Arroyo Solís Grande

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Solis Grande
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Río Solís.jpg
DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Südamerika, Uruguay
Flusssystem Río de la Plata
Abfluss über Río de la Plata → Atlantik
Quelle in der Sierra de Minas südwestlich von Barrio La CoronillaVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Quellhöhe ca. 250 mVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung zwischen Jaureguiberry und Solís in den Río de la Plata-34.790277777778-55.395277777778Koordinaten: 34° 47′ 25″ S, 55° 23′ 43″ W
34° 47′ 25″ S, 55° 23′ 43″ W-34.790277777778-55.395277777778
Länge 70 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 1400 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Linke Nebenflüsse del Portero, Baya, de los Perros, de los Membrillos, Arroyo de los Chanchos, de los Camalotes, (Arroyo Mataojo oder Arroyo Sauce), Arroyo Malvín, Arroyo Curupí, Arroyo Navarro, Arroyo del Sarandí, de Viera
Rechte Nebenflüsse Arroyo del sauce, Atahona, de Garrido, Arroyo Sarandí, de los Perros, Arroyo del Sauce Solo, Bonilla, del Álamo, Arroyo Sauce de Solís, Arroyo Quebracho, Arroyo Tío Diego, N.N.(möglw.Arroyo del Abra)

Der Arroyo Solís Grande ist ein im Süden Uruguays gelegener Fluss.

Der linksseitige Nebenfluss des Río de la Plata entspringt in der Sierra de Minas auf einer Höhe von etwa 250 Metern über dem Meeresspiegel. Seine Quelle liegt dabei südwestlich von Barrio La Coronilla und Minas beim Cerro del Puma und Cerro Blanco. Von dort verläuft er zunächst in westliche Richtung und wird dabei von mehreren kleinen Bächen gespeist, wie etwa dem del Potrero, dem de los Perros, dem Atahona und dem de Garrido. Nach knapp acht Kilometern ändert er seine Richtung dann nach Süden. Hier trifft linksseitig der Zufluss de los Membrillos auf ihn. Ab etwa fünf Kilometer nordnordöstlich der Stadt Montes dient der Arroyo Solís Grande als Departamento-Grenze zwischen Lavalleja und Canelones. Er passiert auf seinem weiteren Weg sowohl diese Stadt als auch einige Kilometer weiter südlich Solís de Mataojo. Seine größeren rechtsseitigen Nebenflüsse sind Arroyo del Sauce, Arroyo Sarandí, Arroyo del Sauce Solo, Arroyo Sauce de Solís, Arroyo Quebracho und Arroyo Tío Diego. Linksseitig sind Arroyo de los Chanchos, Arroyo Malvín, Arroyo Curupí, Arroyo Navarro und Arroyo del Sarandí hervorzuheben.

An seiner Mündung in den Río de la Plata zwischen dem auf dem Gebiet des Departamentos Canelones gelegenen Badeort Jaureguiberry und Solís, dem Departamento Maldonado zugehörig, bildet er eine Sandbank. Die Größe seines von industrieller Tätigkeit nahezu unberührten Einzugsgebiets beträgt rund 1400 km².[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Informationen auf der Internetpräsenz der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universidad de la República.