Bruno Preisendörfer

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Bruno Preisendörfer

Bruno Preisendörfer (* 1957 in Kleinostheim (Unterfranken)) ist ein deutscher Schriftsteller. Er schreibt sowohl Sachbücher als auch Belletristik.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Bruno Preisendörfer studierte Germanistik, Politikwissenschaften und Soziologie. 1982 zog er nach Berlin, wo er noch heute lebt. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete er für das Berliner Stadtmagazin Zitty, zuletzt als Redaktionsleiter. Von 1995 bis 1999 war er zudem Redakteur bei der Zeitschrift Freibeuter. Preisendörfer publiziert auch unter dem Pseudonym Bruno Richard.

Werke[Bearbeiten]

  • Staatsbildung als Königskunst. Ästhetik und Herrschaft im preußischen Absolutismus. Akademie Verlag, 2000.
  • Desaster. S. Fischer, 2002, ISBN 3-10-007120-4.
  • Die Beleidigungen des Glücks. Liebeskind, 2006, ISBN 3-935890-35-4.
  • Die letzte Zigarette. Eichborn, 2006 ISBN 3-8218-0776-8.
  • Die Vergeltung. Liebeskind, 2007, ISBN 3-935890-44-3.
  • Das Bildungsprivileg. Eichborn, 2008, ISBN 3-8218-5699-8.
  • Manneswehen. Eichborn, 2009 ISBN 3-8218-6103-7.
  • Candy oder Die unsichtbare Hand. Nach einem berühmten Vorbild des Herrn von Voltaire erzählt und auf den Stand der neuen Weltordnung gebracht. Verlag Das Arsenal, 2011.
  • Fifty Blues. Roman. Psychosozial-Verlag, 2012.
  • Der waghalsige Reisende. Johann Gottfried Seume und das ungeschützte Leben. Galiani, 2012.
  • Hat Gott noch eine Zukunft? Glaube – Alltag – Transzendenz. Hirzel, 2013.
  • Die Schutzbefohlenen. Roman. Psychosozial-Verlag, 2013.
  • Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Reise in die Goethezeit. Galiani, Berlin 2015.

Preise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]