Pseudonym

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Ein Pseudonym ist ein fingierter Name einer Person, insbesondere eines (oder mehrerer) Urheber von Werken.[1] Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens (Klar- bzw. Realname, Orthonym) verwendet und dient zur Verschleierung der Identität. Das zugehörige Adjektiv lautet pseudonym (griechisch ψευδώνυμος pseudónymos, wörtlich etwa „falschnamig“).[2]

Von Künstlernamen (auch Bühnenname) spricht man eher, wenn Werke künstlerisch dargeboten werden (darstellende Kunst), also etwa bei Schauspielern, Musikern oder Artisten.

Pseudonyme werden heute massenhaft im Internet und in der digitalen Kommunikation verwendet. Allerdings geht es im Internet in der Regel nicht um die Veröffentlichung bedeutender Werke. Der Zweck, die wahre Identität zu verbergen, ist hier besonders ausgeprägt (siehe auch Deckname).

Verwendung[Bearbeiten]

Pseudonyme wurden historisch in erster Linie von Schriftstellern verwendet. In diesem Zusammenhang gibt es den französischen Ausdruck Nom de plume (wörtlich: „Schreibfeder-Name“), der heute nur noch selten verwendet wird.

Einige Personen arbeiteten zeitlebens unter einem Pseudonym (zum Beispiel Friedrich Freiherr von Hardenberg → Novalis, Marguerite de Crayencour → Marguerite Yourcenar). Bei manchen dieser Pseudonyme ist die tatsächliche Identität unbekannt oder umstritten (zum Beispiel der Schriftsteller → B. Traven oder der Maler → J. Metzler)

Andere ändern nur für bestimmte Lebens- oder Schaffensperioden oder für besondere Werke ihren Namen, zum Beispiel Jasmin Wagner → Blümchen, Agatha Christie → Mary Westmacott, Stephen King → Richard Bachman, Paul Dessau → Henry Herblay. Manche Personen haben auch verschiedene Künstlernamen, um verschiedene persönliche Werke zu differenzieren, da sie etwas anderes ausdrücken sollen, zum Beispiel Patrick Losensky → Fler oder Frank White.

Bei der modernen Nutzung von Pseudonymen im Internet und im E-Mail-Verkehr gibt es erhebliche Unterschiede zu den Pseudonymen von Schriftstellern und anderen Künstlern: In der virtuellen Welt kann sich jedermann unter beliebigen und beliebig vielen Pseudonymen äußern. Benutzernamen und selbstgewählte Spitznamen können ohne weiteres geändert werden und sind insofern mit den realen Personen nur lose verknüpft.

Im Prinzip kann jeder Pseudonyme verwenden – im Privatleben und teilweise auch beruflich. In manchen Berufen sind Pseudonyme üblich (z. B. bei Geheimdiensten oder in der Prostitution).

Gründe für die Wahl eines Pseudonyms[Bearbeiten]

Es gibt viele Motive für die Verschleierung des bürgerlichen Namens.

Vereinfachung oder Verschönerung des Namens
  • Ein schwieriger, ungewöhnlicher oder fremdsprachlicher Name wird vereinfacht: Klaus Nakszyński → Klaus Kinski
  • Lange Namen werden verkürzt: Udo Jürgen Bockelmann → Udo Jürgens oder Peter Alexander Neumayer → Peter Alexander
  • Allerweltsnamen gestalten sich gern klangvoller: Gustav Meyer → Gustav Meyrink
Wirtschaftliche Vorteile
Imagepflege
  • Ausdruck bestimmter Eigenschaften, zum Beispiel tragen Kinderbuchautoren des beginnenden 19. Jahrhunderts oft positiv klingende Namen: August Lewald → Hans Kindermann, Jakob Glatz → Karl Heinrich Gutmann, Amanda Hoppe-Seyler → Tante Amanda, Heinrich Hoffmann (der Verfasser des Struwwelpeter) → Reimerich Kinderlieb; Ernst Hold (dessen Identität ungeklärt blieb)
  • Wunsch nach Individualität und Originalität: Charles-Edouard Jeanneret-Gris → Le Corbusier, Josef Mahlmeister → Palabros de Cologne
  • Ein spiritueller Name (wie Schwester Claudia) unterstreicht das Selbstverständnis von Nonnen und Mönchen; teils auch bei Yogalehrern
  • Das Bedürfnis, sich von einem in die Jahre gekommenen Image zu distanzieren: Puff Daddy → P. Diddy (beides Pseudonyme)
Vermeidung von Nachteilen
  • Furcht vor Skandalen: Dominique Aury, eigentlich Anne Desclos → Pauline Réage
  • Schutz vor Verfolgung: Erich Kästner → Berthold Bürger; Mohammed Moulessehoul → Yasmina Khadra
  • Schutz der eigenen Privatsphäre: Atze Schröder (der gegen die Nennung seines bürgerlichen Namens in Medien gerichtlich vorgeht)
  • Ein Autor möchte nicht mit bestimmten Werken in Verbindung gebracht werden oder selbst Distanz zu ihnen wahren: Søren Kierkegaard
  • Um nicht aufgrund eines schon bekannten Namens erfolgreich zu werden bzw. anderweitigen Missverständnissen vorzubeugen: Michael John Douglas (nicht zu verwechseln mit Michael Douglas, dem Sohn von Kirk Douglas) → Michael Keaton, Nicholas Kim Coppola → Nicolas Cage, Diane Hall → Diane Keaton, James Stewart → Stewart Granger
  • Vermeidung des Vorwurfs unzulässiger Eigenwerbung: James Alfred Wight → James Herriot
Biographische Hintergründe
  • Oftmals ist es Überbleibsel eines Schulspitznamens, also durch Gewohnheit: Max Stirner, Che, Sting
  • Wahl des Nachnamens der Mutter, wenn der Vater missliebig war: Pablo Picasso → Pablo Ruiz
Sonstiges

Bei der Verwendung von Pseudonymen im Internet spielen mehrere der oben genannten Motive eine Rolle. Dazu gehören die Vermeidung von Nachteilen, Imagepflege und der Spaß am Verwirrspiel.

Arten von Pseudonymen[Bearbeiten]

Viele Pseudonyme sind reine Phantasiegebilde. Manchmal wird aus den Buchstaben des richtigen Namens ein Anagramm gebildet (zum Beispiel François Rabelais → Alcofrybas Nasier bzw. Alcofribas Nasier, Paul Ancel → Paul Celan). Ähnliche Formen sind das Ananym, das den wirklichen Namen rückwärts gelesen wiedergibt (zum Beispiel Kurt W. Marek alias C. W. Ceram) und das Kryptonym, das nur einzelne Buchstaben enthält (zum Beispiel Horst Bosetzky → -ky) oder auch die Buchstaben des Namens im Text nach einem bestimmten Muster verteilt.

Von einem Prenonym spricht man, wenn als Name nur der Vorname angegeben wird (Jean Paul Friedrich Richter → Jean Paul).

Gelegentlich verbergen sich Frauen hinter Männernamen mit einem Pseudandronym (zum Beispiel Karen Blixen → Isak Dinesen) oder Männer hinter Frauennamen mit einem Pseudogynym (zum Beispiel Prosper Mérimée → Clara Gazul).

Eine weitere Erscheinung ist das Traduktionym, die Übersetzung des wirklichen Namens in eine andere Sprache (zum Beispiel lateinisch: Georg Bauer → Georgius Agricola, Gerhard Kremer → Gerhard Mercator; französisch: Ton Koopman → Antoine Marchand, oder griechisch: Philipp Schwarzerdt → Philipp Melanchthon). Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war dies gebräuchlich, da besonders in akademischen Kreisen und auch in der Politik Latein zur Verständigung genutzt wurde.

Vor allem im 15. und 16. Jahrhundert wurde das Geonym häufig verwendet, das den Namen des Geburtsortes als Pseudonym wählt (zum Beispiel Leonardo da Vinci, Heinrich Hoffmann von Fallersleben). Moderne Träger eines Geonyms sind e.o.plauen, der aus dem sächsischen Ort Deutschbaselitz (bei Kamenz) gebürtige, unter dem Pseudonym Georg Baselitz bekannte Maler Hans-Georg Kern, Jürgen von der Lippe (Hans-Jürgen Hubert Dohrenkamp aus Bad Salzuflen im Kreis Lippe) sowie der österreichische Sänger Hubert Achleitner, der sich nach seinem Geburtsort (Bad) Goisern Hubert von Goisern nannte – eine Ausdrucksweise, die in süddeutschen Mundarten durchaus üblich ist.

Seltener wird das Aristonym ausgesucht, das seinen Träger mit einem Adelstitel aufwerten soll, häufig auch ironisch verwendet (zum Beispiel Jürgen von der Lippe, Rosa von Praunheim). Ein dem Aristonym ähnlicher Fall sind scheinbare bzw. unechte akademische Titel (zum Beispiel Dr. Seuss oder Dr. Kurt Ostbahn). Ebenso selten ist das Hagionym, das den Namen eines Heiligen enthält (zum Beispiel Halldor Kiljan Laxness).

Soll das Pseudonym auf eine satirische oder ironische Absicht des Autors hindeuten, spricht man von einem Ironym (Friedrich Theodor Vischer → Deutobold Symbolizetti Allegorowitsch Mystifizinski; Hella von Sinnen).

Darüber hinaus gibt es noch das Allonym, das den Namen einer bekannten Persönlichkeit vorgibt (zum Beispiel bei Pablo Neruda, der sich nach Jan Neruda benannte) und das Phraseonym, das den Namen in Form einer Redewendung wiedergibt (zum Beispiel Farin Urlaub).

Eine im Bereich der Unterhaltungsindustrie häufig anzutreffende Sonderform ist das Sammelpseudonym oder Verlagspseudonym: Der fingierte Name wird in diesem Falle nicht einer bestimmten real existierenden Person zugeordnet, sondern von einem Unternehmen zur einheitlichen Publikation von Werken genutzt, die in Wahrheit von verschiedenen Urhebern stammen. Gängige Praxis ist dieses Vorgehen bei Verlagen, die Trivialliteratur in Heftform herausgeben.

Schellackplatte mit dem Tonträgerpseudonym Eric Harden der Carl Lindström AG.

Auch Tonträgerkonzerne bedienten sich schon früh eines ähnlichen Konzepts. Ein bekanntes Beispiel ist die Interpretenangabe Orchester Eric Harden, die seit den späten 1920er Jahren unter den verschiedensten Warenzeichen des damals größten europäischen Plattenproduzenten, der Carl Lindström AG, verwendet wurde. Eric Harden war keine existierende Person, sondern konnte für jedes beliebige Studioorchester stehen, das gerade für die benötigten Aufnahmen zur Verfügung stand. Ein anderes jahrelang bedientes Pseudonym der Carl Lindström AG war Fred Lustig. Unter diesem Namen verkaufte der Konzern verschiedene Schlagersänger, so den damals sehr bekannten Luigi Bernauer auf seiner Marke Odeon.

Ein jüngeres Verwendungsbeispiel ist Bert Brac, ein Sammelpseudonym für Begleitmusik-Komponisten des Hörspiellabels Europa. Ein Beispiel mit enormem Einfluss aus der Wissenschaft ist Nicolas Bourbaki. Ein aus der Filmbranche bekanntes Beispiel entstand nicht aus Erwägungen des Produzenten, sondern aus Selbstschutzwunsch: Regisseure, die aus verschiedenen Gründen mit einem ihrer Filme unzufrieden sind (beispielsweise wegen starker Eingriffe der Produzenten), wählen üblicherweise das Notfall-Pseudonym Alan Smithee.

Rechtliche Situation[Bearbeiten]

Künstlernamen sind heute namensrechtlich geschützt. Nach dem Urheberrecht hat ein Künstler das Recht, festzulegen, unter welchem Künstlernamen er genannt werden will. Für die Wahl des Namens gibt es gewisse Einschränkungen durch Persönlichkeitsrechte anderer. Im europäischen Reisepass und in die Ausweisdokumente vieler Länder können Künstlernamen (und auch Ordensnamen) eingetragen werden.

Voraussetzungen in Deutschland[Bearbeiten]

Künstlernamen können in den Personalausweis und Reisepass eingetragen werden. Möglich war dies schon seit vielen Jahrzehnten – bis zu einer Änderung des Personalausweisgesetzes zum 1. November 2007, mit der die Eintragungsfähigkeit von Künstlernamen abgeschafft wurde. Auf diese Änderung im Jahr 2007 gab es Proteste von Künstlern und Journalisten, die für ihre berufliche Tätigkeit auf Pseudonyme angewiesen sind. Diese Proteste waren im Jahr 2008 Anlass für die Bundesregierung, die Frage der Eintragungsfähigkeit von Künstlernamen erneut zu prüfen. Der Bundesrat beschloss am 18. Dezember 2008 das Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis, in dem als Nebenregelung auch Künstlernamen wieder eintragungsfähig gemacht wurden.[3] Das Gesetz trat gemäß Art. 7 des Gesetzes erst am 1. November 2010 in Kraft, dies fiel zusammen mit der Einführung des neuen Personalausweises. Bis dahin blieb es den Meldebehörden versagt, Künstlernamen in den Personalausweis einzutragen. Von dieser Regelung waren auch Ordensnamen betroffen. Seit 1. November 2010 ist die Eintragung in Personalausweise und Pässe wieder möglich.[4]

Rechtsverbindlich und zulässig ist die Unterschrift mit einem Pseudonym, sofern die als Aussteller in Betracht kommende Person ohne Zweifel feststeht.[5] Wird mit dem Künstlernamen unterschrieben, so ist damit der gesetzlichen Schriftform Genüge getan.

Der Schutz des Pseudonyms gemäß § 12 BGB bleibt davon unberührt. Bei Klagen kann der Künstlername zur Parteienbezeichnung verwandt werden.[6] Bei Grundstückskäufen sind Eintragungen im Grundbuch unter ausschließlicher Verwendung des Künstlernamens nach § 15 Abs. 1 a GBV nicht zulässig. Dieser darf jedoch zusätzlich zum Familiennamen eingetragen werden.[7]

Für Künstlernamen sind seit dem 1. November 2012 alle Zeichen zulässig, die in dem Zeichensatz String.Latin der Bundesdruckerei enthalten sind.

Benutzernamen im Internet[Bearbeiten]

Eine andere Form von alternativen Namen sind die Spitznamen und Benutzernamen, oft auch Nickname oder kurz „Nick“ genannt – im Zuge der Verbreitung von Computern und des Internets inzwischen für viele unerlässlich. So bedarf es ihrer zum Beispiel bei der Rechtevergabe bei Betriebssystemen oder für die Nutzung von Internetnutzungsmöglichkeiten wie E-Mail oder Foren. Hierbei ist eine Pseudonymisierung nicht zwingend, aber in einigen Fällen durchaus empfehlenswert (siehe Anonymisierung und Pseudonymisierung).

Um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten,[8] legt in Deutschland das Telemediengesetz fest: „Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist über diese Möglichkeit zu informieren.“[9]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Manfred Barthel: Lexikon der Pseudonyme. Über 1000 Künstler-, Tarn- u. Decknamen. Econ, Düsseldorf u. a. 1986, ISBN 3-430-11178-1.
  • Edwin Bormann: Die Kunst des Pseudonyms. 12 literarhistorisch-bibliographische Essays. Bormann, Leipzig 1901; Reprint: Nabu Press, 2014, ISBN 978-1-29-348809-6.
  • Gerhard Dünnhaupt: Chronogramme und Kryptonyme. Geheime Schlüssel zur Datierung und Autorschaft der Werke des Polyhistors Johannes Praetorius. In: Philobiblon. 21, 1977, ISSN 0031-7969, 130–135.
  • Wilfrid Eymer: Eymers Pseudonymen-Lexikon. Realnamen und Pseudonyme in der deutschen Literatur. Kirschbaum, Bonn 1997, ISBN 3-7812-1399-4.
  • Felix Philipp Ingold, Zur Poetik des Pseudonyms, in: ders., Im Namen des Autors, Fink, München 2004, S. 263-299. ISBN 3-7705-3984-2.
  • Holger Scherer: Das Pseudonym. Kovač, Hamburg 2002, ISBN 3-8300-0699-3 (= Studien zur Rechtswissenschaft Band 101, zugleich Dissertation an der juristischen Fakultät der Universität Mainz 2002).
  • Hartmut Schöner, Kurt Stöber: Grundbuchrecht. 13. neubearbeitete Auflage. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51044-2 (= Handbuch der Rechtspraxis 4).
  • Jörg Weigand: Pseudonyme. Ein Lexikon. Decknamen der Autoren deutschsprachiger erzählender Literatur. 2. verbesserte und erweiterte Auflage. Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 3-7890-3526-2.
  • Emil Weller: Lexicon Pseudonymorum. Wörterbuch der Pseudonymen aller Zeiten und Völker oder Verzeichnis jener Autoren, die sich falscher Namen bedienen. 2. vermehrte und verbesserte Auflage. Coppenrath, Regensburg 1886; Reprographischer Nachdruck: Olms, Hildesheim u. a. 1963, (1. Aufl. 1856), ISBN 3-89349-244-5.
  • Tilo Werner: Pseudonym. In: Gert Ueding (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG, Darmstadt 1992ff., Band 10 (2011), Sp. 993-997 (ohne ISBN, DNB 551958871).

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Vgl. Pseudonym bei Duden online.
  2. Vgl. pseudonym bei Duden online.
  3. Plenarprotokoll (PDF; 2,9 MB) des Deutschen Bundestags
  4. josch: Künstlernamen dürfen wieder in den Pass, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Februar 2009
  5. BGH NJW 1996, 997.
  6. vgl. Wandtke/Bulling, UhrR § 10 Rn. 52.
  7. Schöner/Stöber, Grundbuchrecht, 13. Auflage, Rdn. 230.
  8. Begründung zum Telemediengesetz, BT-Drs. 16/3078; Begründung zum Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz, BT-Drs. 13/7385, S. 21 ff.
  9. § 13 (6) TMG: [1]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Pseudonym – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Deckname – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Künstlername – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen