African Race – Die verrückte Jagd nach dem Marakunda

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Filmdaten
Originaltitel African Race – Die verrückte Jagd nach dem Marakunda
Produktionsland Deutschland
Südafrika
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Axel Sand
Drehbuch Günter Knarr
Philipp Weinges
Produktion Philipp Weinges
Musik Jaro Messerschmidt
Nik Reich
Besetzung

African Race – Die verrückte Jagd nach dem Marakunda ist eine deutsche Komödie aus dem Jahr 2008. Er ist der vierte Teil der Crazy Race-Reihe. Der Fernsehfilm wurde am 1. Januar 2008 auf RTL ausgestrahlt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Der Kölner Dom droht einzustürzen. Es ist dermaßen ernst, dass die Stadt Köln bei der UNESCO schon die Umbenennung beantragt - in „Steinhaufen neben dem Bahnhof“. Durch Zufall entdeckt der Archivar Sebastian Hellmann einen alten Text, der die Rettung des Domes verkündet. Der kokosnussgroße Diamant Marakunda, welcher in einer tragenden Säule die Festigkeit verliehen hatte, wurde bei einem Feuer gestohlen und ist nun in Afrika. Kurzerhand wird Sebastian nach Südafrika geschickt, um den Marakunda zurückzubringen. Was er jedoch nicht ahnt: Viele andere Gestalten haben es auch auf den Diamanten abgesehen und sind ihm auf den Fersen. Sebastian bekommt Unterstützung von der Abenteuerin Alex Jansen, die zu den wenigen Menschen gehört, die einen durch alle Gefahren begleiten. Unter den Verfolgern Hellmanns befinden sich Igbur Mahrabi, der Sohn des indischen Diamantenmoguls, und die selten nüchterne Pilotin Vicky. Das trottelige Duo Dragan und Alder hat sich durch Zufall einen unerwünschten Beifahrer (Volker Michalowski) aufgehalst. Die Auftragsdiebin Mara muss sich der Liebe eines Löwen gegenüberstellen, und der Kölner Sozialarbeiter Boris Penske läuft Gefahr, die Hauptspeise eines Kannibalenvolkes zu werden. Schließlich gelangen Sebastian und Alex zu der Yoga-Höhle, wo sie sich einem Quizmaster stellen müssen. Sie müssen alle Fragen bis zur „Diamantenfrage“ beantworten um an den Diamanten zu gelangen und nicht, wie viele andere, als Gerippe und Totenkopfdekoration in der Höhle zu enden.

[Bearbeiten] Kritik

TV Spielfilm bezeichnet African Race – Die verrückte Jagd nach dem Marakunda als „völlig sinnfrei und infantil. Aber es macht Laune, weil hier lustvoll und temporeich Afrikafilm-Klischees durch den Kakao gezogen und Klassiker wie Der unsichtbare Dritte oder Indiana Jones veralbert werden. Wenn heute dank dickem Kopf nicht viel geht – das hier geht.“[1]

Quotenmeter.de-Kritiker Julian Miller bezeichnet den Film jedoch als geglückten Start ins Fernsehjahr 2008.[2]

[Bearbeiten] Wissenswertes

  • Der Film wurde im Jahr 2007 überwiegend in Südafrika produziert.
  • Parodiert werden hier u.a. die alten Indiana Jones-Filme und Bollywood-Produktionen, Alfred Hitchcock, Karl May, Fernsehquiz, edle Umweltschützer, Politische Korrektheit u.v.m
  • Es sind auch einige Poster von bekannten Bollywood-Schauspielerinnen wie Priyanka Chopra und Kareena Kapoor zu sehen.
  • Der Film hatte bei der Erstausstrahlung einen Marktanteil von 18,4 % bei den 14–49-jährigen und 11,4 % bei allen Zuschauern und war damit erfolgreicher als der dritte Teil der Reihe.[3]
  • Katy Karrenbauer, Dirk Bach und Ottfried Fischer sind die einzigen Darsteller, die in bislang jedem Teil der Crazy Race-Reihe aufgetreten sind, wenngleich in jeweils anderen Rollen.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Kritik von TV Spielfilm
  2. Kritik von Quotenmeter.de
  3. Quoten von African Race – Die verrückte Jagd nach dem Marakunda

[Bearbeiten] Weblinks

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