Zürcher Longitudinalstudien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Zürcher Longitudinalstudien über die kindliche Entwicklung wurden 1954 von Andrea Prader und Guido Fanconi initiiert. In diesen Studien wurden seit 1954 bei mehr als siebenhundert Kindern die Entwicklung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter untersucht. Auch wurden in der Generationenstudie Kinder der ersten Generation untersucht.

Mitte der 1970er Jahre übernahm Remo H. Largo die Leitung der Studien. Die Zürcher Longitudinalstudien haben eine grosse internationale Ausstrahlung und gehören zu den umfassendsten Studien über die kindliche Entwicklung. Seit 2006 leitet Oskar Jenni, Leiter der Abteilung Entwicklungspädiatrie des Kinderspital Zürich, die Studie.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]