Holzbombe

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Als Holzbomben werden Bomben-Attrappen aus Holz bezeichnet, die während des Zweiten Weltkriegs von den Alliierten auf deutsche Scheinflugplätze abgeworfen wurden.

Aufbau[Bearbeiten]

Es kamen hölzerne Übungsbomben, hölzerne schwimmende Rauch- und Signalbomben des Typs Mk4 sowie diverse einfache bombenförmige hölzerne Nachbauten, teilweise mit Blechleitwerken, zum Einsatz.

Verwendung[Bearbeiten]

Die Bombenattrappen wurden vorwiegend auf deutsche Scheinflugplätze und Hangarattrappen abgeworfen. Nachweise über offizielle Befehle oder Strategien zum Abwurf von Bombenattrappen lassen sich bis dato nicht finden. Jedoch gibt es Nachweise über den Einsatz von Holzbomben in Form von Bild- und Videomaterial, Aussagen von Piloten, mehrerer Funde in Frankreich sowie einer Ausstellung im Dead Man's Corner Airborne Museum in Sainte-Mère-Église.

Literatur[Bearbeiten]

  • Pierre-Antoine Courouble: Das Rätsel der Holzbomben, Presses du Midi, Toulon 2010, ISBN 978-2812701566

Weblinks[Bearbeiten]