Cut-up
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Cut-up nennt man eine Methode, den Zufall und die moderne Montage in die Literatur einzubeziehen. Sie wurde von Brion Gysin zufällig 1959 entdeckt. Ähnliche Ansätze waren von Max Frisch und James Joyce bereits entwickelt worden. William S. Burroughs wurde zu einem der bekanntesten Protagonisten des Cut-up.
Die Möglichkeiten der Neuabmischung (Remix) von Texten werden erst jetzt sichtbar. Wie in der Musik die Plattenspieler erforderlich waren, um den DJ und damit die Interaktion mit fertigen Stücken hervorzubringen, gibt es in der Literatur die Möglichkeiten der Textverarbeitung und des Wiki noch nicht so lange.

