Das Parlament
| Das Parlament | |
|---|---|
| Beschreibung | Wochenzeitung |
| Fachgebiet | Politik |
| Sprache | Deutsch |
| Verlag | Societäts-Verlag (Deutschland) |
| Erstausgabe | 1952 |
| Erscheinungsweise | montags |
| Verkaufte Auflage (IVW 1/2013) |
9489 Exemplare |
| Chefredakteur | Jörg Biallas |
| Herausgeber | Deutscher Bundestag |
| Weblink | das-parlament.de |
| ISSN | 0479-611x |
Das Parlament ist eine politische Zeitung, die von 1952 bis 2000 von der Bundeszentrale für Politische Bildung herausgegeben wurde und seit dem 1. Januar 2001 vom Deutschen Bundestag herausgegeben wird. Sie erscheint ein- bis zweiwöchentlich – seit 2011 auch seltener – und beschäftigt sich überwiegend mit politischen Themen. Die verkaufte Auflage beträgt 9489 Exemplare,[1] die Zahl der verbreiteten Exemplare liegt bei rund 60.000.
Der Schwerpunkt der Zeitung liegt auf der deutschen Innenpolitik. Ungefähr ein Viertel der Ausgaben beschäftigen sich lediglich mit einem Leitthema (Dossier), der übrige Teil behandelt diverse aktuelle gesellschaftspolitische und historische Themen, die einen Bezug zur Arbeit des Bundestags und der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aufweisen. Regelmäßig werden dort auch Buchbesprechungen veröffentlicht.
Außerdem werden die Bundestagsdebatten durch den Abdruck der zumeist leicht gekürzten Reden der Bundestagsabgeordneten umfassend dokumentiert.
Jede Ausgabe der Zeitung erscheint mit der Beilage „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (APuZ), die auch weiterhin von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird und die sich jeweils mit einem Generalthema befasst.
Die Mitglieder der Redaktion von Das Parlament sind Verwaltungsangestellte oder Beamte der Bundestagsverwaltung und im Pressezentrum (Bereich „Presse und Kommunikation“) dem Bundestagspräsidenten zugeordnet.
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ laut IVW, erstes Quartal 2013, wöchentlich (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)