h Persei

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Offener Sternhaufen
h Persei
NGC869NGC884.jpg
h Persei rechts und Chi Persei links im Bild
Sternbild Perseus
Position
Äquinoktium: J2000.0
Rektaszension 02h 19m [1]
Deklination +57° 09′ [1]
Erscheinungsbild
Klassi­fikation I3r [2]
Helligkeit (visuell) +5,3 mag [1]
Helligkeit (B-Band) +5,74 mag [1]
Winkel­ausdehnung 30'
Rötung (Farbexzess E(B-V)) 0,567 [3]
Physikalische Daten
Zugehörigkeit Perseus OB1, Milchstraße
Rotverschiebung -0,000133 ± 0,000007 [1]
Radial­geschwindigkeit (-40 ± 2) km/s [1]
Entfernung [4] ca. 6800 Lj
(ca. 2100 pc)
Geschichte
Entdeckt von Hipparch
Entdeckungszeit ‍130 v. Chr.
Katalogbezeichnungen
 NGC 869 • C 0215+569 • OCl 350 • Mel 13 • Cr 24 • Lund 73 • GC 512 • Raab 9 • h 207 • H 6.33
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h Persei (NGC 869) und Chi Persei (NGC 884) sind zwei nahe beieinander liegende, offene Sternhaufen im Sternbild Perseus.

Die scheinbare Helligkeit beträgt 5,3 mag bei einer Winkelausdehnung von 30'. Mit bloßem Auge ist h Persei als schwaches Nebelfleckchen erkennbar.

Das Objekt wurde bereits im Jahr 130 v. Chr. von dem griechischen Astronomen Hipparch beschrieben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rudolf Jung: h und χ Persei. Dissertation. Universität Bonn. Dümmler, Berlin 1937.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: NGC 869 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d SIMBAD database, operated at CDS, Strasbourg, France
  2. Students for the Exploration and Development of Space
  3. NASA/IPAC Extragalactic Database (NED)
  4. A site Devoted to Stellar Clusters in the Galaxy and the Magellanic Clouds