Intel

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Intel Corporation
Intel-Logo
Rechtsform Corporation
ISIN US4581401001
Gründung 18. Juli 1968
Sitz Santa Clara, Kalifornien, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA

Leitung

  • Andy Bryant (Vorsitzender)
  • Brian Krzanich (CEO)
  • Renée James (Präsidentin)
Mitarbeiter 105.000 (29. Dezember 2012)[1]
Umsatz 53,341 Mrd. US-Dollar (2012)[2]
Gewinn 11,005 Mrd. US-Dollar (2012)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 84,351 Mrd. US-Dollar (2012)[3]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Mikroelektronik
Website www.intel.com

Intel Corporation (von englisch Integrated electronics, dt. integrierte Elektronik) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Die Europazentrale befindet sich seit 1974 in München.[4] Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von ungefähr 80 % hält. Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards („Intel ICH“, „Intel GMA“), WLAN und Netzwerkkarten sowie Embedded CPUs und Flash-Speicher. Vorstandsvorsitzender ist zurzeit Brian Krzanich.

Produkte und geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten]

Die Gründung und Produktion von Speicherchips[Bearbeiten]

Intel wurde am 18. Juli 1968 von Gordon E. Moore und Robert Noyce als Moore-Noyce Electronics in Mountain View, Kalifornien gegründet, nachdem sie Fairchild Semiconductor verlassen hatten. Bald darauf wurde auch Andy Grove eingestellt, der die Firma in den 1980ern und 1990ern leitete. Das Ziel der Firma war es, Arbeitsspeicher für Computer auf Halbleiterbasis zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die Hochintegration (Very Large Scale Integration, VLSI) von Transistoren auf Silizium steckte im Jahr 1968 noch in den Kinderschuhen, und Intel entwickelte den MOS-Prozess für die Herstellung von Halbleitern.

Das erste Produkt der Firma war aber ein bipolarer 64-bit-Schottky-RAM. Dieser wurde im April 1969 unter der Produktbezeichnung „Intel 3101“ vorgestellt. Erst im Juli 1969 wurde mit dem Intel 1101 der erste SRAM-Chip, der mit dem MOS-Prozess hergestellt wurde, auf den Markt gebracht. Aber erst im Oktober 1975 – trotzdem schon nach der Hälfte der ursprünglich veranschlagten Zeit – gelang der erste große Sprung nach vorn: Intel stellte unter der Produktbezeichnung „1103“ den ersten DRAM-Speicherbaustein vor, der auf dem MOS-Prozess basierte und die Vorzüge der Hochintegration zu bieten hatte. Während der Bipolar-Prozess nur noch bei Hochgeschwindigkeits-Bauteilen den Vorzug genoss, entwickelte sich fortan die MOS-Technologie zur bevorzugten Halbleiter-Fertigungstechnik.

Gordon Moore hatte 1965 einen Trend erkannt, der später als Mooresches Gesetz nicht nur die Geschichte von Intel, sondern die Entwicklung der gesamten Halbleitertechnologie maßgeblich geprägt hat.

Bis Mitte der 1980er Jahre war DRAM das Hauptgeschäft von Intel. Die wachsende Konkurrenz durch japanische Halbleiterhersteller und der damit verbundene Umsatzrückgang führten aber 1983 zu einer Umorientierung des Geschäftsmodells. Der Erfolg des Personal Computers von IBM veranlasste Intel, sich fortan auf Mikroprozessoren zu konzentrieren und die DRAM-Produktion aufzugeben.

EPROM und Flash-Speicher[Bearbeiten]

Auf der Solid State Circuits Conference des Jahres 1971 stellte Dov Frohman das erste EPROM der Welt vor. Das Intel-EPROM 1702 war ein großer Erfolg und wurde bis Mitte der 1980er Jahre in hohen Stückzahlen verlangt, nicht zuletzt weil Intel viele Jahre der einzige Hersteller war, der EPROMs in hoher Stückzahl produzieren konnte. Bis 2008 war Intel zusammen mit Spansion einer der größten Hersteller von Flash-Speichern. Ende März 2008 gliederte Intel den größten Teil der Flash-Produktion in ein Joint-Venture-Unternehmen mit STMicroelectronics aus. Das neue Unternehmen bekam den Namen Numonyx. Intel stellt darüber hinaus die 520er SSD Reihe vor, eine schnelle SSD Disk, der Nachfolger der HDD.[5]

Die ersten Mikroprozessoren[Bearbeiten]

Intel C8080A Prozessor, Produktionsjahr 1978

Als erster Mikroprozessor der Welt (zumindest nach Intel-Lesart) wurde am 15. November 1971 der 4-Bit-Prozessor Intel 4004 vorgestellt. Diesen soll Intel auf eigene Verantwortung entwickelt haben, als das japanische Unternehmen Nippon Calculating Machine Corporation eigentlich einen spezialisierten Tischrechnerchip beauftragt hatte. Der 1974 eingeführte Intel 8080 wird allgemein als erster vollwertiger Mikroprozessor angesehen. Es handelt sich dabei um einen 8-Bit-Mikroprozessor, der als Nachfolger des Intel 8008 (Markteinführung 1972) entwickelt wurde. Diese ersten Mikroprozessoren legten den Grundstein für viele weitere Produkte auf ähnlicher Basis und verhalfen Intel zu seiner starken Marktmacht. Zu dieser Baureihe gehören neben dem seltener eingesetzten Nachfolgetyp Intel 8085 eine ganze Palette von passenden I/O-Bausteinen, z. B. der Intel 8255 für parallele Ein- und Ausgabe.

Die Mikrocontroller[Bearbeiten]

Basierend auf den Entwicklungen der Mikroprozessoren der 80er Reihe stellte Intel 1977 den Mikrocontroller 8048 vor, der jedoch bereits 1980 durch den Mikrocontroller 8051 ersetzt wurde. Durch geschickte Lizenzpolitik (u. a. an Siemens und Philips) wurde der Mikrocontroller 8051 Stammvater einer der am weitesten verbreiteten Familien von Mikrocontrollern.

x86-Prozessoren[Bearbeiten]

Die bekannteste Baureihe von Intel sind die x86er Mikroprozessoren, deren erstes Modell im Jahre 1978 mit dem 8086/8088 erschien und im weit verbreiteten IBM-PC verbaut wurde. Heute baut Intel Chips für Desktop-Computer (Pentium-Dual-Core-Serie, Celeron-Serie, Intel-Core-2-Serie, Intel-Core-i-Serie), für Notebooks (Pentium-Dual-Core, Core Duo, Core 2 Duo und inzwischen auch i3-, i5-, und i7-Modelle) und für Workstations und Server den Xeon. Der große Serverprozessor Itanium 2 kann seine hohe Rechenleistung nur mit seinem nativen Befehlssatz IA64 ausspielen. x86-Maschinencode (IA32) führt er über eine integrierte Hardware-Emulation nur langsam aus.

Der große Erfolg der x86er Reihe führte zu einer marktbeherrschenden Stellung in der PC-Industrie; zeitweise kamen 85 % der PC-CPUs von Intel. So kam es immer wieder zu Untersuchungen der amerikanischen Wettbewerbsbehörde FTC und Klagen von Konkurrenten. Der heutige einzige größere Konkurrent auf diesem Sektor ist AMD; ironischerweise war Robert Noyce mit seinem Gründungskapital auch für die Gründung dieser Firma mitentscheidend. Seit 1976 hat AMD ein Patentaustauschabkommen mit Intel, so dass alle technischen Innovationen wechselseitig genutzt werden können. Derzeit liefern sich beide Firmen einen harten Wettbewerb, der zu immer schnelleren Prozessoren und fallenden Preisen führt. In den letzten Jahren hat hier mit dem Stromverbrauch bzw. der Abwärme ein weiteres Kriterium Bedeutung erlangt.

Chipsätze und Grafikchips[Bearbeiten]

Intel ist mit großem Abstand Weltmarktführer bei Grafikchips. So benutzen die meisten Bürorechner und Notebooks auf Centrino-Technologie eine Intel-Plattform mit integrierter Grafik (IGPs). Intel hatte zwar mit dem i740 Ende der 1990er auch einen Grafikchip für Steckkarten im Angebot, stellte diese Aktivitäten aber danach wieder ein. Später arbeitete Intel wieder an einer diskreten GPU unter dem Codenamen Larrabee[6], deren Entwicklung im Dezember 2009 jedoch eingestellt wurde.

Auch für das Internet der Dinge will Intel Plattformen anbieten. Ein erster Schritt in die Richtung erfolgte mit der Vorstellung von Intel Edison.

Auslesbare Seriennummer im Pentium 3[Bearbeiten]

1999 geriet Intel in öffentliche Kritik, als die gerade vorgestellten ersten Pentium III (mit 450 und 500 MHz) mit einer weltweit eindeutigen Nummer („Prozessor-ID“) versehen waren, die per Software ausgelesen werden konnte. Kritiker befürchteten, diese eindeutige Seriennummer könne als Grundlage für das Ausspionieren und die Überwachung von Computeranwendern dienen. Aufgrund des öffentlichen Drucks hat Intel die Prozessor-ID standardmäßig abgeschaltet und in späteren Prozessor-Generationen ganz auf sie verzichtet.

Apps für Smartphones und Tablet-PCs[Bearbeiten]

Mit seinem AppUp Developer Program (IADP) versucht Intel, auch auf dem hart umkämpften Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Laut Björn Taubert, Marketing Manager bei Intel, bietet das IADP "erfahrenen wie ambitionierten App-Entwicklern einen zentralen Kanal, um erstentwickelte oder portierte Windows- und HTML-5-Applikationen für eine Vielzahl von Endgeräten bei bis zu 70 Prozent Umsatzbeteiligung zu vertreiben".[7]

Chips für Smartphones[Bearbeiten]

Anfang Januar 2012 stellte Intel auf der Messe CES in Las Vegas das erste Mal ein Smartphone vor, das mit einem eigenen Chipsatz ausgestattet ist. Im April gleichen Jahres erschien in Indien mit dem Modell Lava Xolo X900 das erste Intel-Smartphone.[8] Ende Mai folgte das unter dem Dach von Lenovo produzierte LePhone K800 in China. Mit dem Orange San Diego wurde das insgesamt weltweit dritte Intel-Smartphone am 6. Juni in Großbritannien auf den Markt gebracht.[9]

Tochterunternehmen[Bearbeiten]

Im Jahr 2007 übernahm Intel das irische Unternehmen Havok, das vor allem wegen seiner Physik-Engine bekannt ist.[10]

Im Juli 2009 kaufte Intel das Softwareunternehmen Wind River auf.[11]

Mitte August 2010 kündigte Intel überraschend an, McAfee[12] (einen US-amerikanischen Produzenten von Antivirus- und Computersicherheitssoftware) für 7,68 Milliarden Dollar[13] zu übernehmen.[14]

Am 31. Januar 2011 wurde der im August 2010 beschlossene Verkauf des bisherigen Infineon Bereichs Wireless Solutions für 1,4 Milliarden Dollar an Intel abgeschlossen. Das dabei neu entstandene Unternehmen hat weltweit rund 3.500 Mitarbeiter und firmiert jetzt als Intel Mobile Communications GmbH (IMC).[15][16]

Konkurrenten[Bearbeiten]

Da Intel auf vielen Geschäftsfeldern aktiv ist, hat das Unternehmen auch entsprechend viele Konkurrenten.

Bei x86-Prozessoren ist AMD der Hauptkonkurrent, nachdem sich andere Firmen wie Centaur Technology, Cyrix oder Transmeta entweder aus dem Markt zurückgezogen haben oder sich auf Nischenprodukte konzentrieren. Bei Chipsätzen für Mainboards konkurriert man mit AMD (ehemals ATI Technologies), nVidia und SiS, bei Netzwerkchips mit Freescale, Broadcom, Marvell und AMCC. Im Flash-Bereich gehören Spansion, Samsung, Toshiba und Hynix zu den Konkurrenten.

Im Januar 2006 wurde der erste Apple Macintosh mit einem Intel-Prozessor vorgestellt. Während frühere Macintosh-Modelle mit Prozessoren von Motorola (68000) oder IBM (PowerPC G3, G5) ausgestattet waren, festigte dieser Schritt Intels Marktposition zusätzlich.

Marketing[Bearbeiten]

Das Intel-Logo 1968 bis 2005
Die ehemalige Bestandteilmarke (1991-2006)

Zum Jahreswechsel 2005/2006 verabschiedete sich Intel vom 37 Jahre alten Firmenlogo sowie der Bestandteilmarke „intel inside“, die bisher auf Produkten von Fremdherstellern angebracht wurde, die eine CPU von Intel enthielten.

Der neue Schriftzug wird nun, wie schon zuvor bei „intel inside“, durch einen ovalen Wirbel eingerahmt. Das „e“ im Schriftzug ist nicht mehr tiefgestellt. Das Firmenlogo wird situationsabhängig durch den Slogan „leap ahead“ (deutsch: „Einen Sprung voraus“) ergänzt. Die neue Hausschrift ist eine modifizierte Variante der Neo Sans bzw. Neo Tech.

Mit der Änderung des Firmenlogos geht auch eine Änderung der Marketingstrategie einher.

Sponsoring[Bearbeiten]

Intel ist Sponsor im Bereich E-Sport und unterstützt z. B. folgende deutsche Clans:

Des Weiteren wird der Electronic-Sports-League-Cup[17] von Intel getragen.

Seit Dezember 2013 wirbt Intel auf Trikot-Innenseite des FC Barcelona[18].

Wettbewerbsverstöße[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 wurde das Unternehmen von der japanischen Wettbewerbsbehörde FTC für schuldig befunden, seine Monopolstellung missbraucht zu haben. Im Juni 2008 wurde in Südkorea eine Strafe von 21 Millionen Dollar, mit der gleichen Begründung, verhängt. Die europäische Wettbewerbskommission verurteilte Intel im Mai 2009 zu einer Geldstrafe von 1,06 Milliarden Euro, nachdem sich herausstellte, dass das Unternehmen durch diverse preispolitische Maßnahmen gegenüber Zwischenhändlern und Herstellern massiv zum Nachteil der Wettbewerber in den Markt eingegriffen habe.[19] Intel kündigte eine Klage gegen das Bußgeld an, der jedoch wenig Erfolgschancen zugerechnet werden. Die Federal Trade Commission der Vereinigten Staaten untersucht zudem seit Ende 2008, inwieweit Intel in den USA gegen geltendes Kartellrecht verstößt.[20] Zum ersten Mal seit rund 22 Jahren musste Intel-Chef Paul Otellini im Juli 2009 wegen der Rekordstrafe einen Quartalsverlust für den Chiphersteller melden.[21] (Abgesehen von der Strafe schnitt der Konzern besser ab als gedacht).[21]

2007 gab AMD eine Überprüfung auf Monopolstellung seitens Intel in Auftrag. Intel solle laut Ergebnis der ERS Group in den Jahren 1996–2006 60 Milliarden Euro Gewinn dadurch gemacht haben.[22]

Die EU-Kommission ermittelt seit 2007 wegen wettbewerbswidrigem Verhalten gegen Intel. Das Wettbewerbsverfahren begann im Juli 2007. In einem sogenannten „Blauen Brief“ warf sie Intel 2008 vor, PC-Herstellern Rabatte angeboten zu haben, wenn diese nur noch Intel-Bauteile in ihren Rechnern verbauten. Einem Hersteller sei Geld dafür gezahlt worden, dass er eine Rechnerbaureihe mit AMD-Chips erst verspätet auf den Markt brachte.[23] Außerdem wurde Intel wegen ähnlicher Geschäftspraktiken auf dem japanischen Markt verwarnt und in Südkorea zu einer Geldstrafe verurteilt.[24] Seit 1999 bezahlte Intel die Media-Saturn-Holding für einen exklusiven Verkauf von Intel-Produkten.[25] Die betroffenen PC-Hersteller waren unter anderen Acer, Dell, Hewlett-Packard, Lenovo und NEC. Sie erhielten Vergünstigungen, wenn sie fast ausschließlich Intel-Prozessoren verbauten. Wenn sich der Einbau nicht ganz verhindern ließ, hat Intel auch dafür gezahlt, dass Computer mit AMD-Prozessor verspätet eingeführt werden. Im Mai 2009 verhängte die EU-Kommission gegen Intel eine Kartellstrafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro. Die Kommission begründete ihre Entscheidung damit, dass Intel seine dominante Marktstellung bei Prozessoren missbraucht habe, um Konkurrenten vom Markt zu verdrängen, was den Verbrauchern geschadet habe.[26]

Patentabkommen[Bearbeiten]

Intel erhält seit 1976 vierteljährlich Patentgebühren für x86-Prozessoren von AMD. Durch ein Cross-Licensing-Abkommen von 2001 darf Intel die patentrechtlich geschützte AMD64-Mikroarchitektur nutzen. Im Gegenzug dazu darf AMD neuere Intel-Technologien nutzen.[27]

Fortbildungsmaßnahmen[Bearbeiten]

Das Fortbildungsprogramm Intel – Lehren für die Zukunft hatte das Ziel, Lehrern Kompetenzen für die Integration von digitalen Medien in ihrem Unterricht zu vermitteln. "Intel Lehren – Grundkurs" war Teil der weltweiten Aktion, die Intel gemeinsam mit Microsoft und führenden PC-Herstellern zu Beginn des Jahres 2000 für die Fortbildung von Lehrern aller Schulformen gestartet hatte. Der Grundkurs war Ende 2004 ausgelaufen.[28] Die Nachfolgemaßnahme "Intel Lehren – Interaktiv“ steht ab 2010 für die Lehrkräfte aller Bundesländer zur Verfügung.[29]

Leitende Manager[Bearbeiten]

CEO seit Mai 2013 ist Brian Krzanich.[30]

Die vorigen CEOs waren:

Chairman of the Board:

  • Arthur Rock, bis 1999 im Board, zeitweise (Non Executive) Chairman
  • ab 1975 Robert Noyce, ab 1987 war er Vice-Chairman
  • 1979–1997 Gordon E. Moore
  • 1997–2005 Andrew Grove
  • 2005–2009 Craig R. Barrett
  • 2009–2012 Jane E. Shaw

Präsident:

  • ab 1975 Gordon E. Moore
  • 1979–1997 Andrew Grove
  • ab 1997 Craig R. Barrett

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Intel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Employees. Intel 2012 Annual Report.
  2. a b Consolidated Statements of Income. Intel 2012 Annual Report.
  3. Consolidated Balance Sheets. Intel 2012 Annual Report.
  4. Intel in Deutschland – Unternehmensgeschichte
  5. Intel Intel® Solid-State Drive 520 Series
  6. Quad Larrabee : Intel’s Answer To Nvidia’s Domination? vr-zone, 12. Mai 2008, abgerufen am 17. Oktober 2013 (Details über Larrabee).
  7. Intel-Manager im Interview: "Wir arbeiten am Compute Continuum", Netzwelt, 27. Februar 2012.
  8. Lava Xolo X900: Erstes Intel-Handy vorgestellt, netzwelt, abgerufen am 8. Juni 2012
  9. Orange San Diego: Erstes Intel-Smartphone in Europa erhältlich, netzwelt, abgerufen am 8. Juni 2012
  10. TVC Holdings to sell Havok stake to Intel for up to 21 mln usd
  11. windriver.com: Intel Successfully Completes Wind River Acquisition, Zugriff am 4. Februar 2011
  12. Intel überrascht mit Milliardenübernahme von McAfee. Reuters, 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2010.
  13. Intel kauft McAfee für 7,68 Milliarden Dollar. ZDNet.de, 19. August 2010, abgerufen am 20. August 2010.
  14. Daniel Schnettler, dpa: Spektakulärer Deal – Intel kauft IT-Sicherheitsfirma. Spiegel Online, 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2010.
  15. Pressemitteilung Infineon vom 31. Januar 2011
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInfineon AG: Intel kauft Wireless Solutions-Geschäft von Infineon. 30. August 2010, abgerufen am 11. September 2010.
  17. Intel Extreme Masters
  18. [1]
  19. spiegel.de: Wettbewerbsverstöße: EU verdonnert Intel zu Rekord-Kartellstrafe bei Spiegel Online, abgerufen am 18. Mai 2009.
  20. spiegel.de: Wettbewerbsverstöße: Intels Praktiken schockieren Kartellrechtler bei Spiegel Online, abgerufen am 18. Mai 2009.
  21. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatThorsten Riedl: Intel wagt positiven Ausblick. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Juli 2009, abgerufen am 26. Juli 2009.
  22. Intel und der Monopol-Missbrauch
  23. tagesschau.de: „Brüssel nimmt Intel weiter ins Visier“ (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[2] [3] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  24. pcwelt.de: „Wettbewerbsverzerrung durch Intel?“
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEU will Intel wegen Missbrauchs der Marktmacht bestrafen. 28. Mai 2008, abgerufen am 20. Januar 2010.
  26. Tagesschau.de vom 13. Mai 2009 (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[4] [5] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAndreas Wilkens: Intel und AMD legen Streitigkeiten bei. In: heise online. 12. November 2009 15:58, abgerufen am 18. Januar 2010.
  28. Intel Lehren – Grundkurs
  29. Intel Lehren – Interaktiv
  30. Brian Krzanich, in: Internationales Biographisches Archiv 40/2013 vom 1. Oktober 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

37.388388888889-121.96336111111Koordinaten: 37° 23′ 18″ N, 121° 57′ 48″ W