AMD Virtualization

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Begründung: Der Artikel sollte zumindest so erweitert werden, dass beschrieben wird was AMD-V eigentlich leistet. Auch ist die AMD-V keine Technik zur Virtualisierung eines Computers, sondern bestimmter Prozessoren - nur von AMD hergestellter übrigens. Fraglich scheint mir auch warum am Ende des Artikels eine Liste von AMD Prozessoren eingebaut ist. Erscheint mir wie eine lückenhafte Teilübersetzung aus dem englischsprachigen Wiki. --Aswirthm (Diskussion) 23:17, 23. Aug. 2014 (CEST)

Die AMD Virtualization oder kurz AMD-V (auch unter dem Codenamen Pacifica bekannt) ist eine Technik zur Virtualisierung eines Computers und bezeichnet AMDs Implementierung einer Secure Virtual Machine im Zusammenspiel mit einer IOMMU.

AMD vergibt dabei die Lizenzen zur Anwendung der Technik kostenlos an alle interessierten Unternehmen, um für eine breite Akzeptanz dieser Technologie zu sorgen. Anbieter von Virtualisierungssoftware wie VMware, KVM, VirtualBox, Xen oder Windows Virtual PC haben bereits ihre Unterstützung für AMD-V angekündigt und entsprechende Produkte auf den Markt gebracht.

AMD-V ist seit Juni 2006 Bestandteil der Athlon-64-Prozessoren (ab Sockel AM2), der Turion-64-Prozessoren (nur Sockel S1), der Opteron-Prozessoren (Sockel AM2 und Sockel F) und der Phenom-Prozessoren so wie seit 2009 der Athlon-II-Prozessoren (soweit angegeben). Die Unterstützung von AMD-V kann vom Betriebssystem am Prozessorflag svm erkannt werden[1], unter Linux z. B. in der Datei /proc/cpuinfo.

Bedeutung für TPM[Bearbeiten]

In Verbindung mit Presidio wird eine Konformität zum TPM-Modell angestrebt. Die beiden Technologien sollen zur Realisierung eines Kopierschutzes für Software verwendet werden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Red Hat: Red Hat Enterprise Linux 5 Manual, Kapitel Operating System Support