Jonathan Kuck

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Jonathan Kuck Eisschnelllauf
Jonathan Kuck bei der WM 2013 in Sotschi
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 14. März 1990
Geburtsort Urbana, Illinois
Größe 183 cm
Gewicht 79 kg
Karriere
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 2 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Silber 2010 Vancouver Teamverfolgung
ISU Mehrkampfweltmeisterschaften
Silber 2010 Heerenveen Mehrkampf
ISU Einzelstreckenweltmeisterschaften
Gold 2011 Inzell Teamverfolgung
Silber 2012 Heerenveen Teamverfolgung
Bronze 2012 Heerenveen 5000 m
Bronze 2012 Heerenveen 10000 m
Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 2008/09
 Weltcupsiege 3
 Gesamt-WC 5000/10000 5. (2010/11)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 5000 Meter 0 1 1
 10000 Meter 0 0 0
 Teamwettbewerb 2 1 2
 Massenstart 1 1 0
letzte Änderung: 8. April 2013

Jonathan Kuck (* 14. März 1990 in Urbana, Illinois) ist ein amerikanischer Eisschnellläufer, der sich auf die Langstrecken spezialisiert hat. Er begann im Alter von zehn Jahren mit dem Eisschnelllauf.

Als 20-Jähriger holte Kuck seine erste WM-Medaille bei der Mehrkampf-WM 2010 in Heerenveen. Mit nur 0,64 Punkten Rückstand auf den Sieger Sven Kramer verpasste er damit nur knapp eine Riesensensation.

Kuck hat an den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver teilgenommen. In der Teamverfolgung gewann er zusammen mit Chad Hedrick und Brian Hansen die Silbermedaille.

Bei seiner ersten Einzelstrecken-WM 2011 in Inzell wird Kuck zusammen mit Brian Hansen und Trevor Marsicano Weltmeister in der Teamverfolgung.

Bei der WM 2013 in Sotschi ist Kuck während des 1500 Meter Rennens in einen Zusammenstoß mit dem mitfavorisierten Kjeld Nuis verwickelt. Nach einem Fehlstart war Nuis auf dem Weg zurück an den Start, als er mit dem auf der Innenbahn laufenden Kuck frontal zusammenstieß.[1]

Kuck studiert Physik an der University of Illinois.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jonathan Kuck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eis-Crash wn.de abgerufen am 11. April 2013