Bayerische Staatszeitung
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Die Bayerische Staatszeitung und der ihr beiliegende Bayerische Staatsanzeiger sind eine unabhängige Wochenzeitung des Verlages Bayerische Staatszeitung GmbH. Sie erscheint auf Grundlage eines Vertrages zwischen dem Freistaat Bayern und den Verlagen Süddeutscher Verlag und Münchner Zeitungsverlag aus dem Jahr 1955. Die Bayerische Staatszeitung wurde 1912 gegründet. Die erste Ausgabe erschien Anfang Januar 1913. 1934 stellte die Bayerische Staatszeitung ihr Erscheinen ein. Ab 1950 erschien sie wieder. Die verkaufte Auflage beträgt 16.337 Exemplare.[1]
Die Bayerische Staatszeitung berichtet über Politik, Wirtschaft, Kommunales und Kultur aus und in Bayern. Sie spiegelt die politische, kulturelle und wirtschaftliche Landschaft in Bayern durch eigene redaktionelle Beiträge und Werke von Fremdautoren wider. Der Bayerische Staatsanzeiger dient als Mitteilungsblatt der öffentlichen Verwaltung aller Ebenen (amtliche Verlautbarungen, Bauausschreibungen etc.).
Die Bayerische Staatszeitung erscheint freitags und besitzt zudem eine Online-Ausgabe. Angesprochen werden primär Entscheidungsträger auf allen Ebenen der öffentlichen Verwaltung, der Bildungsträger sowie der Wirtschaft, welche kontinuierlichen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Prozesse des Freistaates Bayern benötigen.
Mit der Staatsanzeiger Online Logistik GmbH unterhält die Verlag Bayerische Staatszeitung GmbH ein Tochterunternehmen, das digitalen Service und Dienstleistungen rund um öffentliche Ausschreibungen anbietet. Hierneben gibt die Verlag Bayerische Staatszeitung GmbH regelmäßig Bücher heraus und ist seit dem Jahr 2010 mit der Herstellung und dem Vertrieb des Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt beauftragt.
[Bearbeiten] Beilagen
Die Bayerische Staatszeitung erscheint mit regelmäßigen redaktionellen Beilagen. Ab 1950 erschienen unterschiedliche Beilagen. Derzeit erscheinen:
- Bayerischer Staatsanzeiger
- Unser Bayern
- Einsichten & Perspektiven (Fremdbeilage)
- Bauen in Bayern
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ laut IVW, viertes Quartal 2011, wöchentlich (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)