Intel Virtualization Technology

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Die Intel Virtualization Technology (Intel VT bzw. kurz IVT) ist die Implementierung einer Secure Virtual Machine von Intel. Während der Entwicklung trug Intel VT den Codenamen Vanderpool bzw. Vanderpool Technology.

Prozessoren mit Vanderpool-Unterstützung[Bearbeiten]

Auf der Seite des Intel ARK[1] gibt es eine Liste aller IVT unterstützenden Prozessoren.

Hier ist zu beachten, dass einige Notebookhersteller die IVT-Unterstützung deaktivieren. Die Unterstützung kann vom Betriebssystem am Prozessorflag vmx erkannt werden, unter Linux z. B. in der Datei /proc/cpuinfo.[5]

Entwicklung[Bearbeiten]

Intel hat mit dem Q45-Chipsatz die Virtualisierungsfunktion „Virtualization Technology for Directed I/O“ (kurz VT-d genannt) eingeführt.[6][7] Das Pendant von AMD nennt sich IOMMU. Diese Techniken koordinieren den Speicherdirektzugriff und ermöglichen dadurch den Gerätetreibern (insbesondere Grafik- und Netzwerktreibern) in virtualisierten Systemen einen höheren Datendurchsatz.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Intel ARK
  2. Intel Pentium D
  3. Intel Core 2 Quad
  4. Intel Atom
  5. Red Hat Enterprise Linux 5 Virtualization Guide: 32.6. Verifying virtualization extensions. Abgerufen am 2. September 2011.
  6. Intel® Virtualization Technology for Directed I/O (VT-d): Enhancing Intel platforms for efficient virtualization of I/O devices. Intel, 19. Februar 2009, abgerufen am 2. September 2011 (englisch).
  7. Intel-Chipsatz Q45 bringt erweiterte Fernwartung für Bürocomputer. In: heise online. 22. September 2008, abgerufen am 2. September 2011.