Adolf Dinglreiter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Adolf Dinglreiter (* 27. Oktober 1935 in Hinding bei Vilshofen) ist ein deutscher Kommunal- und Landespolitiker (CSU). Vom 10. Dezember 1986 bis 10. Mai 2003 gehörte er als Abgeordneter aus dem Stimmkreis Rosenheim-Ost dem Bayerischen Landtag an, also in der 11. bis 14. Legislaturperiode.

Leben[Bearbeiten]

Dinglreiter war von 1959 bis 1963 Landesgeschäftsführer der Bayerischen Jungbauernschaft und anschließend nach einem betriebswirtschaftlichen Studium Mitarbeiter der Bayerischen Allianz, zuletzt als Marketingleiter. Im Bayerischen Landtag war er in der 14. Wahlperiode Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Technologie. Von 1994 bis 1999 war Dinglreiter Mitglied im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. Dinglreiter ist Vorsitzender des TSV 1860 Rosenheim und Landesvorsitzender des Bayernbundes.

Ehrungen[Bearbeiten]

Dinglreiter ist Träger des Bundesverdienstkreuz am Bande (1996), des Bayerischen Verdienstordens (1998) und der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber (2001) sowie Ehrensenator der Hochschule Rosenheim (1996).

Weblinks[Bearbeiten]