Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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Gründung 1973
Ort Oldenburg
Bundesland Niedersachsen
Staat Deutschland
Präsidentin Katharina Al-Shamery
(m. d. W. d. G. b.)
Studenten 12.707 (WS 2013/14)[1]
Mitarbeiter 2.252 (2013)[1]
davon Professoren 203
Jahresetat 174,3 Mio. € (inkl. Drittmittel) (2012)[1]
Netzwerke Netzwerk Mittelgroße Universitäten
Website www.uni-oldenburg.de

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist eine staatliche Universität in Oldenburg mit 12.707 Studierenden und 2.252 Mitarbeitern.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Luftaufnahme des Campus der Universität am Standort Ammerländer Heerstraße
Luftaufnahme des Campus der Universität am Standort Uhlhornsweg
Luftaufnahme des Campus der Universität am Standort Wechloy (Bildmitte links neben der Eisenbahnlinie)

Am 7. März 1793 wurde das Evangelische Lehrerseminar Oldenburg durch Herzog Peter Friedrich Ludwig gegründet. Ein Seminargarten für die Lehrerausbildung wurde 1882 angelegt. Er wurde schrittweise zum Botanischen Garten in seiner heutigen Form ausgebaut. Er ist die einzige Einrichtung in der Lehrerausbildung des Großherzogtums Oldenburg, die bis heute erhalten geblieben ist. Die Ausbildung von Lehrern wurde durch den Landtag des Freistaates Oldenburg am 27. März 1929 durch die Errichtung der Pädagogischen Akademie in Oldenburg weiter verfolgt. Am 1. Oktober 1945 öffnete die Akademie als erste Lehrerausbildungsstätte im Nachkriegsdeutschland und 1948 folgte eine Umbenennung in Pädagogische Hochschule Oldenburg.

Der erste Schritt in Richtung Universität erfolgte am 23. Februar 1959 mit dem Entschluss des Rates, der Stadt eine Universität zu errichten, der am 13. März 1970 mit der Denkschrift zur Gründung der Universität Oldenburg und Osnabrück des Kultusministers des Landes Niedersachsen umgesetzt wurde.

Im Rahmen der Reform und Ausweitung des Hochschulsystems am 5. Dezember 1973 gegründet, wurde 1974 der Lehrbetrieb mit 2.400 Studierenden aufgenommen. Die Benennung nach dem Nobelpreisträger und Widerstandskämpfer Carl von Ossietzky lehnten die Landesregierungen unter Ministerpräsident Ernst Albrecht ab. Studierende, Lehrende und andere Mitarbeiter der Universität ließen sich davon jedoch nicht beirren, mit Erfolg: Mit einem Festakt am 13. Oktober 1991 wurde durch den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder der Name im Einklang mit der Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes eingeführt.

1984 wurde das Lehrangebot um den Studiengang Informatik erweitert. Seit dem Wintersemester 2007/2008 wird neben Informatik auch Wirtschaftsinformatik als eigenständiger Studiengang angeboten. Die bis 2002 geführten elf Fachbereiche gingen durch Zusammenlegung und Umorganisation in fünf Fakultäten auf.

European Medical School Oldenburg Groningen[Bearbeiten]

Die Universität Oldenburg bietet nach einer positiven Stellungnahme des Wissenschaftsrates und einer Finanzierungszusage des Landes zum Wintersemester 2012/13 erstmals ein Studium der Humanmedizin an. Dafür wurde eine medizinische Fakultät aufgebaut, die in enger Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen in den Niederlanden im Rahmen der European Medical School Oldenburg-Groningen einen durchgängigen 12-semestrigen Modellstudiengang nach den Vorgaben der ärztlichen Approbationsordnung mit dem Abschluss eines Staatsexamen eingerichtet. Studierende aus Groningen können einen Teil des Studiums in Oldenburg absolvieren; Studierende aus Oldenburg verbringen mindestens ein Jahr ihres Studiums in Groningen. In der European Medical School kann auch der niederländische Master of Science in Geneeskunde der Rijksuniversiteit Groningen erworben werden, der nach Europarecht zur Ausübung der ärztlichen Tätigkeit in allen Staaten der Europäischen Union berechtigt.[2]

Fakultäten[Bearbeiten]

  • Fakultät I – Bildungs- und Sozialwissenschaften
Institut für Pädagogik
Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik
Institut für Sozialwissenschaften
Department für Informatik
Department für Wirtschafts-und Rechtswissenschaften
Institut für Anglistik / Amerikanistik
Institut für Germanistik
Institut für Niederlandistik
Institut für Slavistik
Institut für Kunst und visuelle Kultur
Institut für Materielle Kultur
Institut für Musik
  • Fakultät IV – Human- und Gesellschaftswissenschaften
Institut für Geschichte
Institut für Evangelische Theologie
Institut für Philosophie
Institut für Sportwissenschaft
Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU)
Institut für Chemie
Institut für Physik
Institut für Mathematik
Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
Institut für Psychologie

Center für lebenslanges Lernen (C3L)[Bearbeiten]

C3L-Gebäude

Das Center für lebenslanges Lernen (C3L) ist ein wissenschaftliches Zentrum der Universität Oldenburg, das sich mit Fragen der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens in Forschung und Lehre befasst und forschungsorientierte sowie praxisrelevante Weiterbildungsangebote entwickelt und bereitstellt. Als wissenschaftliches Zentrum mit interdisziplinärer und transdisziplinärer Ausrichtung liegt der Schwerpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des C3L in der Weiterbildung an Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie dem Aufbau von berufsbegleitenden Programmen.

Das C3L bietet Studiengänge zum Erwerb des Bachelor und des Master an:

  • Business Administration in mittelständischen Unternehmen (B.A.)
  • BWL für Spitzensportler/-innen (B.A.)
  • Bildungs- und Wissenschaftsmanagement (MBA)
  • Informationsrecht (LL.M.)
  • Innovationsmanagement (M.A.)

Partnerschaften[Bearbeiten]

Gemeinsam mit der Stadtbibliothek der Stadt Oldenburg organisiert die „Forschungsstelle Kinder- und Jugendliteratur“ („olfoki“) die alljährlich stattfindende „Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse (KIBUM)“. Die „olfoki“ setzt sich weitgehend aus Mitgliedern der Fakultät III der Universität zusammen.[3]

Die Universität ist Mitglied im Sokrates-/Erasmus-Partnerprogramm, einer Partnerschaft für den Studentenaustausch vieler Universitäten Europas.

Weiterhin werden Beziehungen zu 38 weiteren Universitäten auf fünf Kontinenten gepflegt. Zur Verbesserung von Lehre und Forschung ist die Universität am Verbund Norddeutscher Universitäten beteiligt.

Standorte[Bearbeiten]

Campus Haarentor, Hörsaalgebäude
Campus Haarentor, Mensa, Universitätsbibliothek
Campus Wechloy
Campus Haarentor, Blick auf den Innenhof

Der größte Standort ist der Standort Uhlhornsweg. Anfang der 1960er Jahre wurden die Gebäude der Pädagogischen Hochschule errichtet, die heute noch als Nebengebäude genutzt werden. In den 1970ern wurde die Universität durch zwei Hörsaalbauten und das zentrale Allgemeine Verfügungs-Zentrum (AVZ) erweitert. Am 15. Oktober 1982 verlagerte sich der Zentralbereich durch einen Neubau, der nun Mensa, Bibliothek und Sportzentrum beinhaltet. Das Präsidium der Universität und einige weitere Verwaltungsbereiche sind 1999 in das Ökozentrum in direkter Nähe zur Uni gezogen. 2001 erfolgte die letzte bauliche Erweiterung durch ein Hörsaalzentrum und ein Institutsgebäude.

Der Standort Wechloy wurde zeitgleich mit der Erweiterung des Standortes Uhlhornsweg 1982 errichtet. Dort lehren und forschen die Mitglieder der Fakultät V. Mit der Einweihung am 10. Oktober 1994 befindet sich dort der Bau des Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), seit dem 20. September 2002 die Gebäude des Hörzentrums. Darüber hinaus befindet sich auf dem Campus Wechloy die Bereichsbibliothek für die naturwissenschaftlichen Fächer sowie für die Fächer Mathematik und Sport.[4]

Der Botanische Garten stellt auf einer Fläche von ca. 3,7 ha (Standort Philosophenweg) die verschiedenen Klimazonen der Erde dar. Er geht auf das Jahr 1882 zurück, in dem ein Lehrgarten für das Lehrerseminar Oldenburg angelegt wurde. Mehr als 1.000 Arten sind aus der Flora Norddeutschlands zu sehen, ca. 300 verschiedene sukkulente Pflanzen in einem Schaugewächshaus. Neben einem Arznei- und einem Bauerngarten ist auch ein lebendes Hochmoor vorhanden. Neben dem Standort Philosophenweg gibt es den nicht-öffentlichen Standort Küpkersweg. Dieser wurde 1984 in Betrieb genommen und bietet eine Fläche von ca. 1,5 ha. Hier werden Pflanzen angezogen und kultiviert, welche zur Forschung und Lehre aber auch für den öffentlichen Teil des Botanischen Gartens am Philosophenweg dienen sollen.[5] 2007 feierte der Botanische Garten Oldenburg sein 125-jähriges Jubiläum.[6]

Schwerpunkte[Bearbeiten]

Die Universität wurde in den 1970er Jahren bekannt durch das besondere Konzept der einphasigen Lehrerbildung. Sie zeichnet sich auch heute durch ein starkes Profil in der Lehrerbildung aus. Sie verfügt bei den Studiengängen über alle Lehrämter. Auch die fachdidaktische Lehr-Lernforschung mit dem Promotionsprogramm Didaktische Rekonstruktion (Prodid) genießt hohes Ansehen. Die Carl von Ossietzky Universität hat schon 1995 mit der RÖSA (Regionale ökologische Sachunterrichtslernwerkstatt) eine der ersten universitären Lernwerkstatteinrichtungen gegründet. Weitere besondere Schwerpunkte in der Forschung liegen in der Informatik, der Akustik, den regenerativen Energiequellen mit dem internationalen Studiengang Renewable Energies, der Geschlechterforschung sowie der Neurobiologie. Zudem stellte die Universität mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 sämtliche Studiengänge auf die im Bologna-Prozess projektierten Bachelor- und Master-Studiengänge um. Sie ist damit eine der ersten Universitäten Deutschlands, die diesen Schritt durchführten.

2012 war die Universität im Rahmen der Exzellenzinitiative mit ihrem Exzellenzclusterantrag „Hearing4all“ erfolgreich.[7] Der mit einer Fördersumme von 34 Millionen Euro beantragte Cluster hat das Ziel, die Verbesserung des Sprachverstehens im Störlärm zu erforschen.[8]

An-Institute[Bearbeiten]

An-Institute sind eng mit der Universität verbundene, rechtlich jedoch selbständige Organisationen. Die Universität führt 14 An-Institute an:[9]

Hörzentrum Oldenburg
LTP GmbH
OFFIS
  • BKGE – Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
    Das 1989 gegründete Institut gehört zum Geschäftsbereich des Kulturstaatsministers und berät die Bundesregierung in allen Fragen, die Kultur und Geschichte deutscher Minderheiten in Osteuropa betreffen.
  • ecco ecology + communication Unternehmensberatung GmbH[10]
    ecco berät Firmen in den Bereichen Management, Marketing und Kommunikation und kooperiert eng mit den Lehrstühlen der Betriebswirtschaftslehre von Reinhard Pfriem und Thorsten Raabe.
  • Express Fonds Nordwest
  • Hörzentrum Oldenburg
    Das 1996 vom Physiker Birger Kollmeier und dem Evangelischen Krankenhaus Oldenburg gegründete Institut beschäftigt sich mit Anwendungen der Akustik für medizinische Anwendungen, insbesondere der Hörgeräte-Entwicklung.
  • ibe – Wolfgang Schulenberg-Institut für Bildungsforschung und Erwachsenenbildung e.V.
    Das 1986 von der Universität und Verbänden der Niedersächsischen Erwachsenenbildung gegründete Institut dient der Fortentwicklung der Erwachsenenbildung durch Kooperationen mit der Wirtschaft, der Qualifizierung für neue Technologien und der Qualitätssicherung. Daneben wird ein Archiv zur Geschichte der Erwachsenenbildung aufgebaut.
  • INS – Integration durch Sport und Bildung e.V.
  • IÖB – Institut für Ökonomische Bildung GmbH
    Das Institut fördert die ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland und in Ländern in Mittel- und Osteuropa. Dies schließt die Lehrer-Fort- und Weiterbildung ein.
  • ISN – Institute for Science Networking GmbH
    Das ISN fördert die Vernetzung von wissenschaftlichen Informationen, auch durch Entwicklung und Betrieb von Fachinformationsportalen im Internet.
  • itap – Institut für technische und angewandte Physik GmbH.
    Der Schwerpunkt der Arbeit dieses Instituts ist die technische Akustik, wozu Immissionsschutz, Bau- und Raumakustik, entsprechende Messtechnik und Schalluntersuchungen bei der Nutzung der Windenergie gehören.
  • Next Energy – EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie e. V.
  • LTP – Laboratory for Thermophysical Properties GmbH
    Die 1999 gegründete LTP GmbH befasst sich mit der Messung von thermophysikalen Stoffeigenschaften für die chemische Industrie. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Lehrstuhl für Technische Chemie (bis 2012 Jürgen Gmehling) am Institut für Chemie.
  • OFFIS Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme e. V.
  • Parisi Photovoltaik GmbH
  • Sophie Drinker Institut für musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung
    Die Arbeit dieses Instituts umfasst die Erfassung wissenschaftlicher Literatur und deren Bereitstellung als Quellensammlung. Das Institut wird von Freia Hoffmann geleitet.

Kulturprogramm[Bearbeiten]

Das Studentenwerk Oldenburg betreibt seit 1985 das UNIKUM und Unitheater. Seit dem Juli 1997 nutzt die zu dem Zeitpunkt Gegründete Oldenburger Universitäts Theater GmbH (OUT) das UNIKUM. Studentische und freie Theatergruppen sind in ihr organisiert.

Seit 1993 zeigt das studentische Kino Gegenlicht Filmvorführungen in der Alten Aula, im Sommersemester auch auf dem Campus als Freiluftaufführungen. 2001 entstanden als ein weiteres Projekt die Oldenburger Kurzfilmtage zwergWERK.

Mensen[Bearbeiten]

Das Studentenwerk Oldenburg betreibt sowohl auf dem Campus Uhlhornsweg als auch auf dem Campus Wechloy je eine Mensa. Die Mensen sind seit Januar 2004 nach der EG-Öko-Verordnung mit dem BIO-Siegel zertifiziert. In der Hauptmensa am Uhlhornsweg stehen jeden Tag vier verschiedene Gerichte, teilweise selbst zusammenstellbar, zur Auswahl. Zusätzlich bietet das „Culinarium“ jede Woche eine Auswahl an hochqualitativen, selbst zusammenstellbaren, Gerichten, zu etwas höheren Preisen an.

Nachdem die Mensa am Uhlhornsweg 2001 in den Umfragen der Zeitschrift UNICUM für Geschmack noch den ersten Platz belegte und in der Gesamtbewertung auf dem zweiten Platz landete, ist die Essenausgabe des Studentenwerks in der Umfrage 2005 nunmehr beim Geschmack auf dem vierzehnten und im Gesamtergebnis auf dem zwanzigsten Platz zu finden. Im Jahr 2008 schaffte es die Mensa am Uhlhornsweg wieder auf den zweiten Platz der Gesamtwertung und wurde Sieger im Bereich Geschmack.[11]

Zusätzlich zu den Mensen betreibt das Studentenwerk am Uhlhornsweg eine Cafeteria. In Wechloy nimmt die Mensa außerhalb der Essensausgabezeiten diese Funktion ein.

Verfasste Studierendenschaft[Bearbeiten]

Als Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts ist die Verfasste Studierendenschaft im Rahmen der studentischen Selbstverwaltung die Vertretung aller eingeschriebenen Studierenden gegenüber der Hochschule, der Hochschulleitung und der Öffentlichkeit. Die Studierendenschaft in Oldenburg vertreten durch den AStA nimmt – neben einem breiten Spektrum an politischen Aktionen – die Verwaltung des Semestertickets, des Eltern-Kind-Raums, die Aufgaben der Bafög-Beratung, der Darlehensvergabe und die gemeinschaftliche Anschaffung von ökologischem Studienbedarf (Schreibwaren, Druckerpatronen, Druckerpapier und mehr) wahr. Darüber hinaus wird vom AStA jährlich der Autofreie Hochschultag und – in Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung und weiteren Teilorganen – das Internationale Sommerfest organisiert.

Preise[Bearbeiten]

  • Die Carl von Ossietzky Universität vergibt jedes Jahr den nach dem deutschen Nobelpreisträger benannten Klaus-von-Klitzing-Preis für besonders engagierte Lehrpersonen in den Naturwissenschaften in Kooperation mit der EWE-Stiftung. Das Preisgeld beträgt 15.000 Euro, davon müssen 10.000 Euro für ein schulisches Projekt verwendet werden.
  • Die Universität verleiht jährlich zum Tag der Chemie an Schüler umliegender Schulen den Angelus Sala-Preis. Mit diesem Preis werden Schüler ausgezeichnet, die im Fach Chemie herausragende schulische Leistungen in der 10. Klasse vollbracht haben. Er wurde nach dem Arzt und Naturwissenschaftler Angelo Sala benannt.
  • Der AStA/das Ökologiereferat des AStA erhielt 1998 den Oldenburger Umweltschutzpreis für die Initiierung des Semestertickets, welcher mit einem Sachpreis in Höhe von 1000 DM honoriert wurde.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Rainer Rheude: Kalter Krieg um Ossietzky: Warum die Universität Oldenburg fast 20 Jahre lang um ihren Namen streiten musste. Ein Namensstreit in Oldenburg. Ed. Temmen, Bremen 2009, ISBN 978-3-8378-4011-7.
  • Hilke Günther-Arndt/Klaus Klattenhoff/Friedrich Wißmann: Vom Seminar zur Universität 1793-1993. 200 Jahre Lehrerbildung in Oldenburg, Oldenburg (Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg) 1993, ISBN 3-8142-0422-0.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d uni-oldenburg.de: Die Uni in Zahlen, abgerufen am 5. Mai 2014.
  2. http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/10345-10.pdf
  3. Forschungsstelle Kinder- und Jugendliteratur OLFOKI: Verzeichnis der Mitglieder der Forschungsstelle
  4. ibit.uni-oldenburg.de: Bereichsbibliothek Wechloy. Stand: 24. November 2008.
  5. botgarten.uni-oldenburg.de: Standort Kükersweg. Stand: 24. April 2003.
  6. botgarten.uni-oldenburg.de: Geschichte. Stand: 4. Juni 2008.
  7. Ergebnisse der Exzellenzinitiative für Spitzenforschung an Hochschulen.
  8. Pressemitteilung der Universität Oldenburg zur Exzellenzinitiative.
  9. An-Institute an der CvOU.
  10. "ecco ecology + communication An-Institut der Universität Oldenburg".
  11. Mensa des Jahres 2008.

53.1477777777788.1822222222222Koordinaten: 53° 8′ 52″ N, 8° 10′ 56″ O