Diskussion:Lautsprecher
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Der Übersichtlichkeit halber wurde diese Seite aufgeräumt. Diskussionen, datiert von April 2004 bis Mai 2005, befinden sich jetzt im Archiv. (Inklusive einer handvoll Bilder.) --Wg0867 22:28, 17. Jan 2006 (CET) Diskussion:Lautsprecher/Archiv -- MichaelFrey 20:30, 17. Jul. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Frühe Schallwandler/Verstärker
Ich habe gerade den folgenden Absatz
- Schon in der Antike soll es Lautsprecher in Form sprechender Flammen gegeben haben, z.B. für Grossveranstaltungen. Ein gleichmäßiger Strom von brennbarem Gas wurde an einer Rohrverengung mit Membran vorbeigeführt und schließlich mit möglichst laminarer Flamme verbrannt. Auf die Membran auftreffende Töne wurden, erheblich verstärkt, von der Flamme wiedergegeben. (5Moses 5,26-?)
(von Edit) entfernt, da mir die Quellenlage nach Bibelstelle und Google "Sprechende Flamme", Google "Sprechende Flammen" und Google "Sprechenden Flammen" sehr dünn erscheint. Bitte Aussage ggf. mit Quellen unterfüttern. --jha 17:43, 19. Jan 2006 (CET)
[Bearbeiten] Elektromagnetischer Lautsprecher
Ist es nicht so, daß elektromagnetischer Lautsprecher durchaus noch heute in Hörgerätehörern Anwendung finden? Die besonderen Anforderungen an Hörgerätehörern können zum Teil sehr gut durch elektromagnetischer Lautsprecher erfüllt werden. Es klingt in dem betreffenden Absatz so, als wären elektromagnetischer Lautsprecher vergleichsweise veraltet/überholt/ungenügend.
--EsIstJazz 14:42, 02. Aug 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Chassis?
Ein Lautsprecher besteht in der Regel aus mehreren Lautsprecherchassis und Gehäuseelementen, Schallführungen usw. Zwischen Chassis und fertigem Lautsprecher wird hier aber gar nicht unterschieden. Viele Bilder zeigen aber einzelne Chassis. --Herbert Eppler 14:06, 4. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Regalbox?
Es gibt ganz unterschiedliche Lautsprecher. Am Anfang steht das Chassis, daraus entwickeln sich die Formen. Hier hat man das Gefühl, daß nur Regalboxen im Zentrum der Betrachtung stehen Vielleicht sind das auch die einzigen Lautsprecher, die die Leute jemals gesehen haben. Jedenfalls wird der Artikel dadurch gefärbt und weniger allgemein wissenschaftlich. Z. B. wird es so dargestellt, daß früher enorme Schalltrichter benötigt wurden. Sie werden auch heute noch benötigt, wenn man mehr als 40 qm beschallen will. Der Wirkungsgrad der Wandler war und ist schlecht. Die Schallimpedanz von Luft unterscheidet sich immer noch fundamental von der Schallimpedanz einer soliden Membran. --Herbert Eppler 14:06, 4. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Phasenfehler? Gruppenlaufzeit?
Phasenfehler sind in der Psychoakustik in Einzelfällen hörbar. Das Gehör kann modelliert werden durch eine Ansammlung von Bandpassfiltern nebst komplexer Einweggleichrichter mit Kopplungsmatrix. Die Gleichrichter sind ein nichtlineares Element. Bei der Präsentation verschieder Töne, die in ein Band fallen, kann daher die Phasenlage sehr wohl bedeutsam sein. Meist ist dies der Fall, wenn ein Ton sehr tief ist. Ich weiß, das Konzept der Gruppenlaufzeit ist schwer zu verstehen. Phasenverdrehungen sind (neben dem breits genannten Effekt der nichtlinearen Verarbeitung im Gehör) Ursache für ungleiche Gruppenlaufzeiten. Extreme Gruppenlaufzeitunertschiede sind deutlich hörbar, aus dem Konsonant "t" wird dann z. B. "huiii". Auf Wunsch bereite ich .wav Demos. Literatur dazu:
Eberhard Zwicker & Hugo Fastl: Psychoacoustics: Facts and Models; Springer
Manfred Zollner, Eberhard Zwicker: Elektroakustik. Springer
--Herbert Eppler 14:06, 4. Dez. 2006 (CET)
Hallo Herr Eppler,
mir sträuben sich alle Haare! Wieso können Sie nicht mal akzeptieren, wie ich es stets ausdrücke: Phasenfehler bei dyn. LS sind hörbar, wenn die Membran gegenüber dem Input zeitversetzt schwingt. Natürlich, dies sei angemerkt, im Falle von Musik(impulsen). Ich beziehe mich auf den Fall Additionen von Obertönen zu Grundtönen. Und wenn es nur Verfärbungen sein mögen, man hört es. Womit begründen Sie bloß den Unsinn? Die schwingungstechnischen Voraussetzungen jedes dyn. Chassis sind mit zahlreichen Fehlern nun mal so. Oder kennen Sie ein Chassis im eingebauten Zustand, welches absolut synchron mit dem Input läuft? Uwe Apelt
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- Bitte normal üblich signieren, Herr Apelt.
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- Bei dieser Diskussion stäuben sich mir einige Haare, wo sind da jeweils die Fehler, die so erzürnen, Wo genau soll der grobe Fehler denn nun liegen, Bitte expliziter !--AK45500 12:12, 8. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Nichtlinearität
Der (auch empfindungsmäßig) entscheidende Fehler heutiger (und natürlich auch früherer) Lautsprecher sind die Nichtlinearitäten. Amplitudenfehler kann man sich nicht mehr erlauben, inzwischen wird sogar manchmal die Gruppenlaufzeit oder das Richtdiagram betrachtet. Es ist aber absolut nicht üblich, die Intermodulationsprodukte anzugeben, schon nicht bei den Chassisdatenblättern. Eine Ausnahme ist http://www.beyma.de/ Ich habe keinerlei Bezug zu dieser Firma, aber man kann da sehen, daß H2 und H3 selten mehr Abstand als 40dB zum Grundton haben! Dies ist eigentlich furchtbar schlecht, aber durchaus typisch (wieder Zwicker). Dieser Wert ist -gemesen an dem was ADC, DAC und Verstärker heute leisten- katastrophal.
Auch in einem Konzertsaal gibt es heftige Frequenzgangsprobleme und Ortungsprobleme. Es gibt jedoch keine -solchen- Differenztöne. Bei enger Stimmführung und im ff bis fff können Lautsprecher den Violinen tiefe Differenztöne hinzufügen (manchmal als "Grunzen" bezeichnet) die durch nichts maskiert werden. Man denkt dann, daß da einer hustet, oder vielleicht bei der Aufnahme etwas heruntergefallen ist. Wenn es aber immer wieder passiert, kann das nicht sein.
Ursache der Nichtlinearität ist zunächst die Zentrierspinne und die Sicke (oder dgl.). Sie muss zwingend nichtlinear sein, bei größerer Auslenkung muss die Kraft nichtlinear zunehmen, um die ganze Konstruktion zusammenzuhalten. Da gibt es bis heute keine andere Lösung. Die Schwingspule mit dem Magnetfeld ist die zweite Ursache.
Es treten praktisch nur Terme 2. und 3. Ordnung auf. Man kann sich nun fragen, wieso diejenigen 2.Ordnung gleich stark oder stärker noch als die 3. Ordnung sind, wo doch die Auslenkungssituation symmetrisch um die Ruhelage sein sollte. Die Differenztöne können jedoch auch bei DC landen, worauf eine kleine DC-Auslenkung entsteht, als ob der Verstärker einen Offset hätte. Dies ist ein Grund, für Produkte 2. Ordnung. Steht auch im Zwicker.
Trotz aller Verbesserungen seit Rice & Kellog hat sich an dieser Front nichts getan. Wahrscheinlich ist das ein grund, warum die Branche zu dem Thema schweigt und in Datenblättern alles, nur dieser Aspekt nicht gewürdigt wird.
Es ist übrigens auch ein Fakt, daß Konzepte wie Hörner oder Resonatoren, die theoretisch einen Rückgang der Nichtlinearitäten bewirken können, dies in der Praxis entweder nicht im erwünschten Umfang, oder gar nicht tun.
Bei Hörnern mit Druckkammer und großem Frequenzbereich (1:10) kommt es sehr schnell zu Geschwindigkeitssättigung und nichtlinearen Druckverhältnisses. Das ist dann u. U. nichtlinearer als ein vergleichbarer Lautsprecher ohne Horn. --Herbert Eppler 14:28, 4. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] akustische Anpassung
Was hier auch nicht vorkommt, und was so schwer zu verstehen ist (keine Ironie), ist der Strahlungswiderstand (siehe Zwicker). Wir haben super Verstärker, die Membranen machen richtig Wind, nur leider kommt kaum ein Ton heraus. Die mechanische Strahlungsimpedanz der Membran ist völlig anders als die des Mediums Luft. D. h.: es liegt keine Anpassung der Widerstände vor, damit wird nur Blindleistung herumbewegt, keine Wirkleistung. Anders ausgedrückt, die Reflexion an der Grenzfläche Membran/Luft macht Probleme. Das ist der Grund für den miesen Wirkungsgrad im einstelligen Prozentbereich. Ausnahme: akustische Anpassung durch Transformator, d.h.: Horn. Wenn eine Schwingspule nun mal nur 20W verträgt, dann kann nur ein Horn den nötigen Schalldruck z. B. im Freien oder in großen Räumen garantieren, ohne daß es brennt. --Herbert Eppler 14:42, 4. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Immer noch unzureichend
"Leitet man einen Wechselstrom durch diese Spule, so wird durch die Lorentzkraft eine Kraft auf die Membran ausgeübt, die diese zum Schwingen veranlasst."
Weiter steht über die Wirkungsweise nichts hier. Soll der Artikel nur eine allgemeine Betrachtung sein? Dann geht das schon zu weit. Oder soll es ausführlich erklärt werden? Dann ist dies viel zu wenig. Es wid ü+berhaupt nicht erklärt, wie es zur Abstrahlung kommt. Stattdessen werden zig verschiedene Prinzipien vorgestellt, bevor überhaupt das dynamische erklärt ist. Tip: es kommt noch etwas Schwierigeres als die Lorentz-Kraft. Deswegen fehlt es. Die Schwingung der Membran ist insofern uninteressant, als dass die entscheidenden Begriffe hier der Strahlungswiderstand, die Schnelle und das Masse-Feder-Dämpfungs-System sind. Was heisst das?
Der Strahlungswiderstand ist die akustische Belastung der Membran. Er ist definiert als F/v, Kraft durch Schnelle. Es gibt dabei einen Anteil, der durch eine mitbewegte Luftmasse verursacht wird. Dieser Anteil steigt zunächst mit anwachsender Frequenz und fällt dann wieder auf 0 ab. Das Hin-und-Her der Luft in der Nähe der Membran macht keine Schallwelle in der Ferne. Der Wirkanteil des Strahlungswiderstandes beschreibt einen Energietranfer von der Membran in den Raum, also eine tatsächliche Wellenabstrahlung, dies ist aber kein Verlust, sondern der nutzbringende Anteil. Dieser Wirkanteil ist 0 bei der Frequenz 0, steigt dann mit ~f an, um bei einer Grenzfrequenz in Abhängigkeit vom Membranradius auf einem Endwert zu landen (beide Anteile oszillieren dabei leicht).
Damit der Lautsprecher für alle Frequenzen gleich stark abstrahlt, muß demnach v (die Membranschnelle) mit 1/f abfallen! Dies bedeutet, das die Beschleunigung der Membran konstant sein muß! Das heißt: die Auslenkung der Membran ist uninteressant, solange nur Schnelle oder Beschleunigung diesen Vorgaben genügen, also ein sekundärer Effekt. Auslenkung allein macht keinen Ton.
Der Strahlungswiderstand ist in fast allen Fällen (leider) vernachlässigbar gegenüber den anderen drei mechanischen Kräften: Die Membran+Spulenmasse erzeugt nach Newton eine Trägheitskraftkomponente F=ma, Kraft ist Masse mal Beschleunigung. Die Federkomponente (Sicke, Zentrierspinne sowie Luftvolumen im Lautsprechergehäuse) erzeugt nach Hooke eine Federkraft F=Kx, Kraft ist Federkonstante mal Auslenkung. Die mechanische Dämpfung (mechanische Verluste in Sicke, Spinne und evtl. Füllmaterial im Volumen) erzeugt die Dampfungskraft F=Dv, Kraft ist Dämpfungskonstante mal Geschwindigkeit (Schnelle).
Diese drei Kräfte spielen nun wie folgt zusammen: bei sehr niedrigen Frequenzen ist die Geschwindigkeit (Schnelle) v und die Beschleunigung a sehr klein. Es dominiert die Federkraft. Der Antrieb arbeitet also gegen diese Feder, konstante Antriebskraft bringt konstante Auslenkung x, für f->0 herrscht F=Kx. Bei sehr hohen Frequenzen dominiert die Beschleunigung, also herrscht F=Ma. Beider mechanischen Resonanzfrequenz kompensiert die Wirkung der Feder diejenige der Masse. Die Geschwindigkeit (Schnelle) v wird maximal und es dominiert F=Dv.
Daraus folgt: die Strahlung beeinflusst die Membran nur unwesentlich. Die meschanischen Kräfte legen das Verhalten fest. Für f<fres arbeitet man gegen die Feder, die Auslenkung wird von der Federkraft begrenzt und nähert sich einer Konstanten. Die Schnelle sinkt also mit f bei f->0. Für f>fres dominiert die Masse, die Beschleunigung ist daher konstant, die Schnelle sinkt also mit 1/f für f->unednlich. Nur bei der Resonanz gibt es eine Überhöhung der Schnelle, festgelegt durch M,K und D.
Der normale Betriebsmodus eines dynamischen Chassis ist daher f>fres. Dort kompensiert automatisch die sinkende Schnelle den steigenden Wirkanteil des Strahlungswiderstandes. Dies geht solange, wie der Strahlungswiderstand ansteigt. Ab einer oberen Grenzfrequen verflacht er, also sinkt die abgestrahlte Wirkleistung ab diesem Punkt wieder. Andere Faktoren, wie Z. B. die Schwingspuleninduktivität und Bündelungserscheinungen sowie Partialschwingungen, führen meist zu einem früheren Abfall, bzw. machen diese hohen Frequenzen unbrauchbar. Bei der mechanischen Resonanz kann eine verstärkte Schallabstrahlung erfolgen, was aber meist unerwünscht ist. Unter der Resonanz sinkt der Schalldurck asymptotisch mit 12 db /oct.
Es kommt auf die Schnelle an. Betrachtungen der Auslenkung sind sekundär. Es gibt viele Kombinationen von M, D und K. Es ist damit auch klar, dass naive Analogieschlüsse, wie man sie oft sieht, völlig unsinnig sind. Z. B. führt mehr Masse M nicht zu einem "langsameren" Lautsprecher. Man muss die jeweilige Kombination M,D und K ansehen und die Schnelle ausrechnen, dann die abgestrahlte Wirkleistung. Erst danach sieht man, was wirklich passiert. Eine größere Masse senkt NICHT die obere Grenzfrequenz, denn diese wird vom Durchmesser und von der Induktivität und den Partialschwingungen bestimmt! Mehr Masse macht zunächst nur den Wirkungsgrad schlechter (F=Ma). Jeder dynamische Lautsprecher ist ein Bandpass und zwar ein solcher mit großer Bandbreite, vielleicht 1 : 5 oder 1: 10. Solche ein Bandpass kann keine "ideale" Sprungantwort haben. Man sieht immer zuerst die obere Grenzfrequenz, dann die untere. Das Oszilloskopbild der Spungantwort ist sowieso unerheblich, weil das Gehör kein Oszilloskop ist (E. Zwicker), sondern eine Filterbank (das Gehör arbeitet vorwiegend im Frequenzbereich). Nicht die Kurvenform zählt, sondern das eintreffen der einzelnen Frequenzhüllkurven, letztlich also die Gruppenlaufzeit.
--Herbert Eppler 17:43, 2. Mai 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Membran-Vorauskorrektur
Hallo IP,
bitte nenne Quellen, die nicht vom „Erfinder“ und nicht aus der WP sind. Melde dich bitte an, so dass wir Kontakt mit dir aufnehmen können. --Thornard, Diskussion, 13:32, 5. Mai 2008 (CEST)
-
- Ich kenne die Patente von Pfleid und auch sein Buch. Technisch ist wenig daran zu meckern. Allerdings hat er wie viele andere Erfinder auch, einen stark religiösen Anstrich, nur seine Erfindung wird uns zur Klangreinheit führen. Das ist natürlich Unsinn. Außerdem haben Leute wie Siegfried Linkwitz schon früher so was vorgeschlagen. Es ist kein Problem ein Patent auf vorher im Prinzip bekanntes zu bekommen, man muss nur die Ansprüche richtig formulieren. Alles ein alter Hut, LTI-Theorie. Neu ist bei Pfleid vermutlich die Züchtung eines vorher parasitären Effektes: mit zunehmender Frequenz koppeln sich die äußeren Bereiche einer Membran ab und machen entweder Unsinn (Partialschwingungen) oder nichts (wenig, Pfleid). Damit kommt man der Punktquelle breitbandig sehr nahe. Allerdings: was ist der Preis (Klirr?). Dazu schweigt Pfleiderer (wie auch alle anderen in der Branche). Man kann nie eine Eigenschaft verbessern ohne Kompromiss. Bei hohem Schalldruckpegel kann man es eh vergessen. Könnte mir vorstellen, dass solche Lautsprecher im Regieraum (wenn 3Reflektionen minmiert, durchaus Sinn machen. Im 08/15 Wohnzimmer kann man meßtechnisch die Verbesserung nicht mehr nachweisen, da dominieren die Wände. --Herbert Eppler 14:03, 5. Mai 2008 (CEST)
- Wenn ich mich recht erinnere (bin da für Korrekturen durchaus offen), hat Pfleiderer nicht das Prinzip der "Vorauskorrektur" erfunden oder patentiert, sondern nur die (damals neuartige) Implementierung. Mehr har er meines Wissens nach auch nie behauptet. Klar ist das Grundprinzip äußerst simpel (Kehrwertbildung) und auch nix neues; auch die RIAA-Entzerrung arbeitet nach dem Prinzip der "Vorauskorrektur". Von Sigfried Linkwitz stammt ein Schaltungsvorschlag, der mit weniger Bauteilen auskommt, aber dafür (wenn ich mich recht erinnere) eine Abhängigkeit zwischen Güte und Rsonanzfrequenz hat. --Klaws 15:55, 18. Aug. 2008 (CEST)
- Ich kenne die Patente von Pfleid und auch sein Buch. Technisch ist wenig daran zu meckern. Allerdings hat er wie viele andere Erfinder auch, einen stark religiösen Anstrich, nur seine Erfindung wird uns zur Klangreinheit führen. Das ist natürlich Unsinn. Außerdem haben Leute wie Siegfried Linkwitz schon früher so was vorgeschlagen. Es ist kein Problem ein Patent auf vorher im Prinzip bekanntes zu bekommen, man muss nur die Ansprüche richtig formulieren. Alles ein alter Hut, LTI-Theorie. Neu ist bei Pfleid vermutlich die Züchtung eines vorher parasitären Effektes: mit zunehmender Frequenz koppeln sich die äußeren Bereiche einer Membran ab und machen entweder Unsinn (Partialschwingungen) oder nichts (wenig, Pfleid). Damit kommt man der Punktquelle breitbandig sehr nahe. Allerdings: was ist der Preis (Klirr?). Dazu schweigt Pfleiderer (wie auch alle anderen in der Branche). Man kann nie eine Eigenschaft verbessern ohne Kompromiss. Bei hohem Schalldruckpegel kann man es eh vergessen. Könnte mir vorstellen, dass solche Lautsprecher im Regieraum (wenn 3Reflektionen minmiert, durchaus Sinn machen. Im 08/15 Wohnzimmer kann man meßtechnisch die Verbesserung nicht mehr nachweisen, da dominieren die Wände. --Herbert Eppler 14:03, 5. Mai 2008 (CEST)
Abgesehen vom unsäglich zähen und langweiligen Edit-War um die Membran-Vorauskorrektur: Ich finde den Abschnitt weder OmA-gerecht, noch überhaupt in dieser Form einem Leser zumutbar. In derartiger Ausführlichkeit müssen solche Details auch garnicht im Hauptartikel stehen. Falls die Herren Fachleute diesen winzigen Unteraspekt für hinreichend relevant halten, sollte man daraus einen eigenen Artikel machen und den Artikel Lautsprecher davon bis auf 2-3 Kernsätze entlasten. -- Wasabi 02:20, 6. Mai 2008 (CEST)
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- Kann man so sehen. Das Dumme ist nur, dass das ganze Gebiet "Lautsprecher" eben leider nicht so einfach ist. Kaum eine Abhandlung zum Thema wird unter 200 Seiten haben und selbst dann wird extrem viel Physik und Mathematik einfach schon vorausgesetzt. Wenn man es allgemeinverständlich machen will, dann ist man schnell bei: "hinten Strom - vorne tut". Das Netz ist voll davon. Das Gebiet ist einzigartig, da es das technische Gebiet mit Alltagseinfluß ist, zu dem der meiste Schwachsinn veröffentlicht wird ("sie brauchen einen neuen Computer, damit ihr Internetzugang schneller wird" ist dagegen wirklich harmlos). Vielleicht ist Oma deswegen hinterher sauer, weil ihr niemand gesagt hat, dass sie ihre Rente statt für einen Lautsprecher für Werbeblah, Mondpreise oder sogar Scharlatane usw. ausgegeben hat (letzterer Begriff meint nicht Pfleid, das ist jemand, der wenigstens zu großen Teilen technisch und nachmessbar argumentiert, sein Fehler liegt darin, dass messtechnische Befunde unter bestimmten Bedingungen einfach auf andere Bedingungen übertragen werden und dass das psychoakustische Resultat gar nicht diskutiert wird.). Ein Lexikon sollte die Öffentlichkeit auch soweit informieren, dass eine kritische Befassung mit dem Gegenstand möglich ist, hier also: dass Lautsprecher allesamt sehr nichtideal sind und zudem noch von den Umgebungsbedingungen stark abhängig sind. Der Verbraucher wird sonst immer wieder Opfer irgendwelcher Luftblasen. --Herbert Eppler 18:48, 10. Mai 2008 (CEST)
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Hallo - ich staune nicht schlecht, meckern ist ja so einfach. Weshalb sind meine Erfahrungen als zusätzliche Quelle nicht ausreichend? Die Patente EP 0145 997 US 4.675 835 JP 7-114519 für die Membran-Vorauskorrektur als Beleg sicher auch nicht. Was wollen Sie denn noch? Ist die Fourier-Analyse - bezogen auf Rechtecksignale etwa falsch? Sind die gehörten Eindrücke - ich nehme aber an, Sie haben sie nicht als Erfahrung, kein Beleg? Sind Hörende in der Akzeptanz nur deshalb "fragwürdig", weil es subjektive Wahrnehmungen sind. Eine gewisse Blödheit lasse ich mir ja noch unterstellen, aber es hat Grenzen. Und reine Theorie auf die Spitze treiben schafft noch kein akzeptables Produkt. Aber in der Gegenwart werden (leider) ganz andere Produkte "akzeptiert". Dies nur als Anmerkung.
Ich beziehe mich auf Hörerfahrung aus dem Hifi-Bereich. Ich musste jahrelang Mehrwege-Lautsprecher im Fachhandel "ertragen". Die ach so gepriesenen Boxen verschiedenster Hersteller waren vertreten. Alle - jedenfalls die ich hören konnte, zeichneten sich aus - durch unterschiedlichen Klang. Doch die angegegebenen "Frequenzgänge", oder einfacher der Übertragungsbereich, schien teils ähnlich. Der Begriff Phasenfehler wurde doch erst durch Hr. Pfleiderer geprägt. Doch seine FRS20 Boxen klingen dagegen einfach ehrlich, und können immerhin bis zu einer respektablen Lautstärke als Vollbereichs-Punktstrahler den Stereoeffekt so wiedergeben, wie die Aufnahme ihn bereit hält. Ein solcher Vollbereichs-Punktstrahler könnte aber nicht ohne Membran-Vorauskorrektur (noch dazu mit den kleinen Abmessungen, wenn man von der Standbox-Ausführung absieht) entstehen. Denn die Frage der Phasenfehler, der frequenzabhängigen Falschüberlagerungen von Grund- und Obertönen (auch im höheren Grundtonbereich) sind für falsches Ein- und Ausschwingen (wichtig für die exakte Erkennbarkeit der Instrumente und Stimmen) sowie für falsche Impulse zuständig. Auch keine Frequenzweiche benützen zu müssen ist besser als die "beste". Auch wird ständig hier in allen Beiträgen vergessen, was ein dyn. Chassis eigentlich für ein "Krüppel" ist! Immer es mit Linkwitz oder Thiele-Small zu erklären ist unzureichend. Pfleiderer hat es mit der Rechteckfähigkeit erklärt, diese ist aber nur als Hilfsmittel zu verstehen. Ich möchte einfach festhalten, dass die mechanische Wirkung der Feder, der Masse und der Dämpfung nicht ohne Elektronik beseitigt werden können. Die Membran-Vorauskorrektur ist ein probates Mittel. Ein guter Breitbänder kann damit innerhalb bestimmter Grenzen besser und ehrlicher klingen als mancher Mehrweger. Auch werden stets Raumeinflüsse angeführt. Was soll das? Weil der Raum "einiges macht", kann der Lautsprecher "erst mal so bleiben mit seinen Fehlern"? Nein, das sind falsche Ansätze. Ich kenne den Klangunterschied durch jahrelange Hörerfahrung - auch mit den besagten PFLEID-Produkten. Und ich wende die Membran-Vorauskorrektur selbst an. Meine www.hifi-klangservice.de[1] kann zur Kontaktaufnahme genutzt werden. Uwe Apelt
- Hallo Uwe, dein letzten Satz hättest du dir sparen können. Melde dich an, dann können wir auf deiner Diskussionsseite mit dir Kontakt aufnehmen. Werbung in eigener Sache ist hier nicht erwünscht. Vielleicht ist es besser dies wirklich erst in einen eigenen Artikel auszulagern. Davon abgesehen ist eine einfachere Beschreibung sicher auch möglich. (Membran-Vorauskorrektur) --Thornard, Diskussion, 23:41, 9. Mai 2008 (CEST)
Einwände: Falsche Begründung: Linkwitz hätte schon früher...hat er nicht! Die Schaltung der Membran-Vorauskorrektur ist eine komplett einstellbare Differenzialgleichung 3. Ordnung. Ich werde sie aber nicht veröffentlichen. Weshalb wird hier gefordert, andere Quellen als die des Erfinders zu veröffentlichen? Ist dieser unglaubwürdig? Sind meine Erfahrungen unglaubwürdig? Wieso so lange Beschreibung von tauben Regelungen? (unter Korrekturtechniken) Wieso wird nicht die in jedem Fall schlupfbehaftete Membranbewegung, also Ein- und Ausschwingfehler in Abhängigkeit der Frequenz, falsche Additionen und Impulsfehler sowie die Breitbandlautsprecherentzerrung erwähnt? Oder stehen gelassen, stattdessen wird ohne den Versuch einer Annäherung die Keule geschwungen und brutal gelöscht? Wer sitzt denn da auf dem Guru-Sitz? Welcher der Löscher oder Kritiker hat je die Boxen gehört? Ist eine Enzyklopädie nur frei, wenn man die höhere Mathematik beherrscht? Ich werde wohl keine der Fragen beantwortet bekommen, oder?
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- Wie gesagt, alles uralte bekannte Theorie linearer Systeme. Nichts Neues. Man braucht die Schaltung nicht veröffentlichen, in jedem Standardwerk finden sich mindestens 3 Realisierungsarten.
- Wo bitte? Eine komplette Entzerrung nach Betrag und Phase?
- Aua! Abgesehen davon, dass die komplette Entzerrung nach Betrag und Phase trivial wäre (nein, man benötigt dazu keine Kenntnisse der Differentialrechnung), ist sie in der Realität gewissen...Einschränkungen verbunden. Oder gibt es unter www.hifi-klangservice.de auch Verstärker mit unendlicher Ausgangsleistung? ;-) Ich habe iregendwie den Eindruck, dass die Diskussionsparteien hier mehr "religiös" als "wissenschaflich" vorgehen...sonst würde hier keinem solch eine versehentliche Entgleisung unterlaufen. --15:55, 18. Aug. 2008 (CEST)
Heute würde man es sowieso mit digitalen Filtern machen eben nicht mehr ganz neu, die Patente. Ja, ein gutes Breitbandchassis macht dann (bandbegrenzte) Signale, die irgendwie rechteckförmig aussehen.
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- Jeder Lautsprecher macht bandbegrenzte Signale. Sie versuchen hier mit bösartigen Falschbehauptungen in Ihrem Sinne herabzuwürdigen. Der Breitbandlautsprecher kann dann (ich setze gute Konstruktionen nach heutigem Verständnis voraus) den ges. Frequenzbereich mit hoher Musikalität in stereo besser als oftmals angenommen abstrahlen. Wo bitte ist da die Bandbegrenzung? Eine Mehrwege-Box ist ein Paradebeispiel von Bandbegrenzungen. Und daher bitte ich um Korrektheit und nicht um Degradierungen.
La Auf dem Oszilloskop. Die Messung mit dem Oszilloskop ist nur leider psychoakustisch nichr besonders relevant. Ein "Sinus" mit 5% Klirr sieht auf dem Oszilloskop immer noch wie ein Sinus aus, aber der satte Klirr ist deutlich hörbar.
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- Herr Eppler, falls Sie so heißen: Sie unterstellen hier Unsinn! Ich frage Sie, was das soll?
Stellt man das Ganze in einen Raum mit Diffusfeld, so ist selbst das Oszilloskopbild nicht mehr rechteckförmig (es kommen ja mehrere verzögerte Flanken am Messmikrofon an, je nach Geometrie).
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- Auch hier ist wieder mal eine Falschaussage - die Rechteckmessung dient der Kontrolle im Nahfeld, um die Aussage zu haben, ja, die Membran schwingt in der Zeit und Amplitude richtig. Was der Raum daraus macht, ist eine andere Angelegenheit. Wieso bilden Sie sich ein, dass aber dennoch eine entzerrte (ja, im Nahfeld!) Box mit Breitbändern würde am Hörplatz nicht auch besser klingen? Sind meine gehörten (und auch andere Leute haben es mit erstaunter Kenntnisnahme bemerkt) Eindrücke eine Lüge? Nur weil Sie es nicht wahr haben wollen?
Die Rechteckwiedergabe ist (mathematisch) sowieso nur ein Beispiel, wer die Theorie kennt, weiß, dass es auf die Gruppenlaufzeit ankommt (oder die Impulsantwort, die mit dem komplexen Frequenzgang äquivalent ist, das trifft auf Rechtecksignale nicht zu).
Gerade Impulse werden mit einem entzerrten Breitbänder optimiert, dies habe ich zig Mal geschrieben. Und die Musik lebt bekanntlich davon. Auch (leider habe ich die Darstellung nicht parat) ist ein gemessener Impuls mit einem entzerrten Breitbänder kein so schlechter - einem Dirac ähnlich - ja mit endlicher Amplitude. Da kenne ich aber ansonsten Darstellungen, wo ich mir die Frage erlaube, warum man diese überhaupt abbildet, oder will man abschrecken? Sie tun es bereits.
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- Man kann es ja erwähnen, aber in der bisher gehabten Form ist es Werbung, die nichts in einem Lexikon zu suchen hat. Die meisten Fachleute sind z. B. der Meinung, dass realistische Gruppenlaufzeitfehler unhörbar sind (nur unter Freifeldbedingungen!). Sie sind auch der Meinung, dass im Hallraum es noch schwieriger wird, selbst extremere Artefakte zu hören. Schaun Sie mal in den Zwicker-Zollner. Diese Leute haben jahrelang immer wieder Testpersonen befragt. Das alte Spiel: es wird irgendwas optimiert (das was sich eben optimieren lässt), dann wird behauptet, man kann nur noch so Lautsprecher anhören. Über die Nebenwirkungen spricht man selbstverständlich nicht. Es bleibt seit Kellog und Rice (wars 1937?) dabei: Lautsprecher sind allesamt unglaublich schlecht (wenn man dieselben Standardanalyseverfahren wie auch bei allen anderen Geräten anwendet), viele hören eh nicht hin, die es aber stört, müssen damit leben.
- Ich empfehle Ihnen, sich mal PFLEID-Vollbereichslautsprecher anzuhören, leider kann Ihnen aber kaum jemand diese mit moderner Entzerrung vorführen, die mache ich aber (auch wenn es Werbung sein mag)
- Hat mich leider auch nicht überzeugt. Jeder Lautsprecher stellt letztendlich eine Kompromisslösung dar, und nicht jeder Kompromiss passt zu jedem Hörer. --15:55, 18. Aug. 2008 (CEST)
Alle "Verbesserungen" waren bisher marginal, wenn nicht gar Schwindel.
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- Ihre Bemerkungen sind an der Grenze zur Beleidigung! Die Erfinderpreise und Auszeichnungen sind daher für Sie auch Schwindel. Und ich wiederhole gern: Eine K+H -Studiobox wurde als nicht besser und in einigen Punkten sogar schlechter beurteilt im Vergleich mit einer nie so gebauten Würfelbox mit einem 16cm Breitbänder von PFLEID. Diese Box wurde später mit 20cm Breitbändern und etwas größer gebaut. Aber Sie schulden mir die Beantwortung der Frage, ob Sie diese je gehört haben? Wenn nicht finde ich es einfach fragwürdig, wie Sie hier argumentieren.
Wenn sie wirklich marginal geholfen haben, wurde etwas anderes dabei immer schlechter. Und das sollte die Öffentlichkeit wissen. --Herbert Eppler 18:26, 10. Mai 2008 (CEST)
Was die Öffentlichkeit erfährt, möchten Sie bestimmen, wie?
Uwe Apelt, und das ist kein Pseudonym
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- BITTE Herr Apelt, ich nehme an, die UNsignierten email-artigen Einwürfe sind von ihnen, BITTE bei wikipedia ANMELDEN und dann signieren und ein klein wenig nach den wiki Regeln diskutieren. Das ist hier SEHR UNübersichtlich geworden. Danke !
- ( Sie DISqualifizieren INdirekt ihre Aussagen durch das UNübliche Verhalten ).
--AK45500 12:42, 8. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Überarbeitung
Die Skizzen die aus den ASCII Art Bildern entstanden brauchen einen Review, ich kenne mich nicht wirklich mit Lautsprechern aus:
Der Artikel sollte meiner Meinung nach Aufgeteilt und damit gekürzt werden.
Allgemeine Probleme der Akustik sollten nicht in diesem Artikel behandelt werden, den Lautsprecher#Grundsätzliche Limitationen schneidet sich mit Lautsprecherbox#Reproduktionsfehler_durch_Raumakustik.
In der Geschichte habe ich den letzten Abschnitt auskommentiert, weil in diesem Fachbegriffe verwendeten werden, die ich nicht über den Artikel bzw. Wikipedia klären konnte. Die Klärung sollte aber entweder per Wikilink erfolgen oder später im Artikel.
-- MichaelFrey 15:03, 24. Jul. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Bildbeschreibung fehlt bei [[Bild:Lautsprecher Eintaktaufbau.svg]], [[Bild:Lautsprecher Gegentaktaufbau.svg]] und [[Bild:Lautsprecher Elektromagnetisch.svg]]
Der Artikel enthält ein Bild, dem eine Bildbeschreibung fehlt, überprüfe bitte, ob es sinnvoll ist, diese zu ergänzen. Gerade für blinde Benutzer ist diese Information sehr wichtig. Wenn du dich auskennst, dann statte bitte das Bild mit einer aussagekräftigen Bildbeschreibung aus. Suche dazu nach der Textstelle [[Bild:Lautsprecher Eintaktaufbau.svg]], [[Bild:Lautsprecher Gegentaktaufbau.svg]] und [[Bild:Lautsprecher Elektromagnetisch.svg]] und ergänze sie.
- Wenn du eine fehlende Bildbeschreibung ergänzen willst, kannst du im Zuge der Bearbeitung folgende Punkte prüfen:
- Namensraum Datei: Bilder sollte im Namensraum Datei liegen. Bitte ändere die alten Bezeichnungen
Bild:undImage:inDatei:. - Skalierung: Außerhalb von Infoboxen sollten keine festen Bildbreiten (zum Beispiel 100px) verwendet werden. Für den Fließtext im Artikelnamensraum gibt es Thumbnails in Verbindung mit der automatischen Skalierung. Um ein Bild/eine Grafik in besonderen Fällen dennoch größer oder kleiner darzustellen, kann der „upright“-Parameter verwendet werden. Damit erfolgt eine prozentuale Skalierung, die sich an den Benutzereinstellungen orientiert. --SpBot 23:18, 1. Mär. 2009 (CET)
- Namensraum Datei: Bilder sollte im Namensraum Datei liegen. Bitte ändere die alten Bezeichnungen
[Bearbeiten] Aktiv-Lautsprecher
Es fehlt das LEMMA Aktiv-Lautsprecher. Also Lautsprecher mit eingenem Leistungsverstärker, im Idealfall mit elektronischen Frequenzfiltern und mehreren Leistungsverstärkern , getrennt für jeden Lautsprecher ( eventuell auch Lautsprecher-Gruppe ).
Eigendwo sollte dieses Thema hier auch kurz gestreift werden.
--AK45500 12:19, 8. Jun. 2009 (CEST)

