Eugen von Bamberger

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Eugen von Bamberger (* 5. September 1858 in Würzburg; † Oktober 1921) war ein österreichischer Internist. Mit dem französischen Neurologen Pierre Marie war er Namensgeber für das Marie-Bamberger-Syndrom.

Leben[Bearbeiten]

Eugen von Bamberger war der Sohn des österreichischen Pathologen Heinrich von Bamberger (1822–1888), der zu dieser Zeit eine Professur in Würzburg innehatte. Bamberger selbst studierte in Würzburg und Wien und promovierte dort 1882. In der Folge arbeitete er als Assistent unter Carl Wilhelm Hermann Nothnagel (1841–1905) am Wiener Allgemeinen Krankenhaus und war dort bald als einer der besten Diagnostiker anerkannt. Ab 1891 leitete er eine Abteilung der k.k. Krankenanstalt Rudolfstiftung.

Schriften[Bearbeiten]

  • E. von Bamberger: Veränderungen der Röhrenknochen bei Bronchiektasie. Wiener klinische Wochenschrift, 1889, 2: 226.
  • E. von Bamberger u. Richard Paltauf, Ein Fall von osteoplastischem Prostatakarzinom. Wien. klin. Woch., 1899, S. 1100.

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]