Grete Meisel-Heß

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Grete Meisel-Heß

Grete Meisel-Heß (* 18. April 1879 in Prag; † 18. April 1922 in Berlin) verh. Gellert, war eine österreichische Schriftstellerin.

Werke[Bearbeiten]

  • Eine sonderbare Hochzeitsreise. Neue Novellen, o. J.
  • Suchende Seelen, 1903
  • Weiberhaß und Weiberverachtung, 1904 (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv)
  • Die Stimme, Roman in Blättern, 1907
  • Die sexuelle Krise. Eine sozialpsychologische Untersuchung. Verlag Eugen Diederichs, Jena 1909.
  • Fanny Roth, 1910
  • Die Intellektuellen, Roman, 1911
  • Geister, Novellen, 1912
  • Betrachtungen zur Frauenfrage, 1914
  • Krieg und Ehe, um 1916 – Aus: Kriegshefte des Deutschen Bundes für Mutterschutz und Sexualreform
  • Das Wesen der Geschlechtlichkeit. Die sexuelle Krise in ihren Beziehungen zur sozialen Frage und zum Krieg, zu Moral, Rasse und Religion und insbesondere zur Monogamie. Verlag Eugen Diederichs, Jena 1916. (zwei Bände)
  • Die Bedeutung der Monogamie, 1917

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikisource: Grete Meisel-Heß – Quellen und Volltexte