Chiodos

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Chiodos
Chiodos (Vans Warped Tour 2009)
Chiodos (Vans Warped Tour 2009)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Alternative Rock
Metalcore
Post-Hardcore
Emocore
Gründung 2002
Website chiodos.net
Aktuelle Besetzung
Craig Owens
Pat McManaman
Gitarre
Thomas Erak
Matt Goddard
Bradley Bell
Tanner Wayne
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Brandon Bolmer
Schlagzeug
Derrick Frost

Chiodos ist eine Alternative-Rock-/Post-Hardcore-Band aus Flint (Michigan).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde 2001 unter dem Namen Chiodos Bros. gegründet. Der Bandname lehnt sich an zwei Regisseure, Charles und Stephen Chiodo, an, die in den 80er Jahren mehrere Horrorfilme produzierten. Im Juni 2002 wurde die Demo The Best Way to Ruin Your Life aufgenommen. 2004 musste die Band pausieren, da Craig Owens eine Lungenentzündung hatte. 2005 unterschrieb Chiodos einen Vertrag beim Label Equal Vision Records, welches das Debütalbum All's Well That Ends Well und 2007 Bone Palace Ballet veröffentlichte. Die Band zeichnet sich unter anderem durch die sehr hohe Gesangsstimme von Sänger Craig Owens aus, welche ihr einen hohen Wiedererkennungswert beschert. 2009 verließen Craig Owens und Schlagzeuger Derrick Frost die Band und wurden durch Brandon Bolmer (Ex-Sänger von Yesterday's Rising) und Tanner Wayne (Ex-Schlagzeuger von Underminded und Scary Kids Scaring Kids) ersetzt. Owens veröffentlichte im selben Jahr noch die Solo-EP With Love, währenddessen er mit seiner neuen Band Destroy Rebuild Until God Shows im Studio war. Im März 2012 verließen Brandon Bolmer und Tanner Wayne aus persönlichen Gründen die Band. Daraufhin kehrte Craig Owens wieder zu Chiodos zurück[1] Ende 2013 war eine Deutschland-Tour als Support von Escape The Fate geplant, die aber kurzfristig abgesagt wurde, sodass Chiodos einige Gigs als Headliner spielten.

Stil[Bearbeiten]

Die Musik der Band lässt sich nicht eindeutig einem Genre zuordnen. Poppige, harmonische Melodieläufe und sanfte, emotionale Gesangsstimmen – etwa wie bei vielen Indierock-Emo-Bands – treffen auf Klavier bzw. Keyboardsounds und wuchtige Gitarren und teilweises Growlen, das man beides eher im Metalcore ansiedeln würde. Weiterhin finden sich viele Pop-Punk-Ansätze.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[2]
All's Well That Ends Well
  US 164 04.11.2006 (1 Wo.)
Bone Palace Ballet
  US 5 22.09 2007 (7 Wo.)
Illuminaudio
  US 37 23.10.2010 (2 Wo.)
Devil
  US 12 19.04.2014 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Alben[Bearbeiten]

EPs[Bearbeiten]

  • 2001: The Chiodos Brothers. (acoustic) (ohne Label)
  • 2002: The Best Way to Ruin Your Life (ohne Label)
  • 2003: The Heartless Control Everything!! (Search & Rescue)

Singles[Bearbeiten]

  • 2005: All Nereids Beware
  • 2005: One Day Women Will All Become Monsters
  • 2006: Baby, You Wouldn’t Last a Minute on the Creek
  • 2007: The Words ‚Best Friend‘ Become Redefined
  • 2007: Is It Progression If a Cannibal Uses a Fork?
  • 2007: Expired in Goreville
  • 2007: There's No Penguins in Alaska

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Chiodos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. Chartquellen: US-Charthistorie