Fonds der Wiener Kaufmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fonds der Wiener Kaufmannschaft
Rechtsform Fonds
Gründung 3. Juli 1909
Sitz Wien 4, Schwarzenbergplatz 14
Mitarbeiter 250
Produkte Förderung von Wohlfahrts- und BildungsinstitutionenVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte

Der Fonds der Wiener Kaufmannschaft ist eine Non-Profit-Organisation mit den zentralen Aufgaben, Wohlfahrts- und Bildungsinstitutionen zu betreiben.

Der Fonds ist neben der katholischen Kirche Österreichs größter privater Schulhalter und ist führend im Bereich der wirtschaftorientierten Aus- und Weiterbildung. Unter der Dachmarke Vienna Business School werden sechs Handelsakademien und sechs Handelsschulen in Wien und Niederösterreich betrieben. Weiters werden Kaufmännische Kollegs und ein Aufbaulehrgang angeboten. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien ist der Fonds Träger der FHWien. Die Minderheitsbeteiligung an den Humboldt-Instituten ist ein weiteres Engagement im Bildungsbereich.

Überdies betreibt der Fonds mit der Park Residenz Döbling eine Wohneinrichtung für Senioren. Die Erhaltung der Wohlfahrts- und Bildungseinrichtungen wird durch Erträge aus Finanz- und Immobilienvermögen unterstützt.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 8. April 1952 wurde der Fonds der Wiener Kaufmannschaft mit dem Zweck der Wiedererrichtung der von den früheren Gremien der Wiener Kaufmannschaft begründeten Wohlfahrts- und Bildungsinstitutionen, die dem Wohle aller Angehörigen des Wiener Handelsstandes gewidmet waren, gegründet.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Fonds der Wiener Kaufmannschaft, Firmendaten, Creditreform/firmenabc.at