Bochum-Harpen

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Wappen von Bochum

Bochum-Harpen
Stadtteil von Bochum

Lage von  im Nord
Koordinaten 51° 30′ 1″ N, 7° 17′ 12″ O51.5002777777787.2866666666667110Koordinaten: 51° 30′ 1″ N, 7° 17′ 12″ O
Höhe 110 m ü. NN
Fläche 3,67 km²
Eingemeindung 1. Aug. 1929
Postleitzahl 44805
Gliederung
Bezirk Nord
Gemarkungen

Harpen, Kirchharpen, Kornharpen

Quelle: [1][2]

Harpen (eigentlich „Kirchharpen“ zur Unterscheidung von Kornharpen) ist ein Stadtteil im Nordosten von Bochum in Nordrhein-Westfalen. Der Stadtbezirk 38 hat rund 1500 Einwohner.

In Harpen gibt es zwei Fußballvereine, den TuS Harpen und BW Grümerbaum. Zudem gibt es zwei Kirchengemeinden, die katholische Heilig-Geist-Gemeinde mit der Heilig-Geist-Kirche und die Evangelische Kirchengemeinde Harpen mit der über 1000 Jahre alten St.-Vinzentius-Kirche.

Im „Grenzgebiet“ zwischen Harpen und den Bochumer Stadtteilen Werne und Kornharpen befindet sich – nach eigenen Angaben – Deutschlands größtes Einkaufszentrum, der Ruhr-Park.

In und um Harpen herum entstanden um 1850 ein halbes Dutzend Bergwerke (Zeche Prinz von Preußen, Zeche Heinrich Gustav, Zeche Amalia u.a.) unter Federführung der „Harpener Bergbau AG“, die später zu den größten Zechenkonzernen an der Ruhr gehörte.

Harpen wurde am 1. April 1926 nach Gerthe eingemeindet.[3]

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2006 (pdf)
  2. Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel Einwohnerentwicklung von Bochum
  3. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.
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