Hagen Müller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hagen Müller (* 17. November 1944 in Posen) ist ein deutscher Politiker und ehemaliger nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter der SPD.

Leben und Beruf[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte er eine Ausbildung zum Postbeamten und war anschließend in diesem Beruf tätig. Von 1979 bis 1992 war er Mitglied des Personalrates, davon zwei Jahre Vorsitzender, beim Postamt Iserlohn.

Der SPD trat er 1972 bei. Er ist in zahlreichen Gremien der Partei tätig, beispielsweise als Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Menden. Er ist außerdem seit 1959 Mitglied der Postgewerkschaft und Mitglied der Arbeiterwohlfahrt.

Abgeordneter[Bearbeiten]

Vom 30. Mai 1985 bis zum 30. Mai 1990 und vom 5. März 1992 bis zum 31. Mai 1995 war Müller Mitglied des Landtags des Landes Nordrhein-Westfalen. Er wurde im Wahlkreis 151 Märkischer Kreis IV direkt gewählt und verdrängte damit Hermann-Josef Geismann. In der elften Wahlperiode rückte er erst nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofes nach, nachdem der Abgeordneten Petra Böckelmann (CDU) das Mandat wegen falscher Stimmenauszählung entzogen wurde.

Dem Stadtrat der Stadt Menden gehörte er seit 1975 an.

Weblinks[Bearbeiten]

Hagen Müller beim Landtag Nordrhein-Westfalen