Joanna Lewis

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Begründung: Vorlage:Löschantragstext/März Stipendiatin und mehrfache Gewinnern eines Jugendwettbewerbs in Adelaine, als „Auszeichnungen“ generieren keine Relevanz. Keine Diskografie im Artikel, keine Belege für Auftritte oder Kompositionen. Dafür der Kernsatz über das von ihr gegründete Streichquartett: „Das Koehne-Quartett zählt heute (2006) zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik.“ Welcher Musikkritiker oder welches Medium hat dieses Urteil „überragend“ gefällt? Beim googeln bekommt man zwar fünfzigtausend Treffer auf „Joanna Lewis“, aber das bezieht sich in der Masse auf gleichnamige Wissenschaftlerinnen. So, wie der Artikel hier steht, geht es um eine Musikerin wie viele, die studiert und eine Gruppe gegründet haben, die man für Auftritte engagieren kann. Vielleicht wäre ja das Quartett relevant. Aber existiert das noch? Auf dessen verlinkter Website sind die letzten Termine von 2010. --Willschröter (Diskussion) 18:44, 5. Mär. 2012 (CET)


Joanna Lewis (* 21. April 1963 in Adelaide, Australien) ist Musikerin, Gründerin und Primgeigerin des Koehne-Quartetts.

Sie erhielt ihre Ausbildung in Violine, Cello und Komposition bei Don Oates und Beryl Kimber in Adelaide und bei Spiros Rantos in Queensland. In Australien zahlreiche Konzerte, Tourneen und Aufnahmen unter anderem mit dem Queensland Youth Orchestra, Australian Youth Orchestra (Konzertmeister), Melbourne Chamber Orchestra und Queensland Symphony Orchestra. 1985 erlangte sie ihren Studienabschluss mit Auszeichnung und siedelte über nach Wien.

1987 gründete sie das Koehne Quartett und beschäftigte sich gemeinsam mit Günter Pichler (Primgeiger des Alban-Berg-Quartetts) mit dem Repertoire für Streichquartette. Das Koehne-Quartett besuchte Meisterklassen beim Amadeus-Quartett, Brodsky Quartet, Borodin-Quartett, György Kurtág und dem Alban-Berg-Quartett. Das Koehne-Quartett zählt heute (2006) zu den überragenden Interpreten zeitgenössischer Musik.

Außerhalb des klassischen Repertoires hatte sie zahlreiche Auftritte und Aufnahmen als Solistin und in Zusammenarbeit mit Lisa Moore, Dave Liebman, Wayne Horvitz, dem Otto-Lechner-Quartett, dem Max-Nagl-Quintett, Ramasuri (Max Nagl Double Quintet), Velvet Lounge (Hannes-Löschel-Oktett), und dem Giorgio-Occhipinti-Octet.

In den letzten beiden Jahrzehnten erfolgten zahlreiche Auftritte, Tourneen und Aufnahmen in Europa, Australien, den USA, Asien und Südafrika.

[Bearbeiten] Auszeichnungen

  • Fünffache Gewinnerin des „Young Composers Award Adelaide“
  • Gewinnerin des Carl Ludwig Pinschof Stipendium, mit dem sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien bei Wolfgang Schneiderhan und Gerhard Hetzel studierte.

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