(678) Fredegundis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Asteroid
(678) Fredegundis
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Große Halbachse 2,572 AE
Exzentrizität 0,219
Perihel – Aphel 2,008 AE – 3,136 AE
Neigung der Bahnebene 6,1°
Argument des Knotens 281,5°
Argument der Periapsis 120,3°
Siderische Umlaufzeit 4 a 46 d
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 18,3 km/s
Physikalische Eigenschaften
Albedo 0,25
Rotationsperiode 11 h 37 min
Absolute Helligkeit 9,0 mag
Geschichte
Entdecker Karl Wilhelm Lorenz
Datum der Entdeckung 22. Januar 1909
Andere Bezeichnung 1909 FS
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Fehler 1

(678) Fredegundis ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 22. Januar 1909 vom deutschen Astronomen Karl Wilhelm Lorenz in Heidelberg entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde benannt nach Fredegunde. Sie war die Gemahlin von Chilperich I., eines merowingischen Frankenkönigs im 6. Jahrhundert. Eventuell ist der Name auch von der Oper Fredigundis von Franz Schmidt abgeleitet, die auf dem Leben der Fredegund basiert.

Siehe auch[Bearbeiten]