Liste der belgischen Botschafter in Deutschland

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Botschafter Ghislain D’hoop, 2015
Kommende Muffendorf in Bad Godesberg, 1953–1999 Residenz des belgischen Botschafters

Dies ist eine Liste der belgischen Botschafter in Deutschland.[1]

Botschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesandte beim Deutschen Bund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgische Gesandte beim Bundestag des Deutschen Bund in Frankfurt am Main.

1840: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

1866: Auflösung der Gesandtschaft

Gesandte im Deutschen Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1871: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

1914–1920: Unterbrechung der Beziehungen

1940: Abbruch diplomatischer Beziehungen

Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1949: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

Gesandte in deutschen Staaten vor 1871[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesandte in Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch akkreditiert im Großherzogtum Baden (1867–1872) und im Königreich Württemberg (1867–1872)

1850: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

1872: Auflösung der Gesandtschaft

Gesandte bei den Hansestädten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch akkreditiert in den Königreichen Dänemark und Hannover (1839–1845) und den Herzogtümern beider Mecklenburg (1841–1845).

1839: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

1845: Gesandtschaft nach Kopenhagen verlegt

Gesandte in Preußen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch akkreditiert im Herzogtum Braunschweig (1866–1914), im Herzogtum Sachsen-Meiningen (1866–1914) im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (1845–1914).

1833: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

Ab 1867: Gesandter im Norddeutschen Bund, ab 1871: Gesandter im Deutschen Reich (siehe oben)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tobias C. Bringmann: Handbuch der Diplomatie, 1815-1963: Auswärtige Missionschefs in Deutschland und Deutsche Missionschefs im Ausland von Metternich bis Adenauer. Walter de Gruyter, Berlin 2001, S. 48 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]