Ataraxia (Band)

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Ataraxia
Ataraxia während eines Liveauftritts in Italien, 2006
Ataraxia während eines Liveauftritts in Italien, 2006
Allgemeine Informationen
Genre(s) Dark Wave, Neoklassik, Folklore
Gründung 1985
Website http://www.ataraxia.net/
Aktuelle Besetzung
Francesca Nicoli
Synthesizer, Akustikgitarre, Gesang
Vittorio Vandelli
Keyboard, Harmonizing, Gesang
Giovanni Pagliari
Riccardo Spaggiari

Ataraxia ist eine neoklassische Dark-Wave-Band, die im November 1985 in Modena, Italien, zunächst in typischer Dark-Wave-Besetzung mit E-Gitarre, Bass, Synthesizer und Schlagzeug gegründet wurde. Der Bandname bezieht sich auf Ataraxie, einer Art Ideal der Seelenruhe.

Musik[Bearbeiten]

Waren ihre Demos Prophetia (1990) und Nosce te ipsum (1991) noch stark von Gothic Rock und Cold Wave inspiriert, so entwickelten Ataraxia im Verlauf der 1990er-Jahre einen folkloristisch-neoklassisch beeinflussten, experimentellen und teils den Werken Diamanda Galás' ähnelnden Stil, der moderne Technologie und altertümliche Instrumente in sich vereint.

Sie beschreiben ihre Musik als eine Kreuzung zwischen „heilig und profan, himmlisch und neo-klassisch, alter und neuer Musik“. Sie erforschen außerdem die europäischen Legenden bzw. die lateinischen und griechischen Mythen. Ihre Songtexte sind aufgrund dessen häufig in altertümlichen Sprachen, um die Besonderheiten und „Schätze“ jeder Sprache aufzuzeigen. Viele ihrer Auftritte finden an Orten statt, die aus der Sicht der Band besondere spirituelle Qualitäten aufweisen. Seit ihrer Gründung Mitte der 1980er-Jahre haben sie ca. 20 LPs veröffentlicht.

Diskographie[Bearbeiten]

  • Simphonia sine nomine (1994, Apollyon)
  • Ad perpetuam rei memoriam (1994, Apollyon)
  • La malédiction d’Ondine (1995, Energeia)
  • The Moon Sang on the April Chair (1995, Apollyon)
  • In amoris mortisque (1995, Apollyon, 10")
  • Il fantasma dell’opera (1996, Avantgarde)
  • Concerto no. 6: A Baroque Plaisanterie (1996, Apollyon)
  • Historiae (1998, Cold Meat Industry)
  • Orlando (1998, Prikosnovénie, Maxi-CD)
  • Os cavaleiros do templo – Live in Portugal (1998, Symbiose, Live Video und CD)
  • Lost Atlantis (1999, Cold Meat Industry)
  • Sueños (2001, Cold Meat Industry)
  • A Calliope… Collection (2001, Future Insights)
  • Mon seul désir (2002, Cold Meat Industry)
  • Des paroles blanches (2003, Arkadyss, digitale Single)
  • Saphir (2004, Cold Meat Industry)
  • Odos eis Ouranon (2005, Equilibrium Music)
  • Arcana Eco (2005, Ark Records, Buch und CD)
  • Paris Spleen mit Madame Bistouri and Circuz KumP (2006, Cold Meat Industry)
  • Kremasta nera (2007, Ark Records)
  • Sous le blanc rosier (2007, Shadowplay, Best of)
  • Oil on Canvas (2009, CD und Buch)
  • Llyr (2010, Prikosnovénie)

Weblinks[Bearbeiten]