Chinchero

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In Chinchero findet immer sonntags ein farbenprächtiger Markt der einheimischen Quechua statt
Textilien und Kunsthandwerk sind auf dem Markt genauso zu haben wir Obst, Gemüse und Süßkartoffeln

Chinchero ist eine kleine Stadt etwa 30 Kilometer nordwestlich von Cusco in Richtung Urubamba in den peruanischen Anden in einer Höhe von 3760 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadt war Sommersitz der Inkas, der 10. Inka Túpac Yupanqui soll hier seinen Lieblingsaufenthaltsplatz gehabt haben. In der Kirche aus der Kolonialzeit, deren Fundamente aus der Inkazeit stammen, wird die Messe bis heute in der indigenen Sprache Quechua (Qusqu-Qullaw) gehalten. Am Hang unterhalb der Plaza de Armas sind ebenfalls noch viele Mauern aus der Inkazeit vorhanden.

Immer sonntags findet in Chinchero ein farbenprächtiger Indiomarkt statt. Hier werden Textilien und Kunsthandwerk gehandelt. Obst, Gemüse und Süßkartoffeln in allen Variationen aus heimischer landwirtschaftlicher Produktion sind hier erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.nationalgeographic.com/geographyofwealth/chincheros-profile.html

-13.391111111111-72.047777777778Koordinaten: 13° 23′ S, 72° 3′ W