischer Schauspieler († 2014)
  • 24. September: Georges Addor, Schweizer Architekt († 1982)
  • 27. September: William Conrad, US-amerikanischer Schauspieler und Sprecher († 1994)
  • 27. September: Hal Harris, US-amerikanischer Gitarrist († 1992)
  • 27. September: Wolfgang Spier, deutscher Regisseur, Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator († 2011)
  • 28. September: Alan Davie, schottischer Maler und Musiker († 2014)
  • 28. September: Alan A. Freeman, australischer Musikproduzent († 1985)
  • 29. September: Peter D. Mitchell, britischer Chemiker, Nobelpreisträger († 1992)
  • 29. September: Václav Neumann, tschechischer Dirigent, Violine- und Viola-Spieler († 1995)
  • 29. September: Nelson Wesley Trout, US-amerikanischer lutherischer Bischof († 1996)
  • 30. September: Torbjörn Lundquist, schwedischer Komponist († 2000)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: Walter Matthau, US-amerikanischer Schauspieler († 2000)
  • 01. Oktober: John Vallier, englischer Pianist, Komponist, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler († 1991)
  • 02. Oktober: Giuseppe Colombo, italienischer Ingenieur und Mathematiker († 1984)
  • 03. Oktober: Kurt Watzke, österreichischer Ruderer († 2012)
  • 04. Oktober: Renate Riemeck, deutsche Historikerin und Friedensaktivistin († 2003)
  • 05. Oktober: Giulio Cisco, italienischer Journalist und Schriftsteller († 1999)
  • 05. Oktober: Meliton Kantaria, sowjetischer Soldat, der die Siegesfahne auf dem Reichstag hisste († 1993)
  • 05. Oktober: Ronald Leigh-Hunt, britischer Schauspieler († 2005)
  • 05. Oktober: Gert Westphal, deutscher Schauspieler († 2002)
  • 06. Oktober: Pietro Consagra, italienischer Bildhauer († 2005)
  • 07. Oktober: Georg Leber, deutscher Politiker († 2012)
  • 07. Oktober: Josef Wolfsegger, österreichischer Politiker († 2015)
  • 08. Oktober: Maria Beig, deutsche Schriftstellerin († 2018)
  • 08. Oktober: Henry Glade, deutsch-US-amerikanischer Sprachwissenschaftler († 1999)
  • 08. Oktober: Maxi Herber, deutsche Eiskunstläuferin († 2006)
  • 31. Oktober: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler († 2002)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. November: Amadeus Webersinke, deutscher Pianist, Organist und Hochschullehrer († 2005)
  • 02. November: Fabio González-Zuleta, kolumbianischer Komponist und Musikpädagoge († 2011)
  • 03. November: Oodgeroo Noonuccal, Aborigine-Aktivistin und -Politikerin († 1993)
  • 04. November: Ilse Thiele, deutsche Politikerin († 2010)
  • 05. November: Douglass North, US-amerikanischer Ökonom und Wirtschaftshistoriker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1993 († 2015)
  • 08. November: Eugênio de Araújo Sales, brasilianischer Bischof, Kardinal und Theologe († 2012)
  • 09. November: Thomas Sebeok, US-amerikanischer Professor für Semiotik († 2001)
  • 10. November: Néophytos Edelby, syrischer Erzbischof († 1995)
  • 10. November: Rafael del Pino, spanischer Bauunternehmer und Milliardär († 2008)
  • 11. November: Roy Jenkins, britischer Politiker und Autor († 2003)
  • 12. November: Richard Quine, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Filmregisseur († 1989)
  • 13. November: Lieselotte Berger, deutsche Politikerin († 1989)
  • 13. November: Jack Elam, US-amerikanischer Schauspieler († 2003)
  • 13. November: Margret van Munster, deutsche Schauspielerin († 2010)
  • 14. November: Cato Bontjes van Beek, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus († 1943)
  • 14. November: Hans Hansen, färöischer Maler († 1970)
  • 14. November: Edith Volkmann, deutsche Schauspielerin († 1997)
  • 15. November: Willi Fischer, deutscher Politiker († 1991)
  • 15. November: Jerome Richardson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und -flötist († 2000)
  • 15. November: Wayne Thiebaud, US-amerikanischer Maler
  • 16. November: Nerses Der Nersessian, armenischer Erzbischof († 2006)
  • 16. November: Colin Thiele, australischer Kinderbuchautor († 2006)
  • 17. November: Camillo Felgen, Sänger, Texter und Radio- und Fernsehmoderator († 2005)
  • 17. November: Ellis Kaut, deutsche Kinderbuchautorin († 2015)
  • 17. November: Hans Putz, österreichischer Schauspieler († 1990)
  • 17. November: Jean Starobinski, Schweizer Arzt und Literaturwissenschaftler († 2019)
  • 18. November: Mustafa Chalil, ägyptischer Politiker († 2008)
  • 18. November: Louis Mennini, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 2000)
  • 19. November: Helmut Bazille, deutscher Politiker († 1973)
  • 19. November: Bernhard Kempa, deutscher Handballspieler († 2017)
  • 19. November: Gene Tierney, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
  • 20. November: Douglas Dick, US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor († 2015)
  • 21. November: Walter Fritzsch, deutscher Fußballspieler und -trainer († 1997)
  • 21. November: Wera Nikolajewna Kublanowskaja, russische Mathematikerin († 2012)
  • 23. November: Paul Celan, deutscher Lyriker († 1970)
  • 23. November: Uwe Ronneburger, deutscher Politiker († 2007)
  • 25. November: Ricardo Montalbán, mexikanischer Filmschauspieler († 2009)
  • 25. November: Noel Neill, US-amerikanische Schauspielerin († 2016)
  • 25. November: Hilde Sicks, deutsche Volksschauspielerin († 2007)
  • 26. November: Daniel Petrie, kanadischer Regisseur († 2004)
  • 28. November: Cecilia Colledge, britische Eiskunstläuferin († 2008)
  • 29. November: Wiktoria Calma, polnische Opernsängerin († 2007)
  • 29. November: Hans Derendinger, Schweizer Journalist und Politiker († 1996)
  • 29. November: Jegor Ligatschow, sowjetischer Politiker († 2021)
  • 30. November: Virginia Mayo, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Dezember: Lê Đức Anh, vietnamesischer General und Politiker († 2019)
  • 01. Dezember: Pierre Poujade, französischer Politiker († 2003)
  • 02. Dezember: Maximos Salloum, libanesischer Erzbischof († 2004)
  • 03. Dezember: Eduardo Francisco Pironio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1998)
  • 03. Dezember: Traute Sense, deutsche Schauspielerin († 1997)
  • 03. Dezember: Werner Vick, deutscher Handballspieler und -trainer († 2000)
  • 04. Dezember: Nadir Afonso, portugiesischer Maler († 2013)
  • 04. Dezember: Michael Bates, britischer Schauspieler († 1978)
  • 04. Dezember: Therese Neudorfer, österreichische Politikerin († 1990)
  • 04. Dezember: Michel Yatim, syrischer Erzbischof († 2006)
  • 05. Dezember: Paul Matzkowski, deutscher Fußballspieler († 2004)
  • 06. Dezember: Dave Brubeck, US-amerikanischer Jazz-Pianist († 2012)
  • 07. Dezember: Tatamkhulu Afrika, südafrikanischer Schriftsteller und Dichter († 2002)
  • 07. Dezember: Frances Gifford, US-amerikanische Schauspielerin († 1994)
  • 07. Dezember: Walter Nowotny, Jagdflieger, der im Zweiten Weltkrieg in der deutschen Luftwaffe diente († 1944)
  • 09. Dezember: Carlo Azeglio Ciampi, italienischer Politiker, italienischer Staatspräsident 1999–2006 († 2016)
    Carlo Azeglio Ciampi, 1999
  • 09. Dezember: Bruno Ruffo, italienischer Motorradrennfahrer († 2007)
  • 10. Dezember: Alfred Dregger, deutscher Politiker († 2002)
  • 10. Dezember: Bryan Beaumont Hays, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 2017)
  • 10. Dezember: Clarice Lispector, ukrainisch-brasilianische Schriftstellerin († 1977)
  • 10. Dezember: Reginald Rose, US-amerikanischer Schriftsteller († 2002)
  • 12. Dezember: Dick James, britischer Musikverleger († 1986)
  • 13. Dezember: Max Scheifele, deutscher Forstbeamter und -wissenschaftler († 2013)
  • 13. Dezember: George Shultz, US-amerikanischer Politiker und Diplomat († 2021)
  • 14. Dezember: Clark Terry, US-amerikanischer Jazz-Trompeter, Bandleader und Komponist († 2015)
  • 15. Dezember: Vlastimil Brodský, tschechischer Film- und Fernsehstar († 2002)
  • 15. Dezember: Howard Cable, kanadischer Dirigent, Arrangeur und Komponist († 2016)
  • 15. Dezember: Albert Memmi, tunesisch-französischer Schriftsteller und Soziologe († 2020)
  • 16. Dezember: Fritz Balogh, deutscher Fußballspieler († 1951)
  • 16. Dezember: Les Leston, britischer Automobilrennfahrer († 2012)
  • 17. Dezember: Kenneth E. Iverson, kanadischer Mathematiker († 2004)
  • 17. Dezember: Ewa Paradies, KZ-Aufseherin († 1946)
  • 18. Dezember: Enrique Grau, kolumbianischer Maler und Bildhauer († 2004)
  • 18. Dezember: Ingálvur av Reyni, färöischer Maler († 2005)
  • 18. Dezember: Helmuth Schneider, deutscher Schauspieler († 1972)
  • 18. Dezember: Edmond de Stoutz, Schweizer Dirigent († 1997)
  • 18. Dezember: Rita Streich, deutsche Sopranistin († 1987)
  • 19. Dezember: Rudolf Amthauer, deutscher Psychologe († 1989)
  • 19. Dezember: Trygve Brudevold, norwegischer Bobsportler und Unternehmer († 2021)
  • 19. Dezember: Little Jimmy Dickens, US-amerikanischer Country-Sänger († 2015)
  • 20. Dezember: Gerhart Baumann, deutscher Germanist († 2006)
  • 20. Dezember: Bruni Löbel, deutsche Schauspielerin († 2006)
  • 20. Dezember: Antonio Morel, dominikanischer Merenguemusiker († 2006)
  • 21. Dezember: Alicia Alonso, kubanische Primaballerina und Choreografin († 2019)
  • 21. Dezember: Gaston-Armand Amaudruz, Schweizer Publizist († 2018)
  • 21. Dezember: Georges Balandier, französischer Soziologe, Ethnologe und Anthropologe († 2016)
  • 21. Dezember: Rudolf Bieri, Schweizer Jurist und Staatsbeamter († 2013)
  • 23. Dezember: Georges de Beauregard, französischer Filmproduzent († 1984)
  • 23. Dezember: Norman Symonds, kanadischer Komponist, Klarinettist, Saxophonist und Bandleader († 1998)
  • 24. Dezember: Agawa Hiroyuki, japanischer Schriftsteller († 2015)
  • 25. Dezember: Ignatius Ghattas, Bischof von Newton (USA) († 1992)
  • 26. Dezember: Maurice Gendron, französischer Cellist († 1990)
  • 27. Dezember: Robert Whittaker, US-amerikanischer Botaniker, Klimatologe und Universitätsprofessor († 1980)
  • 28. Dezember: Steve Van Buren, US-amerikanischer Footballspieler († 2012)
  • 28. Dezember: Al Wistert, US-amerikanischer Footballspieler († 2016)
  • 29. Dezember: Irving Ashby, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 1987)
  • 29. Dezember: Josefa Iloilo, Präsident von Fidschi († 2011)
  • 30. Dezember: Jack Lord, US-amerikanischer Filmschauspieler und Regisseur († 1998)
  • 31. Dezember: Richard Nimmerrichter, österreichischer Journalist („Staberl“)

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar/Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amedeo Modigliani, Selbstporträt, 1907

März/April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S. Ramanujan

Mai/Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Weber, 1894
  • 14. Juni: Anna Maria Mozzoni, italienische Schriftstellerin und Journalistin (* 1837)
  • 14. Juni: Max Weber, deutscher Soziologe (* 1864)
  • 15. Juni: Gaston Carraud, französischer Komponist und Musikkritiker (* 1864)
  • 18. Juni: Jewett William Adams, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
  • 20. Juni: John Grigg, neuseeländischer Amateur-Astronom und Kometenjäger (* 1838)
  • 20. Juni: Robert Friedberg, deutscher Nationalökonom und Politiker (* 1851)
  • 30. Juni: Lena Christ, deutsche Schriftstellerin (* 1881)

Juli/August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Porträtfotografie von Wilhelm Wundt, 1902

September/Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Peter Fabergé

November/Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genauer Todestag unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1920 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien