Das Inferno – Flammen über Berlin

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Filmdaten
Originaltitel Das Inferno – Flammen über Berlin
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 95 Minuten
Stab
Regie Rainer Matsutani
Drehbuch Frank Raki
Produktion Quirin Berg,
Max Wiedemann
Musik Philipp F. Kölmel
Kamera Gerhard Schirlo
Schnitt Marco Pav D’Auria
Besetzung

Das Inferno – Flammen über Berlin ist ein deutscher Katastrophenfilm.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Nach einem Kabelbrand steht der Berliner Fernsehturm in Flammen. Ein Aufzug stürzt ab und zerstört das Treppenhaus, sodass alle Fluchtwege abgeschnitten sind. 17 Leute werden durch das Feuer eingesperrt. Der Hauptakteur des Films ist Tom, ein ehemaliger Feuerwehrmann, der unehrenhaft entlassen wurde, weil sein ehemaliger Chef, Branddirektor Horst Strasser ihn für den Tod seines Sohnes verantwortlich machte. Tom, der seine große Liebe Katja Strasser aus dem Turm retten will, die in dem dortigem Restaurant arbeitet, schafft es, sich einen Feuerwehranzug anzueignen und in den Turm einzudringen.

Nach vielen vergeblichen Löschversuchen sieht Branddirektor Horst Strasser, der den Einsatz leitet, nur eine Chance, um das Feuer zu löschen. Er will die Kohlendioxid-Gasflaschen, die eigentlich für den Schutz der Computeranlagen im Obergeschoss zuständig sind, sprengen, um das Kohlendioxid im Turm zu verteilen und so das Feuer zu löschen. Um die Sprengsätze anzubringen, müssen Strasser und Tom zusammen in die oberen Etagen des Turms. Der Plan funktioniert und die meisten Menschen können gerettet werden.

[Bearbeiten] Hintergründe

  • Die Restaurantanlage wurde 8 Wochen lang in einer Sporthalle in Vilnius, Litauen, nachgebaut, um die vielen Szenen mit offenem Feuer zu drehen.

[Bearbeiten] Kritiken

  • Lexikon des Internationalen Films: „Öder Fernseh-Katastrophenfilm nach den üblichen Strickmustern.[1]
  • Quotenmeter: „Wer hier noch Lust verspürt, sich über 90 Minuten lang mit mäßigen Effekten und Schauspielern den Abend zu ‚versüßen‘, sollte auf jeden Fall einschalten. Allen anderen sei an dieser Stelle auf das Konkurrenzprogramm verwiesen.[2]

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Zeitschrift film-dienst und Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.), Horst Peter Koll und Hans Messias (Red.): Lexikon des Internationalen Films – Filmjahr 2007. Schüren Verlag, Marburg 2008. ISBN 978-3-89472-624-9
  2. Quotenmeter
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