Erzbistum Bamenda

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Bamenda
Basisdaten
Staat Kamerun
Diözesanbischof Cornelius Fontem Esua
Weihbischof Agapitus Enuyehnyoh Nfon
Fläche 10.000 km²
Pfarreien 28 (2006)
Einwohner 1.168.000 (2006)
Katholiken 252.000 (2006)
Anteil 21,6 %
Diözesanpriester 57 (2006)
Ordenspriester 35 (2006)
Katholiken je Priester 2.739
Ordensbrüder 112 (2006)
Ordensschwestern 159 (2006)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Englisch

Das Erzbistum Bamenda (lat.: Archidioecesis Bamendanus) ist eine römisch-katholische Diözese in Kamerun.

Vorläufer war das am 13. August 1970 durch Papst Paul VI. aus dem Bistum Buéa heraus gegründete Bistum Bamenda. Erster Bischof war Paul Verdzekov. Papst Johannes Paul II. erhob das Bistum am 18. März 1982 zum Erzbistum.

Dem Metropolitansitz sind die Suffraganbistümer Buéa, Kumbo und Mamfe zugeordnet.

Ordinarien[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]