Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE, bis 2000 Bundesinstitut für ostdeutsche Kultur und Geschichte) ist eine dem Kulturstaatsminister nachgeordnete Bundesbehörde. Es wurde 1989 in Oldenburg gegründet und ist seit 2000 ein An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Leiter des Instituts ist seit 2004 der Historiker Matthias Weber. Das Institut verfügt über 15 Mitarbeiter, davon acht Wissenschaftler (Stand Ende 2013).

Auf der Grundlage eigener, in wissenschaftlicher Unabhängigkeit durchzuführender Dokumentationen und ergänzender Forschungen hat das BKGE die Aufgabe, die Bundesregierung in allen Fragen zu beraten, welche die Erforschung, Darstellung und Weiterentwicklung von Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffen.

Das Institut ist in vier Fachbereiche gegliedert: Geschichte, Literatur/Sprache, Volkskunde und Kunstgeschichte.

Weblinks[Bearbeiten]