Zykluserkennung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Artikel Abschalteinrichtung und Fahrzykluserkennung überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Rayukk (Diskussion) 00:57, 26. Mai 2017 (CEST)

Als Fahrzykluserkennung oder kurz Zykluserkennung wird ein Vorgang bezeichnet, bei dem ein Fahrzeug erkennt, wenn es einen bestimmten Fahrzyklus auf einem Rollenprüfstand abfährt und die Motorsteuerung auf ein entsprechend schadstoffarmes Kennfeld umschaltet. Im Alltagsbetrieb wird dieses Kennfeld nicht benutzt.[1][2]

Obwohl der TÜV Rheinland schon 1991 derartige Manipulationen bei Messungen feststellte, wurden sie erst durch den VW-Abgasskandal im Jahr 2015 allgemein bekannt.[2][3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. VW-Manipulation in den USA: Der schmutzige Trick mit den Abgaswerten. Der Spiegel. 22. September 2015. Abgerufen am 6. Oktober 2015.
  2. a b Thomas Hildebrandt: Betriebliche Ressourcenschonung: Antizipative Forschung und Entwicklung. Springer-Verlag, 1992, ISBN 978-3-322-96415-1 (Google Books).
  3. Klaus Schreiner: Basiswissen Verbrennungsmotor: fragen – rechnen – verstehen – bestehen. Springer-Verlag, 2011, ISBN 978-3-8348-8141-0 (Google Books).