Formatkrieg

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Ein Formatkrieg ist eine wirtschaftliche Auseinandersetzung zwischen den Anbietern von verschiedenen kommerziellen, nicht ohne weiteres kombinierbaren technischen Standard-Lösungen für ein gemeinsames Sachproblem. Viele Formatkriege enden mit der Durchsetzung eines der konkurrierenden Angebote.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Übersicht vergangener und aktueller Formatkriege

[Bearbeiten] 1880er Jahre

[Bearbeiten] 1920er Jahre

[Bearbeiten] 1930er Jahre

[Bearbeiten] 1940er Jahre

  • Schallplatten-Formatkrieg zwischen 331/3 UPM/30 cm LPs und 45 UPM/17cm „Singles“ um 1948/49.
    Beendet zugunsten einheitlicher Standards.

[Bearbeiten] 1970er Jahre

[Bearbeiten] 1980er Jahre

  • Formatkrieg zwischen verschiedenen Anbietern von Heimcomputern.
    Beendet zugunsten des IBM-PC.

[Bearbeiten] 2000er Jahre

  • Digitale Video-Containerformate: An sich ein Kampf um die vorherrschende Abspielsoftware, nachdem sich Apple aber Mitte der 1990er Jahre geweigert hat, Microsoft das Quicktime-Containerformat zu überlassen, entwickelte Microsoft ein eigenes Containerformat (Windows Media).
  • High-Definition-Formatkrieg zwischen Blu-ray Disc und HD DVD.[2]
    Beendet zugunsten von Blu-ray durch die Ankündigung von Toshiba, keine HD-DVD-Geräte mehr herstellen zu wollen.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. UFS soll Speicherkartenkrieg beenden
  2. Februar 2008 Ausstieg von Toshiba aus HD DVD
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