Fairuza Balk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fairuza Balk (2006)

Fairuza Alejandra Balk (* 21. Mai 1974 in Point Reyes, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Sie wurde in Deutschland vor allem durch den Film Der Hexenclub von 1996 bekannt.

Leben[Bearbeiten]

Fairuza wurde als Tochter von Cathryn Balk und Solomon Feldthouse geboren. Ihre Mutter war Bauchtänzerin, ihr Vater Musiker. Der Name „Fairuza“ stammt aus dem Persischen und bedeutet dort „türkis“. Im Alter von neun Jahren zog sie mit ihrer Mutter nach Vancouver. Mit elf Jahren kam sie nach London, wo sie verschiedene Schauspiel- und Balletschulen besuchte. 1988 ging sie nach Paris, um mehr für ihre Schauspielkarriere zu tun. 1989 zog sie zurück nach Vancouver. Danach begab sie sich nach Los Angeles, um Karriere in Hollywood zu machen. Im in der Nähe gelegenen Venice lebt sie bis heute. Von 1995 bis 2001 war sie neben der Schauspielerei auch Besitzerin eines Okkult-Shops in Los Angeles.

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1983: The Best Christmas Pageant Ever (Fernsehfilm)
  • 1985: Die Zwillingsschwestern (Deceptions, Fernsehfilm)
  • 1985: Oz – Eine fantastische Welt (Return to Oz)
  • 1985: The Walt Disney Comedy and Magic Review
  • 1986: The Worst Witch (Fernsehfilm)
  • 1986: Discovery
  • 1987: Armes reiches Mädchen – Die Geschichte der Barbara Hutton (Poor Little Rich Girl: The Barbara Hutton Story, Fernsehfilm)
  • 1988: The Outside Chance of Maximilian Glick
  • 1989: Valmont
  • 1991: Tödliche Absichten (Deadly Intentions... Again?, Fernsehfilm)
  • 1992: Gas Food Lodging
  • 1992: Vergewaltigt – Eine Stadt unter Anklage (Shame, Fernsehfilm)
  • 1992: Geisel der Leidenschaft (The Danger of Love: The Carolyn Warmus Story, Fernsehfilm)
  • 1993: Heart to Kill (Murder in the Heartland, Fernsehfilm)
  • 1994: Unsere Welt war eine schöne Lüge (Imaginary Crimes)
  • 1994: Tollbooth
  • 1995: Das Leben nach dem Tod in Denver (Things to Do in Denver When You’re Dead)
  • 1995: Nur der Hauch eines Zweifels (Shadow of a Doubt, Fernsehfilm)
  • 1996: Der Hexenclub (The Craft)
  • 1996: DNA – Die Insel des Dr. Moreau (The Island of Dr. Moreau)
  • 1997: Der Macher (The Maker)
  • 1997: American Perfect (American Perfekt)
  • 1998: There’s no Fish Food in Heaven
  • 1998: American History X
  • 1998: Waterboy – Der Typ mit dem Wasserschaden (The Waterboy)
  • 2000: Red Letters
  • 2000: Almost Famous – Fast berühmt (Almost Famous)
  • 2001: Die Sopranos (The Sopranos, Fernsehserie; Szenen entfernt)
  • 2002: Deuces Wild (Wild Boyz)
  • 2002: Personal Velocity
  • 2003: What Is It?
  • 2005: Don’t Come Knocking
  • 2005: A Year and a Day
  • 2006: Wild Tigers I Have Known
  • 2006: Masters of Horror (Horrorserie, Folge 1.11, Pick me Up)
  • 2007: Humboldt County
  • 2009: Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen (Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans)
Videospiel

Weblinks[Bearbeiten]