Bayerischer Landtag
| Logo | Parlamentsgebäude |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Sitz: | Maximilianeum in München |
| Legislaturperiode: | fünf Jahre |
| Erste Sitzung: | 1946 (1819) |
| Abgeordnete: | 187 |
| Aktuelle Legislaturperiode | |
| Letzte Wahl: | 28. September 2008 |
| Vorsitz: | Barbara Stamm (CSU) |
| Sitzverteilung: | |
| Website | |
| www.bayern.landtag.de | |
Der Bayerische Landtag ist das Landesparlament von Bayern. Bis 1999 gab es als zweite Kammer noch den Bayerischen Senat, seither hat auch Bayern ein Einkammersystem.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Seit 1819 existiert in Bayern ein Parlament. Es bestand in der Zeit des Königreichs Bayern als Bayerische Ständeversammlung zunächst aus zwei Kammern: der 1. Kammer, Kammer der Reichsräte, und der 2. Kammer, Kammer der Abgeordneten. Letztere ist die Vorläuferin des heutigen Landtags.
Das bayerische Parlament tagte seit 1819 in der Prannerstraße in München. Im 19. Jahrhundert wurden die Räumlichkeiten dort immer wieder erweitert und umgebaut.
Nach der Novemberrevolution wurde der Provisorische Nationalrat (1918–1919) eingerichtet. Das Parlament wich 1919 vorübergehend nach Bamberg aus (Bamberger Verfassung). Von 1919 bis 1933 bestand in der Weimarer Republik der erste demokratisch legitimierte Landtag in der Geschichte Bayerns. Am 30. Januar 1934 wurde dieser Landtag durch das Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I S. 75) aufgehoben.
Das Parlamentsgebäude in der Prannerstraße wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach dem Zusammenbruch der NS-Herrschaft kam es 1946 zum Versuch der Neugründung. Der Bayerische Beratende Landesausschuss mündete in die am 30. Juni 1946 gewählte Bayerische Verfassunggebende Landesversammlung. Am 1. Dezember 1946 wurde die neue Verfassung durch eine Volksabstimmung angenommen und gleichzeitig der erste Landtag gewählt. Er tagte zunächst wie zuvor schon die Verfassunggebende Versammlung in der Großen Aula der Universität[1] und ab dem 28. Mai 1947 im Sophiensaal im Gebäude der Oberfinanzdirektion München in der Sophienstraße 6[2] bis er schließlich im Januar 1949 das Maximilianeum bezog, wo er sich noch heute befindet.
Bayerischer Landtag bei der Europäischen Union [Bearbeiten]
Im Oktober 2010 wurde in der Bayerischen Vertretung bei der Europäischen Union in Brüssel ein Verbindungsbüro des Bayerischen Landtags eingerichtet.[3]
Verfassungsrechtliche Grundlagen [Bearbeiten]
Wahl [Bearbeiten]
Die Bestimmungen zum Landtag sind in Abschnitt Zwei der Bayerischen Verfassung geregelt. Seit 2008 sitzen im Landtag 187 Abgeordnete (vorher: 180).
Die Wahlen finden alle 5 Jahre statt und sind allgemein, frei, gleich, unmittelbar und geheim. Der Landtag wird gewählt nach einer speziell bayerischen Variante, die sowohl Verhältniswahlrecht wie Mehrheitswahlrecht integriert: anders als im übrigen Bundesgebiet gibt es keine gemeinsame Landesliste, sondern insgesamt sieben Listen für die sieben Wahlbezirke. Es gibt also keinen landesweiten „Listenplatz Nr.1“ auf den der jeweilige Spitzenkandidat gesetzt werden könnte. Bei der Verwendung der Zweitstimme gibt es ebenfalls Unterschiede zur Bundesregelung: die Wähler können nicht nur eine Partei, sondern einen speziellen Kandidaten auf deren Liste ankreuzen und so die Abfolge der Listenkandidaten erheblich verändern. Wie auch das bayerische Kommunalwahlrecht enthält das Landtagswahlrecht Elemente direkter Demokratie.
Ebenfalls im Unterschied zum Bundesrecht bestimmt sich die Zahl der Mandate im Landtag nicht aus den Zweitstimmen alleine, sondern aus der Addition von Erst- und Zweitstimmen.
Vor Ablauf seiner eigentlichen Wahldauer kann sich der Landtag durch Mehrheitsbeschluss selbst auflösen oder auf Antrag von einer Million wahlberechtigter Staatsbürger durch einen Volksentscheid abberufen werden.
Aufgaben [Bearbeiten]
Dem Landtag obliegt der Beschluss von Gesetzen und die Abstimmung über den Haushalt des Freistaates.
Er wählt den Bayerischen Ministerpräsidenten und bestätigt die Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung.
Die Kontrolle der Staatsregierung übt er durch das Zitierungsrecht und die Möglichkeit zur Einsetzung von Untersuchungsausschüssen aus. Ein Misstrauensvotum ist in der Bayerischen Verfassung nicht vorgesehen, jedoch muss der Ministerpräsident zurücktreten, wenn eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landtag auf Grund politischer Verhältnisse nicht mehr möglich ist. Tut er das nicht, kann er vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof angeklagt werden.
Des Weiteren obliegt dem Landtag die Wahlprüfung und die Wahl des bayerischen Datenschutzbeauftragten.
Landtagspräsident [Bearbeiten]
Der Landtagspräsident wird in der konstituierenden Sitzung nach der Wahl zusammen mit dem Präsidium durch den Landtag gewählt. Der Präsident führt die Geschäfte des Landtags, vertritt den Staat in allen Rechtsgeschäften und Rechtsstreitigkeiten des Landtags. Er übt das Hausrecht und die Polizeigewalt im Landtagsgebäude aus.
Der Präsident leitet die Sitzungen der Vollversammlung, des Präsidiums und des Ältestenrats. Er übt die Dienstaufsicht über die Angehörigen des Landtagsamtes und die Geschäftsstelle des Landesbeauftragten für den Datenschutz aus. Der Landtagspräsident ist protokollarisch nach dem Ministerpräsidenten der „Zweite Mann im Staate“.
Einer der bedeutendsten Landtagspräsidenten war Franz Heubl (CSU) (1978–1990). Gegenwärtige Präsidentin des Landtags ist Barbara Stamm (CSU).
Übersicht über die Landtagspräsidenten und deren Amtsdauer:
- 1946–1950 Michael Horlacher, CSU
- 1950–1951 Georg Stang, CSU
- 1951–1954 Alois Hundhammer, CSU
- 1954–1960 Hans Ehard, CSU
- 1960–1978 Rudolf Hanauer, CSU
- 1978–1990 Franz Heubl, CSU
- 1990–1994 Wilhelm Vorndran, CSU
- 1994–2003 Johann Böhm, CSU
- 2003–2008 Alois Glück, CSU
- seit 2008 Barbara Stamm, CSU
Bis zum Ende des Königreichs Bayern:
Kammer der Abgeordneten (1819–1918): S. v. Schrenck | K. v. Seinsheim | H. v. Rotenhan | C. F. Heintz | K. Kirchgessner | G. v. Lerchenfeld | F. v. Hegnenberg-Dux | J. Pözl | L. v. Weis | K. v. Ow | F. v. Stauffenberg | J. v. Walter | A. v. Clemm | G. v. Orterer | Th. v. Fuchs
Zwischen den Weltkriegen:
Prov. Nationalrat (1918–1919): F. Schmitt – Bayer. Landtag (1919–1933): F. Schmitt | H. Königbauer | G. Stang | H. Esser
Nach dem Zweiten Weltkrieg:
Bayer. Beratender Landesauschuss (1946): G. Stang – Bayer. Verfassunggebende Landesversammlung (1946): M. Horlacher – Bayer. Landtag (seit 1946): M. Horlacher | G. Stang | A. Hundhammer | H. Ehard | R. Hanauer | F. Heubl | W. Vorndran | J. Böhm | A. Glück | B. Stamm
Landtagswahlen [Bearbeiten]
1962 bis 2008 hatte die CSU die absolute Mehrheit im Bayerischen Landtag inne; bei den Landtagswahlen von 1970 bis 2003 erhielt die CSU stets auch mehr als 50 % der Wählerstimmen – neun Landtagswahlen in Folge, was in der Bundesrepublik keiner Partei in einem anderen Bundesland gelang.
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Ergebnisse der Landtagswahlen seit 1946[4]
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Landtagswahlen 2008 [Bearbeiten]
In der Liste der Mitglieder des Bayerischen Landtags (16. Wahlperiode) findet man die derzeitigen Abgeordneten des Bayerischen Landtags. Für die älteren Abgeordnetenlisten siehe die Navigationsleiste am Beginn des Artikels.
| Fraktion | Name | Im Amt seit |
|---|---|---|
| Christlich-Soziale Union in Bayern | Christa Stewens | 2013 |
| Sozialdemokratische Partei Deutschlands | Markus Rinderspacher | 2009 |
| Freie Wähler | Hubert Aiwanger | 2008 |
| Bündnis 90/Die Grünen | Margarete Bause Martin Runge[6][7] |
2003 2011 |
| Freie Demokratische Partei | Thomas Hacker | 2008 |
Vergangene Landtagswahlen [Bearbeiten]
Gremien [Bearbeiten]
Präsidium [Bearbeiten]
Das Präsidium des Bayerischen Landtags setzt sich zusammen aus dem Landtagspräsidenten, fünf Vizepräsidenten sowie sieben Schriftführern. Der dritte bis fünfte Vizepräsident nimmt gleichzeitig die Funktion des Schriftführers wahr. Das Präsidium befasst sich im Rahmen seiner Funktion als Beratungs-, Kontroll- und Beschlussorgan vor allem mit Verwaltungsangelegenheiten, führt die laufenden Geschäfte zwischen den Landtags zwischen dessen Tagung und trifft Vorbereitungen zum Haushaltsplan des Landtags.
Derzeit besteht das Präsidium des Landtags aus:
| Funktion | Partei | |
|---|---|---|
| Barbara Stamm | Landtagspräsidentin | CSU |
| Reinhold Bocklet | I. Vizepräsident | CSU |
| Franz Maget | II. Vizepräsident | SPD |
| Peter Meyer | III. Vizepräsident | Freie Wähler |
| Christine Stahl | IV. Vizepräsidentin | Bündnis 90/Die Grünen |
| Jörg Rohde | V. Vizepräsident | FDP |
| Hans Herold | Schriftführer | CSU |
| Sylvia Stierstorfer | Schriftführerin | CSU |
| Christa Steiger | Schriftführerin | SPD |
| Walter Nadler | Schriftführer | CSU |
Ständige Ausschüsse [Bearbeiten]
Im folgenden sind die ständigen Ausschüsse des 16. Bayerischen Landtags (seit 2008) aufgeführt:
| Ausschuss | Vorsitz | Mitglieder | CSU | SPD | Freie Wähler | Bündnis 90/ Die Grünen |
FDP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen | Georg Winter | 22: | 11 | 5 | 2 | 2 | 2 |
| Ausschuss für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Verbraucherschutz | Franz Schindler | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit | Joachim Hanisch | 20: | 10 | 4 | 2 | 2 | 2 |
| Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie | Erwin Huber | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten | Albert Füracker | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Soziales, Familie und Arbeit | Brigitte Meyer | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Hochschule, Forschung und Kultur | Oliver Jörg | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport | Martin Güll | 20: | 10 | 4 | 2 | 2 | 2 |
| Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes | Ingrid Heckner | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Eingaben und Beschwerden | Hans Joachim Werner | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten | Ursula Männle | 16: | 8 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ausschuss für Umwelt und Gesundheit | Christian Magerl | 20: | 10 | 4 | 2 | 2 | 2 |
Farbig markiert sind die Fraktionen, die im jeweiligen Ausschuss den Vorsitz stellen.
Weitere Ausschüsse [Bearbeiten]
- Parlamentarisches Kontrollgremium – Vorsitzender Manfred Weiß (CSU)
- Datenschutzkommission – Vorsitzender Eberhard Rotter (CSU)
- Richter-Wahl-Kommission – Präsidentin Barbara Stamm (CSU)
- Kommission zur parlamentarischen Begleitung der Krisenbewältigung bei der BayernLB – Vorsitzender Ernst Weidenbusch (CSU)
- Zwischenausschuss – Präsidentin Barbara Stamm (CSU)
Geschlechterspezifische Aufteilung [Bearbeiten]
Der Gesamtanteil der weiblichen Abgeordneten des Bayerischen Landtags beträgt in der aktuellen 16. Wahlperiode 31,0 Prozent. Unter den einzelnen Landtagsfraktionen variiert er sehr stark. Die regierende CSU hat mit 20,7 Prozent den niedrigsten Frauenanteil in ihrer Fraktion, Bündnis 90/Die Grünen mit über 50 Prozent den höchsten.
Dem Bayerischen Landtag steht heute eine Frau vor: Landtagspräsidentin ist seit Oktober 2008 Barbara Stamm (CSU).[8] Bis auf Bündnis 90/Die Grünen, deren Fraktion von einem Mann und einer Frau gemeinsam geführt wird, sind durchweg Männer die Fraktionsvorsitzenden.
| Fraktion | gesamt | Frauen | Frauenanteil | Fraktionsvorsitz[9] | |
|---|---|---|---|---|---|
| Frau | Mann | ||||
| CSU | 92 | 19 | 20,7 % | Christa Stewens | |
| FW | 20[10] | 5[10] | 25,0 %[10] | Hubert Aiwanger | |
| FDP | 16 | 5 | 31,3 % | Thomas Hacker | |
| SPD | 39 | 18 | 46,2 % | Markus Rinderspacher | |
| Bündnis 90/Die Grünen | 19 | 10 | 52,6 % | Margarete Bause und Martin Runge | |
| Fraktionslose Abgeordnete | 1[10] | 1[10] | 100 %[10] | – | – |
| Landtag gesamt | 187 | 58 | 31,0 % | 0 % Fraktionsmitglieder unter Alleinvorsitz Frau | 89,8 % Fraktionsmitglieder unter Alleinvorsitz Mann |
| 10,2 % Fraktionsmitglieder unter Doppelvorsitz Frau/Mann | |||||
(Wo nicht weiter gekennzeichnet, wurden die Zahlen den Veröffentlichungen der Internetseite des Bayerischen Landtages entnommen,[11] die prozentualen Anteile der Fraktionen wurden berechnet[12])
Siehe auch [Bearbeiten]
- Politisches System Bayerns
- Bayerischer Senat
- Ergebnisse der Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland
- Liste der Mitglieder des Bayerischen Landtags
Literatur [Bearbeiten]
- Bayerischer Landtag – Volkshandbuch 16. Wahlperiode 2008 – 2013. Stand: 2. Februar 2009. NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 2009, ISBN 978-3-87576-611-0. (182 Seiten; PDF-Datei; 3,6 MB)
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: Bayerischer Landtag – Sammlung von Bildern - Literatur von und über Bayerischer Landtag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Der Bayerische Landtag
- Parlamentszeitschrift Maximilianeum
- Landtagswahl 2008
- Bayerischer Landtag in Bayerische Landesbibliothek Online
- Gesamtverzeichnis der Abgeordneten: Fraktionen, Präsidium, Ältestenrat, Ausschüsse, Abgeordnete nach Alphabet, Staatsregierung (PDF-Datei; 910 kB)
- Frauen im Bayerischen Landtag (16. Wahlperiode; nach Wahlkreisen; Frauenanteil seit 1946) (PDF-Datei, 71 kB)
Geschichte des Bayerischen Parlaments:
- Die Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819 - 2008
- Übersicht über die Landtagswahlen in Bayern während der Weimarer Republik
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Josef Hugo Biller, Hans-Peter Rasp: München Kunst & Kultur. Stadtführer und Handbuch. 15. völlig neu bearbeitete Auflage. Ludwig, München 2003, ISBN 3-7787-5125-5, S. 285.
- ↑ Sophiensaal in München. Geschichte. Bayerisches Landesamt für Steuern, abgerufen am 15. April 2013.
- ↑ ""Horchposten" des Landtags in Brüssel". Webseite des Online-Magazins des Bayerischen Landtags, Maximilianeum. Abgerufen am 25. März 2011.
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Landtagswahlen in Bayern seit 1946
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Landtagswahl 2008
- ↑ Martin Runge neuer Fraktionschef, Artikel auf BROnline, abgerufen am 11. Februar 2011
- ↑ Martin Runge zum Grünen-Fraktionschef gewählt, Artikel der Nürnberger Nachrichten, abgerufen am 11. Februar 2011
- ↑ Internetseite des Bayerischen Landtages: Bayerischer Landtag konstituiert sich neu - Barbara Stamm (CSU) ist neue Landtagspräsidentin. 20. Oktober 2008.
- ↑ Internetseite des Bayerischen Landtages: Fraktionen. (Bildunterschrift, Stand Dezember 2009).
- ↑ a b c d e f Die nun 20 köpfige FW-Fraktion verfügt nur noch über 5 weibliche Abgeordnete. Die vormalige FW-Abgeordnete Gabriele Pauli ist inzwischen fraktionslos, die Zahlen wurden entsprechend korrigiert. Vgl. Die Sitzverteilung im Plenarsaal in: Im Plenum des Bayerischen Landtages. 3. Auflage 16. Wahlperiode, Herausgeber: Bayerischer Landtag - Landtagsamt, Stand Juli 2009, S. 10.
- ↑ Bayerischer Landtag: Wahl - Frauenanteil. (2008) S 1.
Bayerischer Landtag: Wahl - Fraktionstärken. (16. Wahlperiode) S 2. - ↑ Prozentsatz: Anzahl der Frauen in einem Bereich geteilt durch die jeweilige Gesamtzahl von Abgeordneten, multipliziert mit 100. Vgl. auch Prozent.
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen
Weimarer Republik: Provisorischer Nationalrat (1918–1919) | 1. Wahlperiode (1919–1920) | 2. Wahlperiode (1920–1924) | 3. Wahlperiode (1924–1928) | 4. Wahlperiode (1928–1932) | 5. Wahlperiode (1932–1933) | 6. Wahlperiode (1933)
Verfassunggebende Landesversammlung (1946) | 1. Wahlperiode (1946–1950) | 2. Wahlperiode (1950–1954) | 3. Wahlperiode (1954–1958) | 4. Wahlperiode (1958–1962) | 5. Wahlperiode (1962–1966) | 6. Wahlperiode (1966–1970) | 7. Wahlperiode (1970–1974) | 8. Wahlperiode (1974–1978) | 9. Wahlperiode (1978–1982) | 10. Wahlperiode (1982–1986) | 11. Wahlperiode (1986–1990) | 12. Wahlperiode (1990–1994) | 13. Wahlperiode (1994–1998) | 14. Wahlperiode (1998–2003) | 15. Wahlperiode (2003–2008) | 16. Wahlperiode (ab 2008)
1. Wahlperiode (1819–1825) | 2. Wahlperiode (1825–1831) | 3. Wahlperiode (1831–1836) | 4. Wahlperiode (1836–1839) | 5. Wahlperiode (1839–1845) | 6. Wahlperiode (1845–1848) | 7. Wahlperiode (1848–1849) | 8. Wahlperiode (1849–1855) | 9. Wahlperiode (1855–1858) | 10. Wahlperiode (1858–1863) | 11. Wahlperiode (1863–1869) | 12. Wahlperiode (1869) | 13. Wahlperiode (1869–1875) | 14. Wahlperiode (1875–1881) | 15. Wahlperiode (1881–1887) | 16. Wahlperiode (1887–1893) | 17. Wahlperiode (1893–1899) | 18. Wahlperiode (1899–1904) | 19. Wahlperiode (1905–1907) | 20. Wahlperiode (1907–1912) | 21. Wahlperiode (1912–1918)
48.13633333333311.594388888889Koordinaten: 48° 8′ 11″ N, 11° 35′ 40″ O